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Polizei sucht Mann mit schwarzer Wetterschutzjacke

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Königswinter | Nach einem ca. 1,75 Meter großen Mann, der bei einem Einbruch in ein Mehrfamilienhaus in Königswinter-Thomasberg, „Auf der Mertenbitze“, eine schwarze Wetterschutzjacke und eine Wollmütze getragen haben soll, fahndet die Polizei.

Er soll in der Nacht zum Donnerstag, ein Fenster  aufgedrückt und in die Wohnung eingestiegen sein. Heimkehrende Hausbewohner bemerkten den Einbruch und alarmierten die Polizei.

Die Ermittler des zuständigen Kriminalkommissariates 34 fragen:

– Wer kann Angaben zu diesem Einbruch machen?
– Wer hat im Tatzeitraum in dem Wohngebiet verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet?

Hinweise an die Einbruchsermittler bitte unter der Rufnummer 0228/150.

 

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Wenn heute Kommunalwahl wäre: Welche Bad Honnefer Partei würden Sie wählen?

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Wie zufrieden sind Sie mit der Bad Honnefer Stadtpolitik?

(Wir weisen darauf hin, dass diese Umfrage nicht repräsentativ ist)

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Fahrradwerkstatt am Spitzenbach sucht wieder gut erhaltene Räder

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Bad Honnef | Helmut und Ludwig Pütz eröffneten 2015 die erste Fahrradwerkstatt für Flüchtlinge und Bedürftige Am Spitzenbach 23 in Bad Honnef. Als letztes Jahr weniger Flüchtlinge in die Stadt kamen, sank der Bedarf an gebrauchten Rädern und Reparaturleistungen. Die Gebrüder Pütz zogen sich zurück.

Seit dem 23. Januar 2018 ist die Werkstatt wieder geöffnet und wird nun von Helgi aufm Kampe und Reinhard Brix geführt.

Honnef heute war am ersten Tag dabei.

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Gartenhütte stand in Flammen

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Foto: Freiwillige Feuerwehr Königswinter

Königswinter | Wegen einer brennenden Gartenhütte am Fuße des Drachenfels in Königswinter-Altstadt rückte am Dienstagnachmittag die Freiwillige Feuerwehr Königswinter aus. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand die rund 20 Quadratmeter große Hütte auf einem verwilderten Gartengrundstück in Flammen. Da ein Übergreifen auf weitere Parzellen drohte, musste Unterstützung aus Niederdollendorf und Oberdollendorf angefordert werden.

Zum Schutz vor dem Rauch gingen die Wehrleute unter Atemschutz vor. Auf Grund des verwilderten Zustands der Parzelle war das Brandobjekt für die Einsatzkräfte nur unter schwierigen Bedingungen zugängig, so dass sich die Löscharbeiten aufwändig gestalteten.

Insgesamt waren 30 Kräfte der Einheiten Altstadt, Niederdollendorf, Oberdollendorf unter Leitung von Hauptbrandmeister Wolfgang Schumacher im Einsatz.

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