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Stadt Siebengebirge

Möchten Sie eine Dreifach-Turnhalle in Aegidienberg?

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Wenn ja: Warum und wie sieht Ihr Finanzierungsvorschlag aus? Wenn nein: Warum nicht und welche Alternative schlagen Sie vor?

 

[note color=”#cccccc”]Diese Frage stellte honnefshopping.de den im Bad Honnefer Stadtrat vertretenen Parteien. Bis auf die Freie Wählergemeinschaft (FWG), die per E-Mail nicht zu erreichen war und auf schriftliche Bitte nicht antwortete, haben alle Stellung bezogen.[/note]

 

Rainer Quink, FDP:

Ja, ich bin für die Dreifach-Sporthalle in Aegidienberg, da wir eine weitere wettkampffähige Halle in Bad Honnef benötigen. Die im SVB zusammen geschlossenen Sportvereine zeigen ein hohes Engagement, dieses Projekt tatkräftig zu befördern und zu realisieren. Das wollen wir gerne aufgreifen und von Seiten der Politik die Bürgermeisterin und die Verwaltung bei der Umsetzung unterstützen.

Das Signal der Sportvereine für den Standort Aegidienberg war eindeutig.

Bei der Frage der Finanzierung sind verschiedene Optionen zu prüfen. Hierzu müssen zunächst belastbare Zahlen zum Investitionsvolumen und zu den Bewirtschaftungskosten vorliegen.

Als Optionen kommen infrage:

  • eine Finanzierung durch die Stadt
  • ein sogenanntes ÖPP-Projekt, also die Einbindung eines privaten Investors
  • sowie eine von den Bürgern getragene Finanzierung

Entsprechende Modelle werden laut Aussage der Bürgermeisterin aufgrund externer Gutachten zurzeit auf die finanziellen und rechtlichen Auswirkungen geprüft. Auf die Vorlage der Ergebnisse sind wir bereits gespannt.

Um eine nachhaltige Förderung des Sports in unserer Stadt zu gewährleisten, regen wir grundsätzlich die Gründung einer separaten Sportstiftung unter dem Dach der Bürgerstiftung an.

Das Hauptaugenmerk ist auf die Bewirtschaftungskosten zu legen. Hohe Folgekosten lassen sich beispielsweise durch eine energieeffiziente Bauweise vermeiden.

Für die Finanzierung der Bewirtschaftungskosten sehe ich Lösungs-Modelle, die allerdings zunächst auch noch intensiv zu prüfen sind. Daher möchte ich jetzt noch nicht über ungelegte Eier spekulieren.

 

Christoph Kramer, Bürgerblock:

Bei allen Investitionen in Infrastruktur ist ein generelles Umdenken erforderlich. Warum?

Die Antwort liegt auf der Hand. Die meisten Städte – Bad Honnef gehört dazu – ist illiquide! Man befindet sich im Nothaushalt und muss ca. 1,2 Mio. Finanzierungsvolumen für U3-Plätze kurzfristig aufgrund gesetzlicher Vorgaben beschaffen. Fakt ist auch, dass die Stadt Kassenkredite zur Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit aufnehmen muss, die aus den laufenden Geschäften nicht mehr zurückgezahlt werden können. Alle Diskussionsbeiträge, die immer wieder Mittel aus öffentlicher Hand ins Spiel bringen, sind nicht glaubwürdig!

Das bedeutet keinen falls, dass man auf die Halle verzichten muss.

Die Dreifach-Turnhalle in Aegidienberg ist wünschenswert und notwendig zur Förderung des Breitensports sowie der nachhaltigen Jugendarbeit. Wenn schon eine Halle, dann auch eine Variante, die auch für die Zukunft passt.
Hier ist eine differenzierte Herangehensweise notwendig. Der Schulsport ist vom Breitensport, also Vereins- und Jugendsport, zu trennen. Man kommt schnell zu dem Ergebnis, dass die Halle rein für den Schulsport überdimensioniert ist.

Aus Sicht des Bürgerblocks ist die Halle nur realisierbar, wenn die Investitionskosten des Hallenbaus ausschließlich aus privaten Mitteln erbracht werden. Die Stadt wäre dann in der Lage ein Grundstück zur Verfügung zu stellen, z.B. unterhalb der Schule.

Zur Realisierung des Projektes bleibt daher nur die private Finanzierung: Durch Großspenden (vorbildlich sind hier Menschen wie Herr Bellinghausen), Unternehmen der Region, Kleinspenden, Eigenleistung der Vereine, innovative Finanzierungskonzepte gemeinsam mit Banken, Fonds- und Namensgebung, Verkauf von Bausteinen und Hallenanteilen, Vermarktung der Halle.

PPP-Modelle scheinen hier kein Weg zum Erfolg, da das Volumen unterkritisch ist.

Noch ein Statement zum Thema Steuerungsgruppe: Um alles schnellstens in Gang zu bringen, wird die Stadt gebeten, der Steuerungsgruppe umgehend die ihr vorliegenden Unterlagen offenzulegen. Die Zeit drängt.
Investitionen verursachen Betriebskosten. Wie können diese nachhaltig gesichert werden? Hier gilt das Gleiche wie für die Investitionskosten – die Stadt Bad Honnef kann diese nicht erbringen. Zur Deckung der Betriebskosten muss von allen Nutzern Kostenerstattungen eingefordert werden. Es zu verschweigen wäre sträflicher Leichtsinn, da die Stadt nicht in der Lage ist, diese zu übernehmen.

 

Klaus Katzenberger, SPD

Bedarf: Der SVB hat das einstimmige Votum aller organisierten Sportvereine der Stadt, dass wir eine weitere Halle benötigen. Einige Vereine können den Bedarf für das Training nicht decken, weitere Vereine können keinen geeigneten Wettkampfsport anbieten. Vereine zahlen teure Mietkosten in anderen Objekten, um Sport anzubieten. Die kostengünstigste Lösung, diesen Bedarf zu decken, ist der Bau einer Halle in Aegidienberg, weil durch die Spende von Josef Bellinghausen bereits 500.000Euro vorhanden sind. Bellinghausen spendet aber diesen Betrag nur für eine Halle in Aegidienberg. Die betroffenen Vereine versichern, dass die Strecke vom Tal nach Aegidienberg ein Problem darstellt, das sie bewältigen können.

Die Verwaltung von Bad Honnef errechnet die Erstellungs- und die Betriebskosten verschiedener Bau- und Finanzierungsmodelle. Die Ergebnisse der Untersuchung werden der Steuerungsgruppe vorgelegt und letztlich im Rat entschieden. Es ist jedem Ratsmitglied klar, dass es keine einfache Entscheidung werden wird. Sie wird im Rahmen von Haushaltsberatungen zu treffen sein.

Die Verfassung NRW sagt dazu im Artikel 18 (3) „Sport ist durch Land und Gemeinden zu pflegen und zu fördern“. Diesen Grundsatz muss jedes Ratsmitglied bei seiner Entscheidung mit einbeziehen.

 

Sebastian Wolff, Partei- und Fraktionsvorsitzender, CDU

Wir würden uns sehr freuen, wenn sich eine Dreifachsporthalle in Aegidienberg realisieren lässt und wir werden hierfür natürlich alle Optionen prüfen. Allerdings müssen wir neben den Investitionskosten auch die langjährigen Betriebskosten einer solchen Halle stemmen können.

Im Rahmen der Allianz haben wir beantragt, dass die Bürgermeisterin alle bisher geprüften Optionen für eine neue Halle vorgelegt.

Wir werden alle Hebel in Bewegung setzen und sind für kreative Lösungsvorschläge offen, damit wir für die Stadt und für Aegidienberg die beste zu realisierende Lösung hinbekommen und die großzügige Spende von Herrn Bellinghausen für unsere Stadt eingesetzt werden kann.

 

Vorstand Bündnis 90/Die Grünen

Ja, wir Grüne befürworten einen Sporthallenbau in Aegidienberg. Der Stadtteil braucht eine gründliche Verbesserung bei der Verfügbarkeit von Sporthallen; Hallenraum fehlt, manche der Honnefer Hallen brauchen Reparaturen bzw. Instandsetzung.

Dass ein Bürger zweckgerichtet für eine Sporthalle Geld stiftet, ist natürlich Grund zur Freude. Ihm gebührt ein ehrlicher Dank. Und seine Schenkungsabsicht ist – ganz ausdrücklich – Ansporn für alle KommunalpolitikerInnen, ein solches Projekt auch zu ermöglichen.

Ja, wir Grüne finden auch eine Dreifachsporthalle auf dem Berg gut. Das würde viele Möglichkeiten eröffnen und ggf. sogar Wettkampfgeschehen vor der Haustür zulassen.

Wir wissen bisher zu wenig über Planungsstand und Finanzierungsmöglichkeiten. Ehrlich gesagt beschränkt sich unser Wissen auf drei Dinge:

– Aegidienberg kann Hallenraum gut brauchen.
– Die Spende würde gut ein Fünftel der Errichtungskosten für eine normale Sporthalle abdecken – und knapp ein Zehntel für eine Dreifachsporthalle.
– Es fällt schwer, den jetzigen Bestand von Sportstätten zu unterhalten (s. Sibi u.a.). Und es wird genauso schwer, neue Projekte zu erhalten und zu bestellen.

Informationen, die die Situation und die eigenen Möglichkeiten genügend beurteilen lassen, liegen entweder nicht vor oder unter Verschluss. Bereits im Oktober fragten wir mit den anderen Allianzparteien nach, warum die zuständige Steuerungsgruppe bei der Gewichtigkeit dieses Projektes seit Januar (!) nicht mehr getagt hatte. Wie kann so etwas sein, warum kann das sein, wie ist das zu verantworten?

Natürlich haben wir die skeptischen Stimmen gehört. Dass die Stadt baden gehen würde wie Beck beim unrealistischen Nürburgringausbau. Natürlich wissen wir, dass die Stadt schon einmal bei einem Projekt ähnlicher Größe trotz Schenkung und Anspannung aller Kräfte es nicht geschafft hat, sodass heute im ehemaligen Hallenbad eine Disco ist. Aber wir sehen eben auch, dass die Aegidienberger Vereine bereits beraten, was sie zu Realisierung und Erhalt einer Halle beitragen können.

Ob eine Dreifachhalle nachhaltig bestehen kann, wissen wir ohne Daten noch nicht. Welche Hallengröße tatsächlich zu finanzieren ist, darüber stehen Vorlage und Beratung noch aus. Hier sind Eile und Transparenz nötig.

Gegenüber Aegidienberg steht es der Kommunalpolitik an, das Best-Mögliche zu schaffen. Der Berg hat bereits genügend Lasten im öffentlichen Leben zu tragen: keine weiterführende Schule, zu wenig Angebote für Freizeit und Kultur, schwache Anbindung über Öffentliche Verkehrsmittel

Also wird es unsere Richtschnur sein, das maximal Mögliche in Verantwortung zu beschließen. Wenn das dann eine Dreifachhalle werden kann – um so besser.

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Bad Honnef und Umgebung

Am 4. Oktober ist Welttierschutztag – Infostand vor “Fressnapf”

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Igel Ulli | Foto: Tierschutz Siebengebirge

Bad Honnef/Königswinter | Es geschieht fast täglich, dass die ehrenamtlichen Helfer des Tierschutz Siebengebirge ausrücken, um einem Tier in Not zu helfen.

Den Welttierschutztag möchte der Verein nutzen, allen interessierten Bürgern die Fakten rund um die Aktivitäten im örtlichen Tierschutz näher zu bringen. Die Tierschützer des Tierschutz Siebengebirge sind am Samstag, 30. September 2017, von 9 bis ca. 14 Uhr an ihrem Infostand vor dem Fressnapf in Bad Honnef gegenüber des HIT-Marktes anzutreffen.

Vor Ort ist ein Austausch mit den Tierfreunden möglich, eine Vielzahl an Tipps und Ratschlägen rund um das Thema „Tier und Tierschutz“ können eingeholt werden. Die ehrenamtlichen Helfer geben an diesem Tag auch gerne Hinweise, wie man selbst aktiv einen Beitrag zum Tierschutz leisten kann, so z.B. durch den Kauf von Bio-Eiern, durch eine Überwinterungshilfe für Igel oder durch Aufklärung über Pelz-, Daunen- und Thunfischprodukte.

Die Standbesucher dürfen sich wieder auf eine bunte Auswahl an selbstgebackenen Kuchen, frischen Waffeln und Kaffee freuen. Alle Verkäufe kommen zu 100% den Schützlingen des Vereins zugute. Ein Besuch am Stand lohnt sich immer – auch für die Vierbeiner.

Auch ein Besuch der Vereins-Internetseite lohnt sich immer, denn dort erfahren Tierschutz-interessierte Menschen, was im Verein aktuell passiert, welche Tiere ein Zuhause suchen, welche wichtigen Termine anstehen, wo Hilfe dringend nötig ist: www.tierschutz7gebirge.de und www.facebook.com/TierschutzSiebengebirge oder über die Hotline 0700 / 01230845. (AF)

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Stadt Siebengebirge

Les Poules à Colin im Feuerschlösschen

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Bad Honnef-Rommersdorf | Freitag, 8.9.2017, findet das 2. Konzert nach der Sommerpause im Feuerschlösschen mit der Gruppe Les Poules a Colin aus Quebec statt.

Die fünf MusikerInnen von Les Poules à Colin – Sarah Marchand, Béatrix Méthé, Éléonore Pitre, Marie Savoie-Levac und Colin Savoie-Levac – sind mit der traditionellen Musik aus Québec aufgewachsen. Bereits ihre Eltern spielten diesen zurzeit sehr erfolgreichen Musikstil aus dem französischsprachigen Teil Kanadas. Die dynamische und kreative Band bringt diese Tradition ganz selbstverständlich mit moderneren Musikformen zusammen. Gelernt haben Les Poules à Colin aus erster Hand von den großen alten MusikerInnen aus Launaudière, der musikalisch reichsten Gegend Québecs.

 

Weiter geht die Konzertreihe am Donnerstag, 21. September 2017, 20 Uhr, mit Kris Drever & Iain Carr – Schottland. Kris Drever gilt als einer der talentiertesten Songwriter, Sänger und Gitarristen, die es in Schottland zur Zeit gibt – nicht umsonst wurde er im Dezember 2016 mit dem Titel „Instrumentalist of the Year” bei den Scots Trad Music Awards ausgezeichnet. Der aus Orkney stammende Multi-Instrumentalist verbindet in seiner Musik eingängiges Gitarrenspiel mit berührenden und ehrlichen Texten, die nicht nur Fans, sondern auch Musikerkollegen wie Tim O’Brien, Bela Fleck, Sarah Jarosz und Eddie Reader begeistern. – Mit dem Gitarristen und Sänger Ian Carr bildet er eines der beeindruckendsten Folkduos Westeuropas.

 

 

Kurz Programm 2. Halbjahr 2017

Donnerstag 31. August Lüül & Band – Deutschland
20 Uhr Folk, Pop, Ballade und Balkanrock (17 Hippies)

Freitag 8. September Les Poules à Colin – Quebec
20 Uhr „Le nouveau visage de musique folk-trad québécoise“

Donnerstag 21. September Kris Drever & Iain Carr – Schottland
20 Uhr The scottish instrumentalist of the year

Freitag 13. Oktober Pete Morton – England
20 Uhr Charismatischer Singer / Songwriter

Freitag 3. November Tony McManus – Schottland
20 Uhr Keltische Musik auf der Gitarre

Sonntag 12. November Sveriges Vänner – Leipzig
12 Uhr mittags!!!! Skandinavische Tanzmusik

Donnerstag 30. November Broom Bezzums (England) & Eileen Healy (Irland)
20 Uhr Keltische Weihnachtsmusik

Freitag 8. Dezember Uusikuu – Finnland
20 Uhr Eine Reise in die Historie der finnischen Populärmusik

An jedem 2. Freitag im Monat ab 19 Uhr: „Verstaubte Instrumente – Musikersession“ (nur für Musiker, ohne Publikum).

Wenn nicht anders notiert, finden alle Veranstaltungen statt im Feuerschlösschen in Bad Honnef, Rommersdorfer Str. 78 (auf dem Gelände des Siebengebirgs-gymnasiums).
Eintritt 15,- €, ermäßigt 11,- €. Kinder bis zum 14. Lebensjahr haben freien Eintritt. Abendkasse + 2,50 Euro
Vorverkauf bei Guthy’s Depot, Bahnhofstr. 8 und Stadt-Info, Rathausplatz 2-4 Telefonische Vorbestellung: 02224 75011 oder 0176 63654368

Mensing.FiF@web.de / mike.kamp@gmx.de

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Stadt Siebengebirge

East meets West: Konzert junger Preisträger in Bad Honnef

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Bad Honnef | Der bundesweite Wettbewerb “Jugend musiziert”, unter dem Dach des Deutschen Musikrates, hat sich im Laufe von 53 Jahren zu einem Leuchtturmprojekt für musikalische Jugendbildung in der Bundesrepublik Deutschland entwickelt und genießt international hohes Ansehen. Die Idee eines mehrstufigen Wettbewerbs, der Jugendliche mit hohem künstlerisch-pädagogischen Anspruch auf ihrem musikalischen Weg begleitet und unterstützt und insbesondere der wichtige Aspekt gemeinsamen Musizierens in Kammermusik-Besetzungen findet inzwischen auch in China große Beachtung.

In Kooperation mit dem Deutschen Musikrat und mit Unterstützung des Goethe-Instituts, wurde, nach dem Vorbild von “Jugend musiziert”, 2016 erstmals der „China Young Music Competition“, (CYMC) durchgeführt. Im Juli dieses Jahres fand er erfolgreich zum zweiten Mal in Peking statt.

Zum Prinzip des bundesdeutschen Vorbildes auch gehört, die Preisträgerinnen und Preisträger im Anschluss an die Wettbewerbsphase nachhaltig weiter zu fördern. Dank des Auswärtigen Amtes war es nach 2016 auch in diesem Jahr möglich, Preisträgern des CYMC mit ausgewählten Bundespreisträgerinnen und -preisträgern “Jugend musiziert” einen Kammermusikkurs in Bonn anzubieten. Der Begegnungscharakter der beiden Nationen hat hier einen besonderen Stellenwert.

Der dreitägige Kurs endet mit vier Konzerten, in denen chinesische und deutsche Preisträger Kammermusik präsentieren. Unter anderem findet am 9.9.2017 um 19 Uhr ein Konzert im Bad Honnefer Rathaussaal statt.

Zu hören sind unter anderem Werke von Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn Bartholdy. Der Eintritt zu den Konzerten ist frei.

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