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35 neue Jagdberechtigte im Rhein-Sieg-Kreis

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Rhein-Sieg-Kreis |  Nach erfolgreicher Ablegung der Jägerprüfung konnte das Kreisordnungsamt nun 35 Kandidatinnen- und Kandidaten das begehrte Zeugnis aushändigen; davon fünf weiblichen Prüflingen. In der Zeit vom 22. April bis 30. April hat die diesjährige Jägerprüfung beim Rhein-Sieg-Kreis stattgefunden. Zur Prüfung wurden 49 Personen zugelassen, davon 8 weibliche Jagdanwärterinnen. Teilgenommen haben 48 Personen.

Die Jagdprüfung besteht aus drei Prüfungsteilen (schriftliche Prüfung, Schießprüfung und mündlich-praktischer Prüfung). Die Durchfallquote betrug bei dieser Erstprüfung 27,1 %; fast gleich gegenüber dem Vorjahr (27,9 %).

Die 12 Prüflinge, die die Schießübung und/oder die mündlich-praktische Prüfung nicht bestanden haben, können nach den Sommerferien im Rahmen der Nachprüfung zur diesjährigen Jägerprüfung ihr Können unter Beweis stellen. Dem Prüfling, der den schriftlichen Prüfungsanforderungen nicht genügt hat, steht diese Möglichkeit der Nachprüfung nicht zu. Er kann erst wieder an der Jägerprüfung 2014 teilnehmen. (dk)

 

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Fahrradwerkstatt am Spitzenbach sucht wieder gut erhaltene Räder

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Bad Honnef | Helmut und Ludwig Pütz eröffneten 2015 die erste Fahrradwerkstatt für Flüchtlinge und Bedürftige Am Spitzenbach 23 in Bad Honnef. Als letztes Jahr weniger Flüchtlinge in die Stadt kamen, sank der Bedarf an gebrauchten Rädern und Reparaturleistungen. Die Gebrüder Pütz zogen sich zurück.

Seit dem 23. Januar 2018 ist die Werkstatt wieder geöffnet und wird nun von Helgi aufm Kampe und Reinhard Brix geführt.

Honnef heute war am ersten Tag dabei.

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Gartenhütte stand in Flammen

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Foto: Freiwillige Feuerwehr Königswinter

Königswinter | Wegen einer brennenden Gartenhütte am Fuße des Drachenfels in Königswinter-Altstadt rückte am Dienstagnachmittag die Freiwillige Feuerwehr Königswinter aus. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand die rund 20 Quadratmeter große Hütte auf einem verwilderten Gartengrundstück in Flammen. Da ein Übergreifen auf weitere Parzellen drohte, musste Unterstützung aus Niederdollendorf und Oberdollendorf angefordert werden.

Zum Schutz vor dem Rauch gingen die Wehrleute unter Atemschutz vor. Auf Grund des verwilderten Zustands der Parzelle war das Brandobjekt für die Einsatzkräfte nur unter schwierigen Bedingungen zugängig, so dass sich die Löscharbeiten aufwändig gestalteten.

Insgesamt waren 30 Kräfte der Einheiten Altstadt, Niederdollendorf, Oberdollendorf unter Leitung von Hauptbrandmeister Wolfgang Schumacher im Einsatz.

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Unbekannte wüteten in Weinbergen

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Foto: Peter Kummerhoff

Königswinter-Oberdollendorf | Hohen Sachschaden richteten Unbekannte in den Oberdollendorfer Weinbergen an. Sie beschädigten nicht nur die Schutzhütte „Rheinblick“ sondern auch zahlreiche Reben. Nun sucht die Polizei Zeugen.

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