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Weihnachtsbaum: Pflegeleicht – aber schön?

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Bad Honnef | Die Fußgängerzone in der Bad Honnefer Innenstadt kann sich auch diesmal mit einem Weihnachtsbaum schmücken – gestiftet von der Bad Honnef AG.

Im letzten Jahr noch ein Marketing-Glanzstück der Extraklasse, vollzog sich der diesjährige Weihnachtsbaumaufbau spektakellos. Dafür macht der Chemie- und Metall-Riese keinen Dreck. Um den musste sich der Centrum e.V. 2012 alleine kümmern und Vorsitzender Georg Zumsande war deswegen ziemlich angefressen.

Und was sagen Bad Honnefer Bürger zum neuen Weihnachtssymbol der Einkaufsstadt?

 

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0 Comments

  1. Martin Brinsa

    2. Dezember 2013 eingestellt am 13:33

    Ich bin fassungslos. Wie verzweifelt und kaputt muß man eigentlich sein, Bad Honnef und seinen zahlreichen Besuchern einen derart seelen- und emotionslosen Ersatz für den traditionellen Weihnachtsbaum zuzumuten? Ein kaltes Monster aus Aluminium und Leuchtdioden inmitten der wunderschönen Natur des Siebengebirges: So kann man das Stadtbild auch an die Erde reißen. In diesem Fall wäre weniger -sprich kein Baum – wirklich mehr gewesen. Gott sei Dank hat man in Selhof und in Rhöndorf, wo schöne natürliche Bäume die vorweihnachtliche Stimmung an den dortigen Kapellen heben, noch nicht komplett den Verstand verloren. Und auch der kleine aber feine Baum vor Sankt Johann Baptist zeigt, wie man trotz schmaler Budgets für ein angemessenes Ambiente sorgen kann. Für die Andeutung eines Christbaums in der Honnefer Fußgängerzone gibt es indes nur eine Bewertung: eine glatte Sechs. Setzen.

    • Rossa

      3. Dezember 2013 eingestellt am 23:33

      Ich lade ein zur Facebook Gruppe:

      Bad Honnef “Oh Schrottbaum!”

  2. Benedikt Michael

    5. Dezember 2013 eingestellt am 18:51

    Ich stimme meinem Vorredner – Martin Brinsa – in jeglicher Hinsicht zu!
    Dieser “Baum” ist wirklich eine Frechheit. Es zerstört das schöne Stadtbild am Marktplatz von Bad Honnef.
    Neben dem hässlichen Grundgerüst kommt zudem die noch hässlichere Beleuchtung hinzu: Höhepunkt ist die gleichsam geschmack- wie würdelose platzierte Werbung des “edlen” Spenders, einem Bad Honnefer Energieversorgungsunternehmen. Das Unternehmen hätte sich das Geld besser gespart und nicht in dieses metallische Etwas investiert.

    In ganz Bad Honnef kann es in puncto Hässlichkeit nur noch ein Gebäude mit diesem, ja nennen wir es Baum, aufnehmen: Das mintgrüne Haus an der Hauptstrasse/Ecke Beueler Straße.

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Bad Honnef und Umgebung

hautnah-Kleinkunst | Große Kunst im Kleinkunstkeller

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Bad Honnef und Umgebung

Fundsachenversteigerung: 11, 12, 13, 14 – Komm! Komm! Überraschung

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Bad Honnef | Udo Krahe von der Stadt Bad Honnef war im Foyer des Rathauses als Auktionator von Fundsachen in seinem Element. Unter den Hammer kamen die Fundsachen, die von Finderinnen oder Findern abgegeben wurden, aber deren gesetzliche Aufbewahrungsfrist von sechs Monaten abgelaufen war. Großes Interesse bestand wieder an den Fahrrädern, die „Zugpferde“ der Fundsachenversteigerung. 45 Fahrräder standen zur Versteigerung an. Manch alter Drahtesel brachte trotz erbärmlichen Zustands noch 5,00 Euro für das Stadtsäckel ein, wobei besser erhaltene Räder für wesentlich mehr Geld versteigert wurden, auch weil sich die Interessentinnen und Interessenten überboten. Wie üblich gab es keine Gewähr und ein fehlendes Licht beispielsweise kann nicht beanstandet werden. „Gekauft wie gesehen“ war das Prinzip und bezahlt wurde bar.

Udo Krahe pries die zu versteigernden Gegenstände in gewohnt lebhafter und unermüdlicher Weise an: Bekleidungsstücke, Brillen, Mobiltelefone, Handtaschen, Geldbörsen, Tretroller, MP3-Player, Autoradio, Navigationsgeräte, DVD, Longboard, Tablet, Computer, Digital-Kamera, Nordic-Walking-Stöcke, Radcomputer, Fernbedienung, Gehstock und Regenschirme fanden Abnehmerinnen und Abnehmer.

Da das Fundbüro mit den Versteigerungen eine Pause eingelegt hatte gab es auch über 50 Schmuckstücke und Uhren, die ersteigert werden konnten. Die Pause war den Umstand geschuldet, dass die Fahrräder bis vor einiger Zeit an die Fahrradwerkstatt gegeben worden waren, die die Räder dann an Flüchtlinge oder Bedürftige weitervermittelt hatte. Ohne die Fahrräder wäre eine Versteigerung in der Zwischenzeit nur halb so attraktiv gewesen.

Ute Krist, Leiterin des Fundbüros der Stadt Bad Honnef, rät, die Quittung des ersteigerten Rades oder Gegenstandes unbedingt aufzubewahren. Denn wer weiß schon, ob sich nicht eine ehemalige Eigentümerin oder ein ehemaliger Eigentümer an den Gegenstand erinnert und Diebstahl vermutet. Mit der Quittung wird belegt, dass ein Fahrrad oder Gegenstand legal ersteigert wurde.

Diese Mal wurden so gut wie alle Dinge versteigert. Nur ein kläglicher Rest, der nun wirklich nicht zu gebrauchen war, war übrig geblieben.

Tipp ist, dass alle, die etwas verloren haben, beim Fundbüro nachfragen sollten, ob der verlorenen Gegenstand nicht abgegeben wurde. Eigentümerin und Eigentümer können sich während der Dienstzeiten im Bürgerbüro/Fundbüro der Stadt Bad Honnef, Rathausplatz 12 (Besucheranschrift), Zimmer Nr. 008, 53604 Bad Honnef, melden. Das Bürgerbüro/Fundbüro ist geöffnet: montags und dienstags von 08:00 Uhr bis 13:00 Uhr, donnerstags durchgehend von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr und freitags von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr. Die Telefonnummer des Fundbüros ist 02224/184-251. Im „virtuellen Fundbüro“ unter der Adresse www.bad-honnef.de (unter Rathaus&Politik/Bürgerdienste/Bürgerbüro) sind die Fundsachen aufgelistet. Verlustmeldungen können per Mail aufgegeben werden. (CP)

 

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Bad Honnef und Umgebung

Halt Pol-Mädchensitzung 2017 – Jecke Wiever außer Rand und Band

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Bad Honnef | Hunderte jecke Wiever folgten dem Ruf von Halt Pol zur Mädchensitzung. Im Kursaal war die Hölle los. Der Elferrat hatte alles im Griff.

Top-Künstler und Gruppen gaben sich ein Stelldichein: StattGarde Colonia Ahoj, Dä Tuppes vum Land, American Dream vum Rhing, Klaus & Willi, Cat Ballou, Husarencorps Grün-Weiß Linz, Räuber, Martin Schoops und die Klüngelköpp.

Vorgestellt wurde auch der Bonner Kinderpinz Vin-Luca I. (Kopprasch), der mit seiner Familie in Bad Honnef wohnt, dort das Siebengebirgsgymnasium besucht und beim JFV Siebengebirge als Verteidiger spielt. Aus den Händen von Halt Pol-Präsident Jörg Pütz erhielt er eine Flasche (wohl Limonade). Auch am kommenden Sonntag ist Bonns Kinderprinz anwesend. Dann heißt es um 15 Uhr “Wenn sich de Familich triff”.

 

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