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Pacem in terris-Medaille für Werner Osterbrink

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Bad Honnef | Ehrung für Werner Osterbrink. Der frühere Bad Honnefer Bürgermeister erhält am Samstag die Pacem in terris-Medaille für Frieden und soziale Gerechtigkeit der „Arbeitsgemeinschaft für Gesellschaftspolitische Bildung“ (AGB e.V.).

Seit fast 60 Jahren ist Werner Osterbrink ohne Unterbrechung in den verschiedensten Funktionen des gesellschaftlichen Gemeinwesens ehrenamtlich tätig. Unter anderem war er Gründer und Vorstandsmitglied des Christlich-Sozialen Bildungswerkes Sachsen, Initiator der Städtepartnerschaft zwischen Bad Honnef und Wittichenau und Vorsiteznder des entsprechenden Partnerschaftskomitees. Hier kümmerte er sich um die Vermittlung von mehr als 100 Ausbildungsplätzen in Bad Honnef für Mädchen und Jungen aus Wittichenau und der strukturschwachen Oberlaussitz, die in ihrer Heimat keinen Ausbildungsplatz gefunden hatten. In Bad Honnef bemüht er sich seit 13 Jahren sehr erfolgreich, Sponsoren für die Förderung von Kunst & Kultur zu gewinnen.

In ganz besonderer Weise jedoch arbeitete Werner Osterbrink 36 Jahre lang bis 2012 als ehrenamtlicher Geschäftsführer für AGB e.V., an deren Gründung und Entwicklung er ja bereits in seiner 33jährigen Tätigkeit als Studienleiter der Jahreslehrgänge am KSI maßgeblich beteiligt war und deren Anliegen seit geraumer Zeit die Unterstützung von Bischof Dr. Calistus Onaga in Nigeria/Afrika ist, der dort unter schwierigsten Bedingungen christlich-soziale Bildungsarbeit begründen und festigen will.

Für sein über mehr als 5 Jahrzehnte andauerndes ehrenamtliches gesellschaftspolitisches Engagement ist Werner Osterbrink von Bundespräsident Horst Köhler 2004 das Bundesverdienstkreuz verliehen worden.

Die „Arbeitsgemeinschaft für Gesellschaftspolitische Bildung“ (AGB e.V.) ist der gemeinnützige bundesweite Verein der Absolventen und Dozenten der früheren Arbeitnehmer-Jahreslehrgänge am Katholisch-Sozialen Institut der Erzdiözese Köln in Bad Honnef. Der Verein wurde 1976 von Werner Osterbrink und Siegfried Stiefelhagen gegründet und zählt gegenwärtig 235 Mitglieder die sich auf fast alle deutschen Diözesen verteilen.

 

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Ganz Selhof unterm Weihnachtsbaum

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Bad Honnef-Selhof | Zum dritten Mal traf sich Ganz Selhof unterm Weihnachtsbaum. Die Idee zu dieser Veranstaltung hatte der Jungesellenverein “Einigkeit macht stark”.

Sogar aus dem fernen Berlin kamen diesmal Sälefer angereist, zum Beispiel Michael Gilgen, der 18 Jahre lang Mitglied im Tambourcorps “Frei Weg” war.

Wer gerne Weihnachtslieder singt, der sollte im nächsten Jahr zur Martinskapelle kommen, wenn es wieder heißt: Ganz Selhof unterm Weihnachtsbaum.

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Stadt Siebengebirge

Sozialausschuss berät über Seniorenvertretung für Bad Honnef

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Bad Honnef | Am Dienstag thematisiert der Sozialausschuss die Einrichtung einer Seniorenvertretung in Bad Honnef. Honnef heute sprach zuvor mit Annette Stegger, frühere stellvertretende Bürgermeisterin und heutiges Mitglied im Vorstand der  Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen e.V. (BIVA).

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Stadt Siebengebirge

Wird kostenpflichtiges Parken an Lohfelder Straße wieder abgeschafft?

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Bad Honnef | Die Kritik an der Parkraumbewirtschaftung in Bad Honnef ist immer noch heftig. Viel Unverständnis rief vor allem wegen der vielen Schwimmbadnutzer auch die Gebührenerhebung auf dem Parkplatz Lohfelder Straße hervor. Die könnte bald der Vergangenheit angehören.

Gestern Abend beschloss eine Mehrheit es Betriebsausschusses von 5:4 Mitgliedern den Antrag von Grünen und FDP, die Bewirtschaftung des Parkplatzes an der Lohfelder Straße aufzugeben.  Dagegen stimmten CDU und BÜRGERBLOCK.

Klaus Wegner (GRÜNE) “Ich hoffe, dass dies ein erster Schritt ist, um auch im Rat die Rücknahme der Bewirtschaftung des Parkplatzes zu erreichen. Die Bewirtschaftung des Parkplatzes schadet dem Eigenbetrieb “Bad Honnefer Bäder”. Insbesondere Dauerkarteninhaber, Familien, Früh- und Spätschwimmer und Besucher aus entfernten Stadtteilen werden durch die Parkgebühr unverhältnismäßig hoch belastet.” Dieses Jahr registrierte das Schwimmbad 15.304 weniger Besucher als 2016, führte das Ergebnis auf die schlechte Wetterlage zurück.

Eine Rückerstattung von Parkgebühren oder eine kostenfreie Parkplatznutzung für Freibadbesucher, wie dies von der Verwaltung vorgeschlagen wurde, wäre nach Wegners Meinung zu aufwendig und ungerecht gegenüber den Minigolfspielern, Tennisclubmitgliedern und anderen Besuchern der Insel.

Für den Fraktionsvorsitzenden der GRÜNEN könne sich das kostenfreie Parken nicht nur positiv auf die wirtschaftliche Entwicklung der Bad Honnefer Bäder auswirken, sondern auch als Maßnahme der Imageförderung auf die Attraktivität der Stadt.

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