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Freizeit und Beruf

Umfrage zum gesellschaftlichen Engagement von Unternehmen in der Region

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Bonn/Rhein-Sieg | Wie engagieren sich Unternehmen gesellschaftlich in der Region Bonn/Rhein-Sieg? Wie setzen sie sich für den Schutz der Umwelt ein? Welche Maßnahmen bieten sie für die eigenen Mitarbeiter an? Das CSR-Kompetenzzentrum Rheinland der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg möchte dies durch eine Befragung der regionalen Unternehmen im Mai 2017 herausfinden und dadurch ein praxisnahes Angebot für Mittelständler in der Region schaffen.

Die „CSR-Regionalstudie 2017“ wird geleitet von Professor Dr. Uwe Braehmer, der Projektmanagement und Empirische Methoden im Fachbereich Elektrotechnik, Maschinenbau und Technikjournalismus der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg lehrt. In einer Online-Umfrage befragen Master-Studierende der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Unternehmer/innen und Führungskräfte aus der Region. Inhalte sind u. a. die Bekanntheit von Corporate Social Responsibility (CSR – gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen), die Handlungsfelder von CSR, das Engagement der Unternehmen sowie das Angebot des CSR-Kompetenzzentrums.

Online befragt werden circa 1.200 zufällig ausgewählte Führungskräfte der rund 15.000 Unternehmen aus der Region, die als IHK-Mitglieder im Handelsregister eingetragen sind. Professor Dr. Braehmer bittet die Befragten: „Wenn Sie von unseren Studierenden per Mail kontaktiert werden, nehmen Sie sich doch bitte wenige Minuten Zeit, um die Fragen zu beantworten. Ihre Angaben werden vertraulich behandelt. Sie helfen mit, den Service des CSR-Kompetenzzentrums Rheinland für Unternehmen unserer Region weiter zu verbessern.“ Eine Zusammenfassung der Studie wird voraussichtlich im Herbst 2017 veröffentlicht.

Ansprechpartner sind bei der IHK Michael Pieck (Telefon 0228/2284-130, E-Mail pieck@bonn.ihk.de) und Sabina Stüber (0228/2284-232, stueber@bonn.ihk.de) oder zur Studie Professor Dr. Uwe Braehmer, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (Telefon 02241/865-356, E-Mail uwe.braehmer@h-brs.de).

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Beruf

Worauf es beim Business-Look ankommt

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In vielen Jobs ist ein stilsicheres und seriöses Auftreten Pflicht. Business-Look wird im Allgemeinen in Büros, Führungspositionen etc verwendet. Der Business-Look selbst ist mehr ein Oberbegriff, der in viele Unterkategorien unterteilt werden kann. Falls man sich im Vorfeld einen ersten Eindruck über den Kleidungsstil einer Firma machen möchte, kann man sich die Internetpräsenz anschauen- dort sind oft Bilder in Arbeitssituationen abgebildet.

Der Anlass zählt

Business-Atrire: dieser Dresscode ist vor allem in der oberen Chef/Manageretage zu finden und verlangt von den Männern stets  elagante schwarze oder blaue Anzüge, Krawatten oder ein einfarbiges Hemd und geschlossene Schuhe. Für die Frauen gilt: Kostüm oder Hosenanzug mit schlichter, einfarbigen Bluse, dazu geschlossene Pumps. Wird ein Rock getragen, gehört die Feinstrumpfhose unbedingt dazu. Ebenso schlicht sollten Make Up und Schmuck ausfallen, sind die Haare länger als über die Schulter, werden sie zusammengebunden.

Beim Business Casual Look gilt auch hier für Männer: Anzug, jedoch kann hier die Krawatte weggelassen werden, Frauen können statt Kostüm oder Hosenanzug zu einem Kleid mit breiten Trägern und natürlich wenig Ausschnitt zurückgreifen, aber auch eine Bundfaltenhose mit einer schicken Bluse ist hier in Ordnung.

Smart Casual: dies gilt insbesondere in jungen Unternehmen, oder auch Start-Up Unternehmen: so kann eine dunkle Jeans, mit einem langärmligen Hemd und geschlossenen, edlen Schuhen ein perfektes Outfits für Männer sein, Frauen können ebenfalls eine dunkle Jeans tragen, dazu eine schicke Bluse oder einen eleganten Pullover. Auch eine Stoffhose in Kombination mit einem einfachen Shirt oder Bluse ist hier vollkommen in Ordnung.

Besonders in kreativen Bereichen und in Jobs, die keinen Kundenkontakt vorgesehen ist, ist der Casual Look oft präsent: dies bedeutet zwar so etwas wie Freizeitkleidung, allerdings sollte man hier bedenken, dass man zur Arbeit geht. Ein gepflegtes Outfit, welches nicht zu kurz oder durchsichtig geschnitten ist, sowie keine kaputten Jeans oder ausgetretene Turnschuhe, sind Pflicht. Beim Männern gilt im Prinzip das Gleiche, hier jedoch werden kurze Hosen und Sandalen nicht gerne gesehen, ebenso wie schmuddlige Jeans oder Schuhwerk.

Die häufigsten Fehler

Es gibt einige Fehler, die sowohl Männer, als auch Frauen machen und damit leider ins Fettnäpfchen treten:

– unsaubere, schlecht sitzende oder zerknitterte Kleidung
– Bei Männern: offene Schuhe oder Sandalen und kurze Hosen.
– Bei Frauen: zu kurze (mini) oder zu weite (maxi) Röcke. Gerade in den oben beschriebenen Business-Looks sollte darauf geachtet werden. Der Rock endet üblicherweise eine Handbreit über dem Knie, eine Feinstrumpfhose gehört ebenfalls zum Outfit
– Zu große Ausschnitt: auch dies ist ein Fauxpas im Büro und lässt die Trägerin mitunter unseriös wirken.
– Kurzärmelige Hemden beim Männern: auch bei sommerlichen Temperaturen ist dieses Hemd keine gute Wahl, dann lieber einen dünneren Stoff wählen

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