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Titel und Qualifizierungen bei Judo-Bezirksmeisterschaften

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Bad Honnef | Organisatorische Glanzleistung: Die Judoka des TV Eiche Bad Honnef veranstalteten in der Sibisporthalle die Judo-Bezirksmeisterschaftene U12 und U15. Auch sportlich lief es rund.

180 junge Judokas zwischen neun und vierzehn Jahren aus 14 Vereinen kämpften in den verschiedenen Gewichtklassen um insgesamt 20 Titel. Neun Judoka des TV Eiche traten an.

Sina Neuwald (U15 bis 52 kg) und Emely Voltz (U15 bis 57 kg) erreichten nach den Vorkämpfen unter der Betreuung des Trainers Carsten Franz und des Abteilungsleiters Lutz Blaschke das Finale. Muriel Baumann (U12 bis 30 kg), Linus Knischka (U12 bis 31 kg), Bilal Najjar (U12 bis 34 kg), Alexander Böyer (U12 bis 46 kg) und Benoit Coppeneur (U12 plus 50 kg) kg) kamen ins kleine Finale.

In einem sehr ausgeglichenen Kampf über die volle Kampfzeit, gewann Emely Voltz das Finale und wurde Kreismeisterin. Sina Neuwald verlor ganz knapp und erhielt die Silbermedaille.

Muriel Baumann, Alexander Böyer und Benoit Coppeneur gewannen ihre kleinen Endkämpfe und erhielten die Bronzemedaille. Linus Knischka und Bilal Najjar verloren hingegen, belegten fünfte Plätze.

Tim Röhrig (U15 bis 50 kg) erreichte einen guten siebten Platz. Fynn Knischka (U12 bis 34 kg) schied trotz guter Leistungen vorzeitig aus.

Die fünf talentierten Honnefer qualifizierten sich für die kommenden Bezirksmeisterschaften in Swisttal.

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Sport

“Alles kann, nichts muss” – HFV empfängt Tabellenzweiten Viktoria Köln II

FV Bad Honnef – FC Viktoria Köln, 22.10.17, 15:00 Uhr, Stadion an der Menzenberger Straße

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Bad Honnef | Auch wenn im letzten Spiel bei der Zweitvertretung des S.C. Fortuna Köln mehr möglich gewesen wäre, bleibt die Stimmung im Honnefer Lager durchaus positiv. Vier Punkte aus den letzten beiden Spielen sind eine ordentliche Ausbeute nach der langen Durstrecke von drei sieglosen Partien, die der HFV davor durchstehen musste.

Dass mit dem FC Viktoria Köln II am kommenden Sonntag der Tabellenzweite im Stadion an der Menzenberger Straße gastiert, bereitet im Honnefer Umfeld niemandem Sorge. Das Aufeinandertreffen mit den Mitaufsteigern aus Höhenberg wird vom Verein als klassisches „alles kann – nichts muss“-Spiel angegangen.

Diese Herangehensweise ist allerdings nicht als Understatement zu werten. Der Druck wird am kommenden Sonntag klar bei den Gästen liegen. Der FV Bad Honnef kann befreit aufspielen und wird alles versuchen, um den Favoriten ins Straucheln zu bringen. Dass die Gäste aus der Domstadt kein normaler Aufsteiger sind, zeigen die Erfolge der vergangenen Jahre, die eng verbunden sind mit dem Trainer der Kölner, Özkan Turp. Vor drei Jahren wechselte er vom Bonner SC zu Viktoria Köln. Es folgten drei Aufstiege nacheinander. Hierbei wurde der Kader jedes Jahr in großen Teilen ausgetauscht, um sportlich mithalten zu können. Auch vor dieser Saison holten die Höhenberger viele neue Gesichter in den Kader. Herausgekommen ist eine Mischung aus routinierten, erfahrenen Spielern und jungen Talenten. Eine Mischung, die dem HFV zu liegen scheint, wenn man an die Spiele gegen Brühl und Leverkusen zurückdenkt.

Die Fans des HFV dürfen sich in jedem Fall auf eine spannende Partie vor würdiger Kulisse freuen. Denn neben den treuen Zuschauern des FV Bad Honnef werden kommenden Sonntag erstmals seit langer Zeit wieder eine größere Zahl an Gästefans auf der Tribüne Platz nehmen.

Es ist also alles bereitet für das nächste Heimspiel des FV Bad Honnef. Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen… (M.H.)

 

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Bad Honnef und Umgebung

Rheinos gewinnen Quidditch-Ligafinale in Bad Honnef

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Bad Honnef | Am Ende hatten die Rheinos aus Bonn die besseren Nerven und gewannen heute das Ligafinale des deutschen Quidditchbundes in Bad Honnef auf der Anlage des FV Bad Honnef.

Nachdem Gegner Darmstadt mächtig loslegte und hoch in Führung ging, holten die Bonner nach und nach auf und schafften es letztlich in die Verlängerung. Nach nervenaufreibenden fünf Minuten entschieden sie das Finale dann doch noch mit 160:140 für sich.

Fünf Teams aus Hamburg, Bonn, Leipzig, Darmstadt und Tübingen nahmen an dem Finale teil. Zunächst spielte jedes Team gegeneinander, dann gab es Entscheidungsspiele um die Plätze eins bis vier.

Quidditch ist eine aus Harry Potter inspirierte Vollkontaktsportart die sich unter anderem aus Elementen aus Handball, Rugby und Völkerball zusammensetzt. Grundsätzlich spielen gemischte Teams zu je sieben Personen. Das Besondere ist, dass jede Spielerin und jeder Spieler permanent einen “Besen” zwischen den Beinen halten muss.

Ziel ist es, Bälle durch Ringe zu werfen und somit Punkte beziehungsweise Tore zu sammeln. Vor den eigenen Ringen versuchen Hüterinnen und Hüter die Gegner an Ringwürfen zu hindern. Außerdem gibt es noch Treiber, die wie beim Völkerball versuchen, gegnerische Spieler abzuwerfen, die dann erst dann wieder ins Spiel eingreifen dürfen, wenn sie die eigenen Ringe berührt haben.

Sogenannte Sucher versuchen, den Schnatz zu fangen, ein neutraler Spieler, der hinten am Hosenbund eine Socke mit einem Tennisball trägt. Wird die Socke regelgerecht herausgezogen, ist das Spiel sofort beendet und die bis dahin erzielten Punkte entscheiden über Sieg und Niederlage.

Neun Schiedsrichter sind erforderlich, um das Regelwerk umzusetzen. Mittlerweile gibt es über 300 Teams in rund 20 Ländern.

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Aegidienberg

SF Aegidienberg gewinnt 6:0 gegen Spvg. Hurst/​Rosbach II

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Bad Honnef-Aegidienberg | Wieder ein hoher Sieg für die Sportfreunde Aegidienberg. Im Heimspiel gegen Spvg. Hurst/​Rosbach II gewann die Mannschaft von Trainer Dirk Junior heute 6:0 und liegt jetzt auf dem 3. Tabellenplatz.

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