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The Dance of Joy: Konzert mit dem Duo Barna

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Rhein-Sieg-Kreis | Duo Barna, das sind Christian Saettele an Klarinette und Saxofon sowie Volker Hauswald an der Gitarre. Auf ihrer Reise durch die verschiedenen musikalischen Stile der Welt vereinen sie die Klänge und Ausdrucksmöglichkeiten von Klarinette und Gitarre zu einer harmonischen Einheit.

Dabei verleiht das Duo ihrer Musik, die sich aus Elementen des Jazz, des Klezmer, des Latin und der Klassik speist, eine klare und verständliche Sprache. Das Ziel der beiden Musiker ist es, mit ihren Interpretationen bekannter Standards und weniger bekannten Stücken Stimmungen zu erzeugen, die den Zuhörer berühren und in seine eigene Welt eintauchen lassen.

Christian Saettele begann seine Klarinetten-Ausbildung im Alter von zehn Jahren. Drei Jahre später folgte als weiteres Instrument das Saxofon. Wichtige Einflüsse für sein Spiel sind, neben den klassischen amerikanischen Jazzgrößen, vor allem der norwegische Saxofonist Jan Garbarek und der Klezmer-Musiker Giora Feidman. Um seine musikalischen Ideen zu verwirklichen, spielte er in verschiedenen Jazzformationen wie Off Myrdal und First Flush, mit denen er zum Beispiel in Frankfurtern und Kölnern Museen während der ‚Langen Nacht der Museen‘ auftrat. Weitere Projekte wie „Trespassers will be prosecuted“ oder „Amber“ führten ihn in renommierte Veranstaltungsorte wie den im Kölner Stadtgarten oder den Tanzbrunnen. Christian Saettele lebt in Köln.

Volker Hauswald ist Gitarrist, Komponist und Gitarrenlehrer. Seit über zwanzig Jahren steht er auf nationalen wie internationalen Bühnen. Er spielte in verschiedenen Bands und Ensembles, nahm an zahlreichen CD-Produktionen teil und trat in Rundfunk und Fernsehen auf. Sein musikalisches Spektrum reicht unter anderem von Rock, Pop und Folk bis hin zu Jazz und Klassik. Sein Gitarrenspiel erlernte er im Alter von 16 Jahren. In der Folgezeit verfeinerte er es bei renommierten Lehrern wie Prof. Dieter Kreidler oder dem BAP-Gitarristen Helmut Krumminga. Nachdem er sich zunächst der E-Gitarre widmete, arbeitet er momentan bevorzugt in kleinen Ensembles, in denen sein differenziertes und dynamisches Spiel auf der akustischen Gitarre besonders zum Tragen kommt. Neben dem Duo Barna tritt er mit der Folk-Pop-Band „Finsbury Park“ auf. Volker Hauswald lebt in Köln.

Die Kritiken sind sich einig: „In der Weise, wie er sein Instrument lachen, tanzen, schluchzen lässt, erinnert er an den berühmten Klarinettisten-Kollegen Giora Feidmann.“ (Kölnische Rundschau) „Virtuos und ausgelassen oder verhalten und zurückgenommen wandelten Volker Hauswald und Christian Saettele durch die unterschiedlichen musikalischen Welten Klezmer, Tango, Latin, Jazz und Folk.“ (Bürger Kurier / Rhein-Westerwald-Sieg)

Das Konzert findet am Sonntag, 14. Juli 2013, um 16 Uhr, in der Gedenkstätte „Landjuden an der Sieg“, Bergstraße 9, 51570 Windeck – Rosbach, statt. Der Eintritt beträgt zehn Euro, ermäßigt für Mitglieder des Fördervereins acht Euro. (hei)

 

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Stadt Siebengebirge

Bürgermeister ehrte “Stadtradeln”-Sieger – 2.119 kg CO2-Emissionen eingespart

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(v.l.) Herr Fuß (1. Platz), Bürgermeister Otto Neuhoff, Herr Merke (2. Platz), Citymanagerin Miriam Brackelsberg | Foto: Klaus Linnig

Bad Honnef | Knapp 60 Radlerinnen und Radler haben dieses Jahr bei der erstmals auch in Bad Honnef laufenden Aktion “Stadtradeln” mitgemacht. Dabei wurden rund 14.925 km gestrampelt und 2.119 kg CO2-Emissionen eingespart. Damit hat Bad Honnef unter den teilnehmenden Kommunen im Rhein-Sieg-Kreis den vierten Platz (von 8) belegt.

Bei einem persönlichen Treffen gratulierten Bürgermeister Otto Neuhoff und Citymanagerin Miriam Brackelsberg den zwei erstplatzierten Radlern, die zwischen dem 27.08. und 16.09.2017 mit 864 und 831 km die längsten Strecken zurückgelegt hatten. Herr Fuß und Herr Merke nahmen im Rathaus als Preise für den 1. und 2. Platz Gutscheine für Bad Honnefer Fahrradgeschäfte entgegen. Der Drittplatzierte, Herr Bechtloff, wird aufgrund eines Urlaubs separat geehrt werden.

Bad Honnef hatte als Kommune nur eine ausreichende Bewertung (4,1) erhalten – verbunden mit einigen positiv herausstechenden Aspekten, die das Radeln in Bad Honnef aber dennoch attraktiv machen. So wurde die Vielzahl von Einbahnstraßen gelobt, die man als Radler auch gegen die Fahrtrichtung des Autoverkehrs nutzen kann. Auch sind die Ziele in der Innenstadt grundsätzlich gut erreichbar.

Neuhoff: “Der Zustand einiger Straßen, die auch vom Radverkehr genutzt werden, ist aus meiner Sicht ein Ärgernis. Da hier immer die Sicherheit eine große Rolle spielt, werden wir beispielsweise bei den betroffenen Landesstraßen mit Strassen.NRW klären müssen, wie hier Abhilfe geschaffen werden kann. Darüber hinaus fließen aber auch zahlreiche Anregungen und Notwendigkeiten wie mehr Radständer und eine Luftstation in der Innenstadt, sowie bessere Verkehrsführung und ein Ausbau des Radwegenetzes in das Stadtentwicklungskonzept ein.”

Beginnend mit der Ausarbeitung eines Radverkehrskonzeptes in der ersten Phase der Umsetzung (2018 bis 2020) sollen unter dem Leitziel “Weiterentwicklung und Qualifizierung des Verkehrsangebote im Umweltverbund Fußgänger/Radfahrer/ÖPNV” dann ab 2020 verschiedene Maßnahmen realisiert werden. In den kommenden Monaten ist zunächst geplant, sich in einer verwaltungsinternen Projektgruppe mit den vorzeitig umsetzbaren Maßnahmen zu beschäftigen. Hierbei ist auch die Einbindung des Verkehrsausschusses geplant.

 

Aus dem InHk:

Leitziel 12: Weiterentwicklung und Qualifizierung der Verkehrsangebote im Umweltverbund Fußgänger/ Radfahrer/ ÖPNV

–       Radabstelllplätze Bahnhof Rhöndorf (bis 2020)

–       Erstellung eines Radverkehrskonzeptes (bis 2020)

–       Ausbau Rheinradweg Rhöndorf/Rheinuferpark/Lohfeld/Fähre (ab 2020)

–       Ausbau Infrastruktur (Parkplätze, Ladeinfrastruktur etc. (ab 2020)

–       Anbindung Rhein-Stadt durch Brücke (ab 2020)

–       Ausbau/Umbau Saynscher Hof mit qual. Radstreifen (ab 2020)

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2797 Unterschriften von Gegnern einer möglichen Stadtgartenbebauung

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Bad Honnef | Immer wieder macht die Stadt neue Grünflächen aus, die zugunsten von Wohnraum versiegelt werden sollen. Aktuell ist der nicht angelegte Bereich des Stadtgartens ein großes Thema. In unmittelbarer Nähe zur B 42 kann sich die Stadt vorstellen, Häuser mit mietpreisgünstigen Wohnungen zu errichten.

Die Bürgerinitiative “Rettet den Stadtgarten” hat etwas dagegen und überreichte heute Bürgermeister Otto Neuhoff 2797 Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern, die mit dieser Planung nicht einverstanden sind. Außerdem bekam Neuhoff die Ergebnisse einer Meinungsumfrage zur Bebauung und zur Stadtentwicklung zugestellt, “mit interessanten Vorschlägen”, wie Initiativensprecher Heinz Jacobs sagte.

Schon einmal setzte sich eine Bürgerinitiative für den Erhalt einer Grünfläche in Bad Honnef ein. Vor 29 Jahren reichten 1000 Unterschriften, um die Bebauung des Reitersdorfer Parks zu verhindern.

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Bad Honnef und Umgebung

Am 4. Oktober ist Welttierschutztag – Infostand vor “Fressnapf”

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Igel Ulli | Foto: Tierschutz Siebengebirge

Bad Honnef/Königswinter | Es geschieht fast täglich, dass die ehrenamtlichen Helfer des Tierschutz Siebengebirge ausrücken, um einem Tier in Not zu helfen.

Den Welttierschutztag möchte der Verein nutzen, allen interessierten Bürgern die Fakten rund um die Aktivitäten im örtlichen Tierschutz näher zu bringen. Die Tierschützer des Tierschutz Siebengebirge sind am Samstag, 30. September 2017, von 9 bis ca. 14 Uhr an ihrem Infostand vor dem Fressnapf in Bad Honnef gegenüber des HIT-Marktes anzutreffen.

Vor Ort ist ein Austausch mit den Tierfreunden möglich, eine Vielzahl an Tipps und Ratschlägen rund um das Thema „Tier und Tierschutz“ können eingeholt werden. Die ehrenamtlichen Helfer geben an diesem Tag auch gerne Hinweise, wie man selbst aktiv einen Beitrag zum Tierschutz leisten kann, so z.B. durch den Kauf von Bio-Eiern, durch eine Überwinterungshilfe für Igel oder durch Aufklärung über Pelz-, Daunen- und Thunfischprodukte.

Die Standbesucher dürfen sich wieder auf eine bunte Auswahl an selbstgebackenen Kuchen, frischen Waffeln und Kaffee freuen. Alle Verkäufe kommen zu 100% den Schützlingen des Vereins zugute. Ein Besuch am Stand lohnt sich immer – auch für die Vierbeiner.

Auch ein Besuch der Vereins-Internetseite lohnt sich immer, denn dort erfahren Tierschutz-interessierte Menschen, was im Verein aktuell passiert, welche Tiere ein Zuhause suchen, welche wichtigen Termine anstehen, wo Hilfe dringend nötig ist: www.tierschutz7gebirge.de und www.facebook.com/TierschutzSiebengebirge oder über die Hotline 0700 / 01230845. (AF)

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