terre des hommes: Kinderrechtsorgansiation tagte im KSI

Das Präsidium von terre des homes: v.l. Dr. Heinz Rotter, Meike Wunderlich (stellvertr. Vorsitzende), Martin Gürtler (Vorsitzender). Edgar Marsh

Ebenfalls Präsidiumsmitglied: Prof. Dr. Claudia
von Braunmühl

Bad Honnef | Das Ziel der Kinderrechtsorganisation terre des homme  ist eine Erde der Menschlichkeit. Die ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiter und die vielen Botschafter helfen Straßenkindern, verlassenen und arbeitenden Kindern, kümmern sich um die Opfer von Krieg und Gewalt und sorgen für die Ausbildung von Kindern. Am Wochenende trafen sich die Mitglieder zur Jahreshauptversammlung im Katholisch-Sozialen Institut (KSI) in Bad Honnef.

“Dass wir in Bad Honnef tagen, geht auf eine lange Tradition zurück”, erklärt Pressesprecher Wolf-Christian Ramm. “Für unsere Zwecke bietet das KSI sehr gute Möglichkeiten”. Die Stadt sei attraktiv, die Umgebung garantiere hohen Freizeitwert.

Einem Vortrag von Prof. Dr. Lothar Krappmann zum Thema ökologische Kinderrechte am Samstag folgte eine Talk-Show mit Diskussion. Auf dem Markt der Möglichkeiten stellten Arbeitsgruppen, Themen-AGs und auch das Präsidium ihre Arbeiten vor. Am Abend trat “Das erste unordentliche Zimmertheater Osnabrück” mit der schwarzen Komödie “Benefiz-Jeder rettet einen Afrikaner” auf. Der Versuch, einen Spendenabend wirkungsvoll zu gestalten, entwickelt sich mehr und mehr zum Desaster.

terre des hommes Deutschland e.V. wurde 1967 von engagierten Bürgern gegründet, um schwer verletzten Kindern aus dem Vietnamkrieg zu helfen. Der Verein ist unabhängig von Regierungen, Wirtschaft, Religionsgemeinschaften und Parteien und fördert in 34 Projektländern gut 450 Projekte für notleidende Kinder.

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