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Taverna Akropolis – Hier geht für Gourmets die Sonne auf

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Bad Honnef | Saloniki, Frankfurt, Bad Honnef – geografisch die wichtigsten Orte im Leben von Thomai Temelkou und Vikentios Papazoglou. Saloniki ist die Heimatstadt der Inhaber der Taverna Akropolis in der Bahnhofstraße 19, in Frankfurt haben sie sich kennengelernt und in Bad Honnef ihre Existenz aufgebaut. Hier sind sie seit zwei Jahren sehr glücklich. „Wir lieben die Menschen hier und ich glaube, ein bisschen lieben sie auch uns“, strahlt Herr Papazoglou.

Fast jeden Tag rappelvoll

Ein bisschen? Die Taverne in dem Jugendstilhaus ist fast täglich rappelvoll. An schönen Tagen bekommt man im Gartenbereich kaum einen Platz, obwohl dort für über 100 Gäste gedeckt werden kann. „Sogar an nicht so warmen Tagen sitzen unsere Gäste gerne draußen“, sagt Frau Temelkou. Damit niemand frieren muss, haben die Inhaber einen Windschutz installiert und elektrische Heizstrahler angebracht.

Gute Kritik im Internet

Und immer sind die Freunde der griechischen Speisekarte zufrieden mit Getränken, Essen und Service. „Ein wirklich tolles und gemütliches Lokal, das bei weitem mehr ist als ein purer Grill. Es kam richtig romantische Urlaubsstimmung auf“, schreibt ein Kritiker im Internet. Ein anderer: „Der Chef hat sich persönlich um jeden einzelnen Gast gekümmert und vermittelt dabei das Gefühl, ein immer wieder gern gesehener Freund zu sein (dabei waren wir das erste Mal dort!!!)“. – Pizza und Currywurst gibt es übrigens auch.

Der beste Grieche im Siebengebirge

„Keine Frage, das ist der beste Grieche im Bereich der sieben Berge, schwärmt Valeria Hohn aus Bad Honnef und Ute Zerlett kommt regelmäßig mit Mann und Kindern aus Königswinter angereist: „Hier schmeckt es einfach immer, die Bedienung ist total freundlich und die Mischung aus Grill-Imbiss und Restaurant hat ihren eigenen Charme. Wer den mag und gut essen möchte, der findet im Siebengebirge so leicht nichts Besseres“.

Salate werden selbst geschnibbelt

Und wie heißt das Erfolgsrezept: „Bei uns wird alles frisch zubereitet, der Salat nicht in Eimern gekauft, sondern von Hand selbst geschnibbelt, das Zaziki nach klassischer Rezeptur angerichtet“, so Chefin Temelkou. Auch das Fleisch wird nicht dort gekauft, wo es am Günstigsten ist. „Wir bestellen nur bei dem Lieferanten unseres Vertrauens. Und das Vertrauen ist noch nie enttäuscht worden“.

Die meisten Gäste sind Stammkunden

Viele Nationalitäten trifft man in der Taverna, die meisten Gäste kommen natürlich aus Bad Honnef. „Über 80 Prozent unserer Gäste sind Stammkunden“, sagt Vikentios Papazoglou. Auch die umliegenden Betriebe schätzen die Akropolis-Küche. Thomai Temelkou: „Mitarbeiter der Banken und der Sparkasse, Lehrgangsteilnehmer aus dem Seminaris, Studenten der Fachhochschule können wir oft bei uns begrüßen“.

Gyros für alle

Über die Unterschiedlichkeit seiner Gäste ist Vikentios Papazoglou besonders froh. „Die Sonne geht auf für alle Menschen“, hat seine Mutter früher zu ihm gesagt. Dieser Satz ist zu einer Art Lebensmotto für ihn geworden: „Ich denke, wir Menschen sollten uns verstehen und glücklich sein“. Dafür tut er in seinem Restaurant alles. Und wenn er ausnahmsweise nicht mit seiner Lebensfreude überzeugen kann, dann wird auch schon mal ein Ouzo serviert. Yamas!

Akropolis

Inh. Vikentios Papazoglou, Thomai Temelkou
Bahnhofstraße 19
53604 Bad Honnef
Tel. 02224/6775

Öffnungszeiten
Täglich von 11:30 Uhr bis 23:00 Uhr

Tipp
Montag und Donnerstag Gyros Pitta nur 3 EUR

Unbedingt probieren
Gyros komplett (Nr. 57)
Gambas (exquiste Sauce)
Zaziki (Nr. 84)
Gigantes (Nr. 86)
Gemischter Salat (Nr 74)

u.v.m.

[gmap width=”640″ height=”400″ address=”Bad Honnef, Bahnhofstraße 19″]
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0 Comments

  1. Walter und Theologia Heen

    18. Juli 2012 eingestellt am 15:21

    Wir kommen von Willich bei Düsseldorf (110 km) Um im Akropolis griechisch zu essen. Es schmeckt alles einfach super.
    Selbst Cürrywurst mit Pommes ist eine Wucht.Auch Servce und Bedienung sind einfach toll.Man fühlt sich dort wie in Griechenland. Selbstverständlich begrüßt der Chef jeden Gast persöhnlich.Auch die Ousoflasche steht immer bereit.Alles in allem, ein starkes Team steht bereit um den Gast zu verwöhnen.
    Macht weiter so.Ich freue mich schon auf den nächsten Besuch.

  2. Ute und Wolfgang Sauer

    18. Juli 2012 eingestellt am 18:22

    Seit Vik,seine Frau und sein super Team da sind essen wir 3mal soviel “griechisch” als vorher!!!
    Macht bitte weiter so. Alles einfach klasse. Der Chef und seine Frau kümmern sich wirklich um jeden Gast und sein 4köpfiges Team ist immer schnell und immer sehr freundlich.

  3. Nils

    20. Juli 2012 eingestellt am 13:54

    Der beste grieche In der Umgebung !!! Sehr nettes Personal und eine schöne griechische Atmosphäre findet man dort 😉 ich kann es nur empfehlen weil das essen einfach Top ist !!

    Liebe grüße
    Nils

  4. Susi

    21. Juli 2012 eingestellt am 8:31

    “Willkommen im Akropolis”
    Weltklasse diese Griechen und das vierköpfige Personal.
    Immer freundlich und gut gelaunt, 1 A Essen und Service.
    Mein zweites Wohnzimmer, neue Gäste werden empfangen und aufgenommen als wären sie schon immer da.
    Weiter machen!!!!!

  5. KERIE KARINTZIA

    21. Juli 2012 eingestellt am 16:06

    ΠΟΛΥ ΩΡΑΙΑ ΟΛΑ ΘΕΙΟ Κ ΜΙΜΗ!!!
    ΦΙΛΑΚΙΑ ΠΟΛΛΑ ΑΠΟ ΤΗ ΓΙΑΓΙΑ Κ ΑΠ ΟΛΟΥΣ ΜΑΣ..

  6. Marina

    26. Juli 2012 eingestellt am 8:15

    ja, ich kann nur bestätigen, was vorher alles gesagt wurde, sowohl über die Qualität, die Sauberkeit und die griechische Atmosphäre, als auch über das Personal und die zwei Inhabern, die das Gefühl vermitteln, bei Ihnen zu Hause zu sein. Tatsächlich geht es um eine grosse Familie, die jeden Gast willkommen heissen, unabhängig vom Arbeitsstress oder Stimmungsschwankungen.
    Danke, dass es euch gibt und bitte macht weiter so, der Erfolg ist euch garantiert!

  7. Ralph Hiob und Birgitta Knieps

    27. Juli 2012 eingestellt am 8:44

    Hier können wir unsere Seele atmen lassen!

    Seit wir Vik mit seinem liebevoll gestalteten Restaurant und Gartenbereich entdeckt haben, mit seinem freundlichen Team, seinen leckeren griechischen Weinen und seinem guten und preiswerten Essen (hoffentlich erhöhst Du jetzt nicht die Preise, Bandito Vik!), sind wir häufig zu Gast im Akropolis, manchmal sogar mehrmals die Woche (Sommer wie Winter).

    Es ist nicht nur ein Stück Griechenland in Bad Honnef, sondern auch ein Stück zweites zu Hause, insbesondere dank der außerordentlich freundschaftlichen Behandlung!

  8. Stefan, Zackes & Uwe

    2. August 2012 eingestellt am 15:50

    Ein echtes Refugium und ein Geheimtipp für Geniesser der Ars Vivendi!

    Seit Vik und Mimi durch ihre offene Herzlichkeit zusammen mit ihrem grossartigen 4er-Team (2+2) die kulinarische Szene in Bad Honnef bereichern, verlaufen unsere regelmässigen Dreiertreffen als alte Remscheider Schulfreunde auch ‘auswärts’ in familiärer und freundschaftlicher Atmosphäre! ‘Bei Vik’ haben wir manche philosophische Diskussion geführt und neue Lebensweisheiten entdeckt. Auch sportliche Hoch- und Tiefpunkte haben wir hier zusammen fiebernd durchlebt und durchlitten, egal ob es um deutsche, griechische oder kroatische Spiele ging. Ganz besonders geniessen wir immer wieder das sagenhafte GYROS, das den Vergleich – auch weit über die Grenzen Honnefs hinaus! – nicht zu scheuen braucht 🙂

    Habt ganz herzlichen Dank für die vielen schönen Stunden, die wir bei Euch in entspannter Ruhe und Gemütlichkeit verbringen durften! Wir freuen uns auf viele weitere bei Euch! Bleibt ganz genau so, wie Ihr seid!

  9. Peter und Regina

    14. August 2012 eingestellt am 13:48

    also mal ehrlich, ich kenne keinen besseren griechen in der region,und ausserdem ist es wie familie bei mimi und vic.
    auch alle mitarbeiter sind super nett, freundlich und sehr schnell.
    rundum alles bestens. wer noch nicht da war sollte schnellstens einen tisch reservieren, viel spass und den zaziki nicht vergessen.
    bleibt so wie ihr seid, lieben gruß
    peter und regina

  10. Anja und Anizh

    16. August 2012 eingestellt am 19:50

    Ihr Lieben,

    erst kürzlich hatten wir das Glück von unseren Freunden
    Sakis und Larissa in die “griechische Parallelwelt”entführt
    zu werden.:-))Durch viele Griechenlandaufenthalte ist uns
    diese schon recht gut bekannt,daher fühlten wir uns bei
    Mimi und Vik ganz wie “zuhause”.Mehr noch:Griechische
    Gastfreundschaft wirklich gelebt und wörtlich genommen:Von
    hervorragendem Essen,erfrischend humorigem Gastgebertum,
    guter Musik 🙂 und” fliegenden Tellern” :-)) war alles dabei.
    Ein rundum gelungener Abend!!!DANKE!
    F

  11. "Postminister"

    16. August 2012 eingestellt am 20:55

    Das Akropolis ist wohl bekannt,
    bei vielen Leut´ in Stadt und Land.
    Der Gast ist immer König hier;
    serviert wird Gyros und auch Bier,
    auch Spieße oder Moussaka
    munden hier ein jedes Mal.
    Fast wie im Urlaub fühlt man sich
    wenn Vic bringt Ouzo an den Tisch.
    Ein Stück Griechenland am Rhein
    hier bin ich Freund, hier kehr ich ein…

    Yamas, Dein Postminister und Frau

  12. Claudia & André

    16. August 2012 eingestellt am 21:42

    Der beste Grieche weit und breit! Wer bei Akropolis noch nicht essen war, hat etwas verpasst! Alle Speisen werden täglich frisch zubereitet – hier ist für jeden etwas dabei! Freundlicher wird man niergends bedient – hier fühlt sich jeder wohl! Ein kleines Stück Griechenland in Bad Honnef – ein Traum! Ein kurzer Urlaub! Die Terrasse ist liebevoll gestaltet – überall frische Blumen/Pflanzen, schöne Hintergrundmusik…
    Wir lieben unseren Griechen, so dass wir mind. 4 mal die Woche dort essen gehen – vielleicht ist das sogar untertrieben!

    Lieber Vik wir sehen uns morgen wieder!

  13. Dirk und Iris

    17. August 2012 eingestellt am 15:07

    Wir kommen seit 2 Jahren ins Akropolis und es immer wieder super klasse bei Vic und Mimi 🙂

    Das Essen ist frisch, sehr sehr lecker ( unsere persönlichen Lieblingsgerichte sind Zaziki, die Gyros-Pizza und die Gambas!, aber auch alles andere ist immer zu empfehlen….)
    auch das Preis-Leistungsverhältnis stimmt hier.

    Und nicht zu vergessen Vic und Mimi sowie das Team mit ihrer unverkennbaren lockeren und immer sehr zuvorkommenden Art, sodaß wir uns vom ersten Besuch an willkommen gefühlt haben!

    Bis bald, wir freuen uns aufs nächste Mal bei euch 🙂

  14. Gabi und Dieter

    19. August 2012 eingestellt am 16:59

    Hallo Ihr Lieben
    Seitdem Vik und Mimi in Bad Honnef sind gehen wir so oft wie Möglich dort essen. Das Essen ist fantastisch immer super frisch, die Atmosphäre ist wundervoll. Vik und Mimi sind sehr gute Freunde von uns geworden. Wir sitzen besonders gerne in Viks mit viel Liebe gestaltetem Garten. Der Service ist sehr freundlich und zu vorkommend. Vik, Mimi wir Lieben Euch Gabi und Dieter. Aus Die Maus.

  15. Klaus ("Klausi") und Familie

    4. September 2012 eingestellt am 17:59

    Immer wieder zieht es uns zur Taverna Akropolis. Vik und Mimi haben mit viel Liebe zum Detail ein kleines Urlaubsparadies geschaffen, ein Stück Griechenland mitten in Bad Honnef.
    Beide begegnen ihren Gästen mit einer außergewöhnlich liebenswerten Herzlichkeit. Man ist (und isst) hier bei Freunden! Die Beiden werden dabei durch ein tolles Team unterstützt, das sehr aufmerksam, schnell und mit erfrischender Freundlichkeit agiert. Hier fühlt man sich willkommen und wohl!
    Das Speisenangebot ist von allerfeinster Qualität, wird täglich frisch bereitet und überzeugt bei allen Gerichten durch vorzüglichen Geschmack – und das auch noch zu äußerst gemäßigten Preisen. Und „natürlich“ gibt es mit der Rechnung einen Ouzo aufs Haus, eben gelebte griechische Gastfreundschaft!
    Alles in allem kein Wunder, dass man hier immer wieder viele Stammgäste sieht, die offensichtlich genau wie wir davon überzeugt sind, dass es weit und breit kein besseres griechisches Restaurant gibt.
    Besser geht es nicht! Weiter so!!! Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch bei Euch.

  16. Monica & Peter

    25. Februar 2013 eingestellt am 17:18

    Nostimo, poli nostimo!

    Wir lieben Griechenland, die Menschen, das Land, das Essen.
    In Bad Honnef haben wir seit drei Jahren großes Glück. Denn hier haben Vik und Mimi ihre Taverne Akropolis. Nach einem Ouzo zum Willkommen gibt es appetitliche Pikilia, saftigen Saganaki, herzhaftes Bifteki mit Minze, frisches Souvlaki, würziges Moussaka … Dazu Malamatina und als Abschluss Yoghurt mit Honig und einen süßen Mokka. Einfach alles, was unser Herz begehrt. Frisch mit Liebe zubereitet und mit umwerfender Herzlichkeit serviert. Kein Wunder, dass es für uns mindestens 1x in der Woche heißt: wir gehen zur “Verwandtschaft”!

    Danke, danke, danke Euch beiden und dem ganzen Team für viele, viele Wohlfühl-Stunden in Eurer Taverne und Eurem schönen Garten. Für lustige Abende mit “fliegenden” Tellern und fröhlichen Liedern (Griechischer Wein…). Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten Besuch bei Euch. Opa!

    Monica & Peter – aus die Maus …

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Fußball

“Die Jungs sind hungrig”

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Oben v.l. Gaspard Fehlinger, Marco Poetes, Kevin Leisch, Benjamin Krayer, Gürsel Boztas, Patrick Quednau, Malik Azahaf; mittlere Reihe v.L. Uwe Krüger (Betreuer), Frank Breidenbend (Geschäftsführer), Florent Muja, Patrick Dicke, Dominik Tiemeyer, Stephan Göckler und Martin Brinsa (Vorstand), Carsten Klohe (Trainer); vorne v.l. Marc Skoda, Michel Schülgen, Marcel Gehrlein, Malte Bayer, Nico Pfennig, Mike Juchem, Thorsten Hanisch

Oben v.l. Gaspard Fehlinger, Marco Poetes, Kevin Leisch, Benjamin Krayer, Gürsel Boztas, Patrick Quednau, Malik Azahaf; mittlere Reihe v.L. Uwe Krüger (Betreuer), Frank Breidenbend (Geschäftsführer), Florent Muja, Patrick Dicke, Dominik Tiemeyer, Stephan Göckler und Martin Brinsa (Vorstand), Carsten Klohe (Trainer); vorne v.l. Marc Skoda, Michel Schülgen, Marcel Gehrlein, Malte Bayer, Nico Pfennig, Mike Juchem, Thorsten Hanisch

Bad Honnef | Wer beim FV Bad Honnef spielt, spielt mit grün-weißem Blut. Lothar Paulsen, Ex-Präsident des HFV, machte an seinem letzten Arbeitstag noch einmal deutlich, was einen Fußballer ausmacht, der seine Heimat an der Schmelztalstraße gefunden hat.

25 Spieler stark ist der Kader der Landesligamannschaft, 16 neue Akteure muss Trainer Carsten Klohe integrieren, darunter vier aus der Jugend des JFV Siebengebirge.

Beim ersten echten Härtetest, dem Pokalspiel gegen Siegburg, hatten die Honnefer das Nachsehen. 0:4 ging die Partie auf eigenem Platz verloren. Mittlerweile hat die Mannschaft zusammengefunden, zeigte gute Leistungen. Klohe: “Heute würden wir deutlich selbstbewusster gegen Siegburg auflaufen.”

Dennoch werden vermutlich in der neuen Saison die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Vorstandsmitglied Martin Brinsa: “Wir starten mit Demut in der Landesliga.” Das Ziel ist ein sicherer Tabellenplatz. Erst müsse sich die Mannschaft sportlich und der Verein finanziell konsolidieren. “In zwei bis drei Jahren gucken wir dann einmal weiter”, so Brinsa. Allerdings: Sollte dieses Jahr eine Sensation gelingen, würden sich die Verantwortlichen auch nicht gegen den Erfolg stellen.

Carsten Klohe gibt die Marschrichtung vor: Gesetzt sei kein Spieler. Der Wettbewerb kann beginnen. Zunächst allerdings ohne Benny Krayer und Malte Bayer. Beide fallen verletzungsbedingt noch eine Weile aus.

Dafür ist Thorsten Hanisch dabei. Der 40-jährige Routinier, der vom FV Endenich kam, soll die vielen jungen Spieler stützen. Eigentlich wollte er seine Karriere bereits an den Nagel hängen. Nun wird er sie voraussichtlich beim HFV beenden.

Wie das der langjährige Mannschaftskapitän Tobit Hogrebe getan hat. Hogrebe hat eine Arbeitsstelle in Hamburg gefunden. Seinen Job als Spielführer übernahm nun endgültig Kevin Leisch.

Am 20. August fährt der HFV zu einem weiteren Testspiel nach Bergheim und tritt dort gegen BC Viktoria Glesch/Paffendorf an. Eine Woche später, am 28.8.2017, beginnt dann die Meisterschaft. Erster Gegner der Grün-Weißen ist SC Bor. Lindenthal-Hohenlind. Die Begegnung wird um 15.30 Uhr in Hohenlind angepfiffen.

 

 

 

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Otto Neuhoff: “Dann stürmt und schneit es”

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Bad Honnef | Turbulente Zeiten: Die Diskussionen über die Einführung einer Dachmarke in Bad Honnef reißen nicht ab. Die einen finden sie zu teuer, andere fragen nach dem Sinn. Manche können sich mit den bisherigen Präsentationen überhaupt nicht anfreunden, wiederum andere fühlen sich bei Entscheidungen übergangen.

Honnef heute hat einige kritische Argumente gesammelt und entsprechende Fragen schriftlich an Bürgermeister Otto Neuhoff geschickt. Hier sind seine Antworten:

Honnef heute: Herr Neuhoff, Sie werten den Beginn der Dachmarkenkampagne als Erfolg. Was hat ihnen bisher besonders gut gefallen?
Otto Neuhoff: Die positive Resonanz der Presse plus mehr als 6.000 einzelne Besucher mit 25.000 Aufrufen auf der Webseite, eine lebhafte öffentliche Diskussion plus die Unterstützung der Repräsentanten von Einzelhandel und Wirtschaft.

Honnef heute: Der Märchenteaser wurde von bislang knapp 4000 Usern* gesehen, aber noch nicht einmal von einem Prozent bewertet. Und die meisten fanden ihn offensichtlich nicht gelungen. Halten Sie ihn immer noch für einen guten Einstieg in die Kampagne?
Otto Neuhoff: Woher wissen Sie, dass die Mehrheit der User ihn nicht gelungen fand? Leider ist er fälschlicherweise als Imagefilm bezeichnet worden. Die große Resonanz des Märchenfilms zeigt uns jedenfalls, dass wir den richtigen Nerv getroffen haben. Wir wissen nicht, wie die Reaktionen der Mehrheit sind. Die hohe Zahl an Aufrufen spricht eher für eine gute Akzeptanz. Im Zusammenspiel mit den anderen Maßnahmen emotionalisiert der Film sehr gut. Auch das ist eine Aufgabe der Dachmarke: den Bürgern mit einer positiven Grundhaltung mehr Gewicht zu verleihen.

Honnef heute: Es hat viel Kritik, vor allem auf Facebook gegeben. Würden Sie schon von einem sogenannten Shitstorm sprechen?
Otto Neuhoff: Nein, würde ich nicht. Es hat auch eine zahlenmäßig höhere Untersützung gegeben. Wenn ich mir den Spaß machen würde, einmal alle Personen zu zählen, die in Facebook-Gruppen Kritik üben, so würde ich auf eine Zahl unter 50 kommen. Das ist wohl eher eine Brise.

Honnef heute: Sie haben in Bad Honnef einiges angestoßen. Schmerzt es Sie, wenn sie von Facebook-Usern in einem Diskussionsbeitrag aufgefordert werden abzutreten?
Otto Neuhoff: Nein, Facebook ist bekanntermaßen ein schwieriges Medium. Es lädt dazu ein, sich in unangemessener Weise abzureagieren. Damit muss ich leben. Ich finde, dass Dialog so unnötig erschwert wird. Und dennoch: Ich zitiere Sascha Besgen, Administrator der Gruppe „Du kommst aus Bad Honnef, wenn“ aus Facebook gestern: „Bad Honnef hat 24.000 Einwohner, ein Kern von ca. 40 Leuten äußert sich negativ. Ebenso viele liken die positiven Meinungen ohne sich groß zu äußern. Ohne diese Aktion hätte es kein Geld gegeben, das man für Schlaglöcher hätte verwenden können. Durch diese Gruppe sind viele erst auf die Aktion aufmerksam geworden und entdecken jetzt die Lokalpolitik – Also ist doch alles im Fluss. Bad Honnef lebt!“ Darum geht´s …
Meine Erfahrung zeigt: je mehr die Bürger sich interessieren und über die aktuelle Lage in Bad Honnef wissen, desto besser verstehen sie unsere Bemühungen.

Honnef heute: Viele Bürgerinnen und Bürger haben offensichtlich ein Problem damit, dass sie nicht in irgendeiner Form in die Entscheidung über Logo und Claim einbezogen wurden, wobei der Erfolg der Dachmarke doch von ihrer Zustimmung und ihrem Mitwirken abhängt. Welchen Grund gibt es für die Zurückhaltung?
Otto Neuhoff: Das habe ich Ihnen auf dem Pressegespräch vor zwei Wochen bereits erklärt.

Honnef heute: Bei der Auswahl der bisher beteiligten Unternehmen haben Sie – wie bei einer solchen Kampagne eigentlich üblich – auf einen Wettbewerb verzichtet. Warum?
Otto Neuhoff: Wir haben den üblichen Weg beschritten und die Vergabe der Kampagne ausgeschrieben.

Honnef heute:Ist es richtig, dass die Kampagne unter einem gewissen Zeitdruck stand und wenn ja warum?
Otto Neuhoff: Projekte stehen regelmäßig unter Zeit- und Ressourcendruck. Unser Ziel ist es, rechtzeitig zur Umsetzung des geförderten Online-Projekts mit dem Arbeitstitel „Bad Honnef hat´s“ über die neue Dachmarke zu verfügen. Die Haushaltslage der Stadt Bad Honnef zeigt uns im übrigen die Dringlichkeit auf, dass wir etwas tun müssen. Das ist der zeitliche Druck unter dem wir stehen.

Honnef heute: Sind die bislang eingesetzten Finanzmittel Steuergelder Bad Honnefer Bürger oder Fördergelder des Landes?
Otto Neuhoff: Wie im Pressegespräch letzte Woche erläutert, haben wir die Dachmarken-Kampagne aus einem Teil des Stadtmarketing-Budgets finanziert, das insgesamt knapp 0,2 % des Haushaltsbudgets beträgt.

Honnef heute: Was meinen Sie wie lange es dauert, bis sich diese und die folgenden Investitionen in das Stadtmarketing für die Stadt und die Bürger auszahlen?
Otto Neuhoff: Ich wünschte mir, ich könnte zaubern oder hätte eine Glaskugel. Beides ist mir nicht vergönnt. Deshalb kann ich nur sagen, wir werden stetige Verbesserungen erzielen. Es handelt sich hierbei nicht um Wochen und Monate, sondern um Jahre, in denen wir weiter kämpfen müssen.

Honnef heute: Wenn Sie die Kampagne noch einmal starten könnten: Würden Sie irgendetwas anders machen?
Otto Neuhoff: Nein, grundsätzlich nicht, die Kampagne funktioniert!

Honnef heute: Mit wie vielen Besuchern rechnen Sie beim Bürgerwappenfest am 27. August 2017 auf der Insel?
Otto Neuhoff: Ich rechne mit gutem Besuch!

Honnef heute: Was ist, wenn die Stimmung gegen die Kampagne ausfällt?
Otto Neuhoff: Es geht doch nicht um die Kampagne, die ist am 27. August gelaufen. Im Folgenden geht es nach innen darum, dass noch mehr Bad Honnefer sich für Ihre Stadt entscheiden, sich entschließen einen aktiven Part in der Gemeinschaft zu spielen. Mein Credo: Gemeinde hat etwas mit Gemeinschaft zu tun, sonst funktioniert kein Gemeinwesen. Glücklicherweise wissen das viele und handeln auch danach. Nach außen geht es darum, Bad Honnef bekannt zu machen, mit all seinen Vorzügen und mittels der Marke.

Honnef heute: Und was ist, wenn es an dem Tag stürmt oder schneit?
Otto Neuhoff: Dann stürmt und schneit es.

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Online-Petition gegen Dachmarke – Stopp der Kampagne gefordert

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Bad Honnef | Die Dachmarkeneinführung scheint die Stadt immer mehr zu spalten. Während auf Facebook schon seit Beginn der Aktion ein heftiger Meinungskrieg tobt, stellten nun Dachmarkengegner eine Online-Petition ins Netz, die den Bürgerinnen und Bürgern von Bad Honnef eine Stimme geben soll, so der Erklärtext auf der Seite buergerdialog-bad-honnef.de.

Seit Jahren hätte die Politik mehr Bürgerdialog versprochen, der faktisch nicht stattfinden würde. Trauriger Höhepunkt sei die aktuelle Entwicklung um die Dachmarke Bad Honnef. “Diese wurde im Alleingang entwickelt und wird dem Wahlvolk nun in einem „Festakt“ verkündet. Wahrlich kein Grund zum Feiern.”, so der Verfasser des Erklärtextes.

Auf “geradezu perfide Art und Weise” würden die Bad Honnefer bezüglich des Mottos „Lebensfreude verbürgt“ ohne jegliche Beteiligung “regelrecht in Haft genommen”. Dies sei unerträglich und zeige populistische Züge.

“Die Macher dieser Webseite begrüßen ausdrücklich jedes Engagement zugunsten der Stadt und deren Entwicklung. Auch von Seiten der Politik”, so ein weiterer Textauszug.

Bad Honnef hätte ein großes Potential an klugen und kreativen Köpfen, “die sich gerne und selbstverständlich mit Freude für die Zukunft ihrer Heimat engagieren wollen, viele auch ehrenamtlich, wie schon in der Vergangenheit”.

Die Initiatoren fordern einen Stopp der laufenden Kampagne, eine transparente Ausschreibung (Wettbewerb), eine öffentliche Abstimmung über die Vorschläge. Nur über die Beteiligung einer breiten Mehrheit ließe sich die notwendige Identifikation mit der Stadt und ihrer Innen- und Außendarstellung erreichen.

 

Zu dem Beitrag schrieb der Initiator der Petition, Jan Wiedemann, am 16.8.2017:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

vielen Dank für Ihren Bericht über unsere Initiative “Bürgerdialog Bad Honnef”.

Die Headline Ihres Beitrags trifft leider nicht den Kern unseres Anliegens. Wie sind sehr wohl FÜR eine Dachmarke, jedoch gegen den in vieler Hinsicht suboptimalen derzeitigen Entwurf.
Wir sind keine Querulanten. Wir wollen uns tatsächlich FÜR die Sache und FÜR Bad Honnef einsetzen, ohne jegliches politisches Kalkül.

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