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"Stell Dir vor es brennt, und keiner geht hin!"

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Bad Honnef | „Stell Dir vor es brennt, und keiner geht hin!“ Mit dieser Schlagzeile wirbt die Freiwillige Feuerwehr Bad Honnef zurzeit um neue Kräfte.

Wie viele andere Hilfsorganisationen, leiden auch die Freiwilligen Feuerwehren unter Nachwuchsproblemen. Grund dafür sind der demografische Wandel, weitere Anfahrtswege zu den Arbeitsplätzen und die schwindende Bereitschaft bei Arbeitgebern, Mitglieder von Hilfsorganisationen im Ernstfall freizustellen.

Eine Million Mitglieder zählt die Freiwillige Feuerwehr in Deutschland, dieser Zahl stehen 60000 Berufsfeuewehrleute gegenüber. Sollte der Trend nicht gestoppt werden, kommen bald für mehr professionelle Löschfrauen und -männer neue Steuerabgaben auf die Bürger zu.

Wer sich für eine Tätigkeit bei der Freiwilligen Feuerwehr Bad Honnef interessiert, kann sich auf der Website feuerwehr-bad-honnef.de informieren.

Für Kinder und Jugendliche gibt es eigene Seiten unter Feuerwehr 4 Kids. Derzeit besteht die Jugendfeuerwehr aus 22 Jugendlichen (18 Jungen und 4 Mädchen). Geleitet wird sie von Stadtjugendfeuerwehrwartin Patricia Wiesel.

 

 

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Fahrradwerkstatt am Spitzenbach sucht wieder gut erhaltene Räder

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Bad Honnef | Helmut und Ludwig Pütz eröffneten 2015 die erste Fahrradwerkstatt für Flüchtlinge und Bedürftige Am Spitzenbach 23 in Bad Honnef. Als letztes Jahr weniger Flüchtlinge in die Stadt kamen, sank der Bedarf an gebrauchten Rädern und Reparaturleistungen. Die Gebrüder Pütz zogen sich zurück.

Seit dem 23. Januar 2018 ist die Werkstatt wieder geöffnet und wird nun von Helgi aufm Kampe und Reinhard Brix geführt.

Honnef heute war am ersten Tag dabei.

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Gartenhütte stand in Flammen

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Foto: Freiwillige Feuerwehr Königswinter

Königswinter | Wegen einer brennenden Gartenhütte am Fuße des Drachenfels in Königswinter-Altstadt rückte am Dienstagnachmittag die Freiwillige Feuerwehr Königswinter aus. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand die rund 20 Quadratmeter große Hütte auf einem verwilderten Gartengrundstück in Flammen. Da ein Übergreifen auf weitere Parzellen drohte, musste Unterstützung aus Niederdollendorf und Oberdollendorf angefordert werden.

Zum Schutz vor dem Rauch gingen die Wehrleute unter Atemschutz vor. Auf Grund des verwilderten Zustands der Parzelle war das Brandobjekt für die Einsatzkräfte nur unter schwierigen Bedingungen zugängig, so dass sich die Löscharbeiten aufwändig gestalteten.

Insgesamt waren 30 Kräfte der Einheiten Altstadt, Niederdollendorf, Oberdollendorf unter Leitung von Hauptbrandmeister Wolfgang Schumacher im Einsatz.

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Unbekannte wüteten in Weinbergen

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Foto: Peter Kummerhoff

Königswinter-Oberdollendorf | Hohen Sachschaden richteten Unbekannte in den Oberdollendorfer Weinbergen an. Sie beschädigten nicht nur die Schutzhütte „Rheinblick“ sondern auch zahlreiche Reben. Nun sucht die Polizei Zeugen.

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