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Städtische Bühne – 300 Stunden für Auf- und Abbau

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Bad Honnef | Vielleicht sei es manchmal sinnvoller, im Rat nicht über alles zu sprechen. Mit dieser Aussage reagierte Sebastian Wolff (CDU) in der heutigen Ratssitzung auf die schwierigen Vertragsverhandlungen mit Bad Honnefer Vereinen über die städtische Bühne.

Die ist wie berichtet nach Auffassung der Verwaltung nicht mehr einsatzfähig und soll deshalb vier Bad Honnefer Vereinen vermacht werden, die sie in Eigenarbeit wieder in Schuss bringen wollen.

Mittlerweile seien den Interessenten aber Bedenken gekommen und das nicht zuletzt wegen der in die Öffentlichkeit getragenen Ansprüche mancher Politiker, die Nutzung der Bühne müsse für alle Vereine möglich sein.

Heute verschärfte sich die Diskussion noch. Die SPD ist der Auffassung, dass Bad Honnef schon aus Marketingsicht eine Bühne brauche und man überlegen solle, ob die Veräußerung wirklich Sinn mache. Schließlich würde die Anschaffung einer neuen Bühne sicherlich teuer werden. Dem Grünen Klaus Wegner kommen bei dem Gedanken, hier würde voreilig städtisches Eigentum verschenkt, ebenfalls Bedenken. Man solle lieber überlegen, wie die Bühne wieder funktionsfähig gemacht werden und mit welchen Konzepten sie wirtschaftlich unterhalten werden könne.

Der technische Beigeordnete Jopa Vedders veranschlagt jährlich 300 Arbeitsstunden für den Auf- und Abbau der Bühne. Das sei für den mit diesen Arbeiten beauftragten Bauhof nicht mehr leistbar. Sollten die Verhandlungen mit den Vereinen scheitern, müsse man die einzelnen Module öffentlich versteigern.

 

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Wenn heute Kommunalwahl wäre: Welche Bad Honnefer Partei würden Sie wählen?

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Wie zufrieden sind Sie mit der Bad Honnefer Stadtpolitik?

(Wir weisen darauf hin, dass diese Umfrage nicht repräsentativ ist)

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Fahrradwerkstatt am Spitzenbach sucht wieder gut erhaltene Räder

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Bad Honnef | Helmut und Ludwig Pütz eröffneten 2015 die erste Fahrradwerkstatt für Flüchtlinge und Bedürftige Am Spitzenbach 23 in Bad Honnef. Als letztes Jahr weniger Flüchtlinge in die Stadt kamen, sank der Bedarf an gebrauchten Rädern und Reparaturleistungen. Die Gebrüder Pütz zogen sich zurück.

Seit dem 23. Januar 2018 ist die Werkstatt wieder geöffnet und wird nun von Helgi aufm Kampe und Reinhard Brix geführt.

Honnef heute war am ersten Tag dabei.

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Gartenhütte stand in Flammen

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Foto: Freiwillige Feuerwehr Königswinter

Königswinter | Wegen einer brennenden Gartenhütte am Fuße des Drachenfels in Königswinter-Altstadt rückte am Dienstagnachmittag die Freiwillige Feuerwehr Königswinter aus. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand die rund 20 Quadratmeter große Hütte auf einem verwilderten Gartengrundstück in Flammen. Da ein Übergreifen auf weitere Parzellen drohte, musste Unterstützung aus Niederdollendorf und Oberdollendorf angefordert werden.

Zum Schutz vor dem Rauch gingen die Wehrleute unter Atemschutz vor. Auf Grund des verwilderten Zustands der Parzelle war das Brandobjekt für die Einsatzkräfte nur unter schwierigen Bedingungen zugängig, so dass sich die Löscharbeiten aufwändig gestalteten.

Insgesamt waren 30 Kräfte der Einheiten Altstadt, Niederdollendorf, Oberdollendorf unter Leitung von Hauptbrandmeister Wolfgang Schumacher im Einsatz.

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