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Stadt Siebengebirge

Sporthalle: Petra Kansy und Martina Ihrig verwahren sich gegen Falschdarstellung

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Bad Honnef | Mit klaren Worten verdeutlichten Petra Kansy (CDU) und Martina Ihrig (FDP) ihre Position zu einer Dreifach-Sporthalle in Aegidienberg. Sie hätten sich zu keiner Zeit gegen eine solche Sporthalle ausgesprochen. Im Gegenteil: Beide würden sie den Sport und den Bau einer Turnhalle vorbehaltlos unterstützen, allerdings käme es auf die Machbarkeit an. Wenn eine dreizügige Halle wirtschaftlich betrieben werden könne, dann sei man in jedem Fall dafür.

In einem Pressebericht über den Runden Tisch des Sports wurde den beiden Politikerinnen unterstellt, sie hätten sich gegen eine Dreifach-Turnhalle und für eine Einfachturnhalle ausgesprochen. In der heutigen Sitzung des Sportausschusses erinnerte Karl-Gert Hertel, der Vorsitzende des Sportverbandes Bad Honnef (svb), Kansy und Ihrig noch einmal an ihren Sinneswandel. Mindestens 20 Teilnehmer des Runden Tisches hätten sie so verstanden, als wollten sie keine große Sporthallenlösung.

Sehr ärgerlich fand Hansjörg Tamoj, dass dem Sportverband offensichtlich mehr Kompetenz eingeräumt wird, als der vom Sportausschuss eingesetzten Steuerungsgruppe Sportentwicklung. Obwohl der Verwaltung Projektplanungen für verschiedene Hallenvarianten vorlägen, habe sie am 17.1.2012 zum letzten Mal getagt. „Die Informationen werden einfach unter Verschluss gehalten. Das ist nicht kooperativ und undemokratisch. Ein solches Verhalten ist nicht akzeptabel“, so Tamoj. Die Steuerungsgruppe müsse in die Lage versetzt werden, über machbare Lösungen fachlich diskutieren zu können. „Was ist das für eine populistische Politik der Verwaltungsspitze, öffentlich Pläne für eine Dreifach-Sporthalle zu unterstützen und anderen Entscheidungsträgern Basis-Informationen vorzuenthalten?“

Auf Antrag der Allianz ist die Verwaltung nun aufgefordert, bis zum 10.1.2013 zu einer Sitzung der Steuerungsgruppe Sportentwicklung einzuladen und ihr alle notwendigen Unterlagen zur Verfügung zu stellen. Außerdem soll sie bis zum 5.3.2012 ein Träger- und Finanzierungskonzept vorlegen, aus dem insbesondere die dauerhaft zu erwartenden Betriebskosten für eine Dreifachturnhalle hervorgehen.

20.11.2012

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Aschermittwoch der Frauen

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Bad Honnef | Die kfd-St. Johann Baptist, Bad Honnef, lädt ein zum „Aschermittwoch der Frauen“.

Beginn ist um 15 Uhr mit der Fastenandacht und Empfang des Aschenkreuzes im Katholischen Pfarrheim hinter der Kirche. Im Anschluss findet der „Fastenkaffee“ statt mit Besinnung zur Fastenzeit. Vortrag und Diskussion mit Pfarrer Dr. Herbert Breuer.

Gäste sind willkommen.

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Stadt Siebengebirge

Löschzug Aegidienberg rund 1500 Stunden im Einsatz

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Führungscrew Löschzug Aegidienberg: Volkmar Blech (Mitte), Artur Grewe (l.) und Sven Scharfenstein.

Bad Honnef-Aegidienberg | Auf ein einsatzreiches Jahr blickte der Löschzug Aegidienberg der Freiwilligen Feuerwehr Bad Honnef auf seiner Jahreshauptversammlung im Januar im Feuerwehrgerätehaus Aegidienberg zurück. Insgesamt 30 Brandeinsätze und 60 technische Hilfeleistungen wurden bewältigt – unterm Strich kamen 1.485 Einsatzstunden zusammen. Außerdem absolvierten die freiwilligen Helferinnen und Helfer zahlreiche Übungen, leisteten Wartungsarbeiten und nahmen an Fortbildungen teil.

Aktuell gibt es im Löschzug 48 aktive Mitglieder und 9 Mitglieder der Ehrenabteilung.

Neben den Kameradinnen und Kameraden aus dem aktiven Löschzug und der Ehrenabteilung begrüßte Löschzugführer Volkmar Blech und seine Stellvertreter Sven Scharfenstein und Artur Grewe den Leiter der Feuerwehr Bad Honnef Frank Brodesser.

Schwerer Einsatz im Oktober bei einem Brand in Aegidienberg-Brüngsberg

 

 

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Stadt Siebengebirge

St. Anna-Frauen sorgten für „Tumult im Frauenkloster“

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Wo gibts noch Karneval hausgemacht? In Selhof. Und ganz besonders bei der Katholischen Frauengemeinschaft St. Anna. Die lieferte im Saal Kaiser eine Karnevalsfeier ab, die Ihresgleichen sucht.

„Tumult im Frauenkloster“ stand über der Nachmittagsveranstaltung, die sich bis in den Abend hineinzog. Für den sorgten Sr. Stratiatella, Sr. Hallodria und Sr. Nymphomania mit ihren ach so frommen Kolleginnen.

Die St. Anna-Frauen zogen alle kreativen Register, trieben mit den Schwestern, der Maklerin, der kritischen Bürgerin und Rockerbraut Imelda den Besucherinnen die Tränen in die Augen.

Einen solchen jecken Knallertermin wollte sich natürlich auch das Siebengebirgsdreigestirn Prinz Michael II., Bauer Johannes und Jungfrau Winni nicht entgehen lassen. Die Tollitäten schauten, als Überraschung angekündigt, bei der Frauengemeinschaft zu später Stunde vorbei.

Weitere Höhepunkte waren die Auftritte der Rasselbande und des Tambourcorps Frei Weg. Musikalisch begleitete Peter-Josef Euskirchen den Nachmittag.

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