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Stadt Siebengebirge

Sparkassenstiftung verteilt Stiftungserträge

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„Sparkasse: Gut für Bad Honnef“ ist der griffige Slogan, mit dem die Sparkasse ihr vielschichtiges Engagement vor Ort auf den Punkt bringt.

Diesem Gedanken folgend, ist 1997 anlässlich des 100jährigen Bestehens der Sparkasse die Sparkassen-Stiftung den Honnefer Bürgerinnen und Bürgern zum Geschenk gemacht worden. So heißt es heute: Gut, dass es die Sparkassen-Stiftung gibt, denn zum 16. Mal kommt der Vorstand seiner schönsten Aufgabe nach: die Vergabe der Stiftungserträge an die Zuwendungsempfänger.

Acht Zuwendungsempfänger können sich über Spendenschecks freuen, die in der Summe den stattlichen Betrag von € 18.430,00 erreichen. Damit hat sich die Sparkassen-Stiftung einmal mehr als eine verlässliche und nachhaltige Größe für die örtlichen Vereine, Institutionen und Einrichtungen erwiesen, wenn es um die finanzielle Unterstützung ihrer Vorhaben geht. Seit dem Jahre 1997, in dem erstmalig Stiftungserträge vergeben wurden, sind mit den diesjährigen Spenden insgesamt Mittel in Höhe von knapp € 400.000,00 ausgeschüttet worden.

Die Zuwendungsempfänger im Einzelnen: 

Der Deutsche Amateur Radio Club e.V. erhält € 1.100,00 zum Aufbau eines Ausbildungszentrums für den Amateurfunk in Bad Honnef. Das Vorhaben bezweckt u.a. die Förderung und Weiterbildung in den Bereichen technisches Wissen in Elektro-, Nachrichten- und Informationstechnik, Weitergabe des Wissens untereinander, Durchführung von Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Prüfung zur Erlangung des Amateurfunkzeugnisse bei der Bundesnetzagentur, Unterstützung von Behörden und Organisation mit Sicherheitsaufgaben in Not- und Katastrophensituationen.

Der Verein zur Förderung von Kunst und Kultur in Bad Honnef e.V. trägt zur Verschönerung des Stadtbildes bei, indem er auf dem Verkehrskreisel „Im Rosenfeld“ die Skulptur „Avvento“ des Künstlers Dirk Wilhelm errichten wird. Das Projekt wird mit € 4.000,00 gefördert.

Die KG Halt Pol 1874 e.V. beabsichtigt, das unter Denkmalschutz stehende „Hontes“ zu erwerben. Das Hontes wird seit vielen Jahren von Jung und Alt als Vereinsheim genutzt. Die Sparkassen-Stiftung stellt € 5.000,00 zur Verfügung, um einen Beitrag zum Erwerb zu leisten.

Der Förderverein Hauptsache Familie Bündnis für Bad Honnef e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Generationenpark Reitersdorf weiter zu fördern und mit zusätzlichen FitnessGeräten für Jung und Alt zu bestücken. Es sollen ein Torsotrainer und ein Tai-Ji-Excenter angeschafft werden. Die Sparkassen-Stiftung fördert das Projekt mit € 3.000,00.

Hauptprojekt des Vereins Brücke e.V. ist die Zeitschrift „Die Brücke“ mit einer Auflage von rd. 2.100 Exemplaren. Die Zeitschrift ist eine Plattform von und für Senioren zur Kommunikation untereinander, aber auch zwischen den Generationen. Der Verein erhält für seine Arbeit € 2.000,00 . 

Der Förderkreis der gemeinnützigen Hohenhonnef GmbH e.V. plant, eine Basketballkorbanlage für interne und externe Benutzung anzuschaffen, d.h. die Anlage kann sowohl von den Bewohnern des Hauses Hohenhonnef als auch von den Mitarbeitern und Mitgliedern der Sportabteilung genutzt werden. Der Verein erhält für sein Vorhaben € 1.000,00.

Der Stadtfeuerwehrverband e.V. beabsichtigt, ein Rauchhaus zur Brandschutzerziehung bei Kindern (z.B. in Kindergärten und Schulen), Erwachsenen (Vereinen) und Senioren (in Seniorenheimen) anzuschaffen. Die Sparkassen-Stiftung finanziert das Projekt mit € 830,00.

Die St. Sebastianus-Schützenbruderschaft e.V. bereitet zur Zeit Projekte in Zusammenarbeit mit den Honnefer Sportvereinen sowie dem Stadtjugendring vor. Die Sportanlagen, insbesondere die 11 vorhandenen Luftgewehrstände, sollen modernisiert werden. Zu den Kosten des Gesamtprojektes steuert die Sparkassen-Stiftung einen Zuschuss in Höhe von € 1.500,00 bei.

 

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Stadt Siebengebirge

Sturmtief Friederike schlägt zu – Feuerwehr im Dauereinsatz – Auto unter Zeder begraben

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Bad Honnef | Sturmtief “Friedrike” schlägt in Bad Honnef mächtig zu. Die Freiwillige Feuerwehr ist im Dauereinsatz. Zurzeit ist sie an 20 verschiedenen Stellen tätig, berichtet Pressesprecher Björn Haupt. Das Schmelztal sei zurzeit gesperrt.

Die abgebrochene Spitze einer Zeder hat einen Wagen auf dem Parkplatz der Grundschule am Reichenberg unter sich begraben. Menschen wurden zum Glück nicht verletzt. Der städtische Bauhof leitet derzeit Aufräumarbeiten ein, der Bereich ist abgesperrt.

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Stadt Siebengebirge

Friedhöfe gesperrt – DB fährt nicht

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Bad Honnef | Wegen Sturmtief “Friederike” hat die Stadt bereits den Alten Friedhof und den Waldfriedhof in Bad Honnef gesperrt. Der Zutritt ist verboten. Der Neue Friedhof wird ab 13:30 Uhr gesperrt sein.

Die Deutsche Bahn teilte mit, dass sie sämtlichen Zugverkehr in NRW wegen des Sturms eingestellt hat.

Die Freiwillige Feuerwehr Bad Honnef veröffentlichte eine Warung des Deutschen Wetterdienstes. Demnach können orkanartige Böen mit Geschwindigkeiten bis 115 km/h aus westlicher Richtung auftreten. In Schauernähe sowie in exponierten Lagen müsse mit Orkanböen bis 130 km/h gerechnet werden.

 

 

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Bad Honnef und Umgebung

Bürgerinnen und Bürger gesucht, die sich Gedanken machen über Sinn und Zweck von Strafe

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Bad Honnef | Der Präsident des Landgerichts Bonn sucht für die Zeit vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2023 Erwachsenenschöffinnen und -schöffen für die Strafkammern beim Landgericht Bonn sowie das Amtsgericht Bonn (gemeinsames Schöffengericht Bonn und Königswinter).

Als ehrenamtliche Richterinnen und Richter nehmen Schöffinnen und Schöffen aktiv an Strafprozessen teil und wirken dabei mit gleichem Stimmrecht wie die Richterinnen und Richter an der Urteilsbildung mit.

Die Bewerberinnen und Bewerber werden in eine Vorschlagsliste aufgenommen, die durch den Rat der Stadt Bad Honnef beschlossen und an das Amtsgericht Königswinter weitergeleitet wird. Die Wahl der Schöffinnen und Schöffen erfolgt dann von dort durch den Schöffen-Wahlausschuss. Das Ergebnis der Wahl wird dem Landgericht Bonn mitgeteilt.

Voraussetzungen:

Gesucht werden Bewerberinnen und Bewerber, die in der Gemeinde wohnen und am 01.01.2019 mindestens 25 und höchstens 69 Jahre alt sein werden. Wählbar sind deutsche Staatsangehörige, die die deutsche Sprache ausreichend beherrschen. Wer zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt wurde oder gegen wen ein Ermittlungsverfahren wegen einer schweren Straftat schwebt, die zum Verlust der Übernahme von Ehrenämtern führen kann, ist von der Wahl ausgeschlossen. Auch hauptamtlich in oder für die Justiz Tätige (Richter, Rechtsanwälte, Polizeivollzugsbeamte, Bewährungshelfer, Strafvollzugsbedienstete usw.) und Religionsdienerinnen und -diener sollen nicht zu Schöffinnen und Schöffen gewählt werden.

Anforderungen

Schöffinnen und Schöffen müssen ihre Rolle im Strafverfahren kennen, über Rechte und Pflichten informiert sein und sich über die Ursachen von Kriminalität und den Sinn und Zweck von Strafe Gedanken gemacht haben. Sie müssen bereit sein, Zeit zu investieren, um sich über ihre Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten weiterzubilden.

Schöffinnen und Schöffen sollten über soziale Kompetenzen verfügen, durch die sie das Handeln eines Menschen in seinem sozialen Umfeld beurteilen können. Von ihnen werden Lebenserfahrung und Menschenkenntnis erwartet. Die Lebenserfahrung, die eine Schöffin oder ein Schöffe mitbringen muss, kann aus beruflicher Erfahrung und/oder gesellschaftlichem Engagement resultieren. Dabei steht nicht der berufliche Erfolg im Mittelpunkt, sondern die Erfahrung, die im Umgang mit Menschen erworben wurde. Das verantwortungsvolle Amt einer Schöffin oder eines Schöffen verlangt in hohem Maße Unparteilichkeit, Selbstständigkeit und Reife des Urteils, aber auch geistige Beweglichkeit und – wegen des anstrengenden Sitzungsdienstes – gesundheitliche Eignung. Juristische Kenntnisse irgendwelcher Art sind für das Amt nicht erforderlich.

Benötigte Personalangaben

Für die Aufnahme in die Vorschlagsliste und die vom Amtsgericht einzuholende Auskunft aus dem Bundeszentralregister werden folgende Personalangaben benötigt: Familienname, Vorname(n), ggf. Geburtsname, Geburtsort (bei kreisangehörigen Orten in der Bundesrepublik mit der Angabe des Kreises, bei nicht in der Bundesrepublik gelegenen Orten mit der Angabe des Landes), Tag der Geburt, Beruf (bei Bediensteten des öffentlichen Dienstes auch Angabe des Tätigkeitsbereiches) sowie die Anschrift der vorgeschlagenen Person. Entsprechende Antragsvordrucke sind bei der Verwaltung erhältlich und können auf Anfrage auch elektronisch oder auf dem Postweg übersandt werden.

Informationen und Auskunft

Weitere Informationen können über das Schöffenamt können im Internet unter www.schoeffenwahl.de abgerufen werden. Bürgerinnen und Bürger richten ihre Bewerbung bitte bis zum 21. Februar 2018 an die Stadt Bad Honnef, Fachdienst Ordnung, Rathausplatz 1, 53604 Bad Honnef. Ansprechpartnerin bei Rückfragen ist Annette Engels, Zimmer 012, Telefon 02224/184-158, E-Mail annette.engels@bad-honnef.de. Dort können auch entsprechende Antragsvordrucke angefordert werden.

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