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Stadt Siebengebirge

Weiterhin Klärungsbedarf bei Öffnungszeiten des Bürgerbüros in Aegidienberg

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Bad Honnef | Dass die Außenstelle der Verwaltung in Aegidienberg keine freiwillige Leistung ist, ist im Honnefer Rat unbestritten. Weniger übereinstimmend beurteilten in der gestrigen Ratssitzung Verwaltung und Ratsmitglieder die notwendige Präsenz der Verwaltungsstelle.

Während die Verwaltung schon aus personellen Gründen eine reduzierte Öffnungszeit für unumgänglich hält, sind die Meinungen der Volksvertreter unterschiedlich. Eine Gruppe hält das aktuelle Verhältnis der Bürozeiten gemessen an den Einwohnerzahlen Aegidienbergs und des Tals  für durchaus akzeptabel, andere wie der BÜRGERBLOCK wollen ein bürgergerechtes Angebot. Die Partei fordert die Wiederherstellung der vollen Funktionsfähigkeit der Außenstelle. Zurzeit ist das Bürgerbüro  montags von 8:00 bis 12:00 Uhr und von 14:00 bis 18:00 Uhr und freitags von 8:00 bis 12:00 Uhr geöffnet.

Carl Sonnenschein, Fraktionsmitglied der FDP, kritisierte zudem die Ermittlung der Besucherfrequenz. In der Woche, in der die Besucherzahlen des Bürgerbüros erhoben wurden, habe es einen Feiertag gegeben, der das Ergebnis verfälscht hätte. Und heute könne man nur an zwei bestimmten Tagen zählen, obwohl die Nachfrage an anderen Tagen vielleicht viel größer wäre.

Helga Welter vom BÜRGERBLOCK beklagte die lange Anfahrt zum Beispiel für Wülscheider Bürger. Die müssten fast 30 Kilometer bis zum Rathaus im Tal fahren. Außerdem würde Aegidienberg immer mehr wachsen, deshalb müsse das Bürgerbüro wieder wie bisher geöffnet werden.

Sollten die Öffnungszeiten nach der Testphase geändert werden, wollen die Grünen und die FDP von der Verwaltung neue Konzepte. Die Außenstelle müsse mit Leben gefüllt werden, sagte Rainer Quink, Fraktionsvorsitzender der FDP.

Einig waren sich alle Ratsvertreter, dass sich der Aegidienberger Bezirksauschuss mit den Themen Öffnungszeiten und Konzept beschäftigen müsse, sobald neue Erkenntnisse über die Inanspruchnahme der Außenstelle vorlägen.

 

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Stadt Siebengebirge

Aschermittwoch der Frauen

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Bad Honnef | Die kfd-St. Johann Baptist, Bad Honnef, lädt ein zum „Aschermittwoch der Frauen“.

Beginn ist um 15 Uhr mit der Fastenandacht und Empfang des Aschenkreuzes im Katholischen Pfarrheim hinter der Kirche. Im Anschluss findet der „Fastenkaffee“ statt mit Besinnung zur Fastenzeit. Vortrag und Diskussion mit Pfarrer Dr. Herbert Breuer.

Gäste sind willkommen.

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Stadt Siebengebirge

Löschzug Aegidienberg rund 1500 Stunden im Einsatz

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Führungscrew Löschzug Aegidienberg: Volkmar Blech (Mitte), Artur Grewe (l.) und Sven Scharfenstein.

Bad Honnef-Aegidienberg | Auf ein einsatzreiches Jahr blickte der Löschzug Aegidienberg der Freiwilligen Feuerwehr Bad Honnef auf seiner Jahreshauptversammlung im Januar im Feuerwehrgerätehaus Aegidienberg zurück. Insgesamt 30 Brandeinsätze und 60 technische Hilfeleistungen wurden bewältigt – unterm Strich kamen 1.485 Einsatzstunden zusammen. Außerdem absolvierten die freiwilligen Helferinnen und Helfer zahlreiche Übungen, leisteten Wartungsarbeiten und nahmen an Fortbildungen teil.

Aktuell gibt es im Löschzug 48 aktive Mitglieder und 9 Mitglieder der Ehrenabteilung.

Neben den Kameradinnen und Kameraden aus dem aktiven Löschzug und der Ehrenabteilung begrüßte Löschzugführer Volkmar Blech und seine Stellvertreter Sven Scharfenstein und Artur Grewe den Leiter der Feuerwehr Bad Honnef Frank Brodesser.

Schwerer Einsatz im Oktober bei einem Brand in Aegidienberg-Brüngsberg

 

 

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Stadt Siebengebirge

St. Anna-Frauen sorgten für „Tumult im Frauenkloster“

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Wo gibts noch Karneval hausgemacht? In Selhof. Und ganz besonders bei der Katholischen Frauengemeinschaft St. Anna. Die lieferte im Saal Kaiser eine Karnevalsfeier ab, die Ihresgleichen sucht.

„Tumult im Frauenkloster“ stand über der Nachmittagsveranstaltung, die sich bis in den Abend hineinzog. Für den sorgten Sr. Stratiatella, Sr. Hallodria und Sr. Nymphomania mit ihren ach so frommen Kolleginnen.

Die St. Anna-Frauen zogen alle kreativen Register, trieben mit den Schwestern, der Maklerin, der kritischen Bürgerin und Rockerbraut Imelda den Besucherinnen die Tränen in die Augen.

Einen solchen jecken Knallertermin wollte sich natürlich auch das Siebengebirgsdreigestirn Prinz Michael II., Bauer Johannes und Jungfrau Winni nicht entgehen lassen. Die Tollitäten schauten, als Überraschung angekündigt, bei der Frauengemeinschaft zu später Stunde vorbei.

Weitere Höhepunkte waren die Auftritte der Rasselbande und des Tambourcorps Frei Weg. Musikalisch begleitete Peter-Josef Euskirchen den Nachmittag.

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