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SEPA-Lastschriftmandat für die Fahrzeugzulassung bleibt bestehen

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rhein-sieg-kreisRhein-Sieg-Kreis | Ein SEPA-Lastschriftmandat als Einzahlungsermächtigung für die Kfz-Steuer für die Zulassungsstellen des Straßenverkehrsamtes des Rhein-Sieg-Kreises bleibt weiterhin bestehen und muss ab dem 30. Januar 2014 bei Zulassungen zwingend vorgelegt werden. Darauf weist das Straßenverkehrsamt des Rhein-Sieg-Kreises hin.

Die EU-Kommission hatte entschieden, das Enddatum für die SEPA-Umstellung um ein halbes Jahr auf den 1. August 2014 zu verschieben. Bisher stand Anfang Februar 2014 als Umstellungstermin fest. Der Aufschub gilt jedoch nicht für die Fahrzeug-Zulassungsbehörden.

„Nach einem Erlass des Bundesfinanzministeriums sind die Zulassungsbehörden angehalten, ab dem 30. Januar 2014 das SEPA-Lastschriftmandat anzuwenden. Deshalb muss für die Zulassung ab diesem Tag unbedingt das SEPA-Lastschriftmandat mit Unterschrift der Kontoinhaberin oder des Kontoinhabers im Original vorgelegt werden – eine Kopie reicht nicht aus“, erklärt Dieter Siegberg vom Straßenverkehrsamt des Rhein-Sieg-Kreises.

Mit der Einführung des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums (Single Euro Payments Area) passt auch die Steuerverwaltung ihre Zahlungsverfahren an die neuen Regelungen an – die bekannten Einzugsermächtigungen für die Kfz-Steuer können daher nicht mehr verwendet werden. Der „Nachfolger“ SEPA-Lastschriftmandat löst das bisherige Lastschrifteinzugsverfahren ab. Die neuen, SEPA-tauglichen Vordrucke sind auf der Internetseite des Rhein-Sieg-Kreises unter www.rhein-sieg-kreis.de abrufbar, Stichwort: Fahrzeug-Zulassung.

Für Rückfragen rund um das Thema „SEPA und Fahrzeugzulassung“ steht das Straßenverkehrsamt den Bürgerinnen und Bürgern gerne zur Verfügung – per Mail an strassenverkehrsamt@rhein-sieg-kreis.de oder telefonisch unter der Rufnummer 02241/13-3939 in Siegburg bzw. unter der Rufnummer 02225/94090 in Meckenheim. (dk)

SEPA

Hinter SEPA verbirgt sich der einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum (Single Euro Payments Area) – ein neues, europaweit einheitliches Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr. Überweisungen und Lastschriften sind dann nur noch nach diesem Verfahren möglich. Bankleitzahl und Kontonummer werden dabei in eine 22-stellige Internationale Bankkontonummer (IBAN) umgewandelt.

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Ganz Selhof unterm Weihnachtsbaum

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Bad Honnef-Selhof | Zum dritten Mal traf sich Ganz Selhof unterm Weihnachtsbaum. Die Idee zu dieser Veranstaltung hatte der Jungesellenverein “Einigkeit macht stark”.

Sogar aus dem fernen Berlin kamen diesmal Sälefer angereist, zum Beispiel Michael Gilgen, der 18 Jahre lang Mitglied im Tambourcorps “Frei Weg” war.

Wer gerne Weihnachtslieder singt, der sollte im nächsten Jahr zur Martinskapelle kommen, wenn es wieder heißt: Ganz Selhof unterm Weihnachtsbaum.

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Sozialausschuss berät über Seniorenvertretung für Bad Honnef

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Bad Honnef | Am Dienstag thematisiert der Sozialausschuss die Einrichtung einer Seniorenvertretung in Bad Honnef. Honnef heute sprach zuvor mit Annette Stegger, frühere stellvertretende Bürgermeisterin und heutiges Mitglied im Vorstand der  Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen e.V. (BIVA).

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Wird kostenpflichtiges Parken an Lohfelder Straße wieder abgeschafft?

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Bad Honnef | Die Kritik an der Parkraumbewirtschaftung in Bad Honnef ist immer noch heftig. Viel Unverständnis rief vor allem wegen der vielen Schwimmbadnutzer auch die Gebührenerhebung auf dem Parkplatz Lohfelder Straße hervor. Die könnte bald der Vergangenheit angehören.

Gestern Abend beschloss eine Mehrheit es Betriebsausschusses von 5:4 Mitgliedern den Antrag von Grünen und FDP, die Bewirtschaftung des Parkplatzes an der Lohfelder Straße aufzugeben.  Dagegen stimmten CDU und BÜRGERBLOCK.

Klaus Wegner (GRÜNE) “Ich hoffe, dass dies ein erster Schritt ist, um auch im Rat die Rücknahme der Bewirtschaftung des Parkplatzes zu erreichen. Die Bewirtschaftung des Parkplatzes schadet dem Eigenbetrieb “Bad Honnefer Bäder”. Insbesondere Dauerkarteninhaber, Familien, Früh- und Spätschwimmer und Besucher aus entfernten Stadtteilen werden durch die Parkgebühr unverhältnismäßig hoch belastet.” Dieses Jahr registrierte das Schwimmbad 15.304 weniger Besucher als 2016, führte das Ergebnis auf die schlechte Wetterlage zurück.

Eine Rückerstattung von Parkgebühren oder eine kostenfreie Parkplatznutzung für Freibadbesucher, wie dies von der Verwaltung vorgeschlagen wurde, wäre nach Wegners Meinung zu aufwendig und ungerecht gegenüber den Minigolfspielern, Tennisclubmitgliedern und anderen Besuchern der Insel.

Für den Fraktionsvorsitzenden der GRÜNEN könne sich das kostenfreie Parken nicht nur positiv auf die wirtschaftliche Entwicklung der Bad Honnefer Bäder auswirken, sondern auch als Maßnahme der Imageförderung auf die Attraktivität der Stadt.

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