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Realschule: Wahlbeteiligung von nahezu 100 Prozent?

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Bad Honnef | Davon können Merkel, Steinbrück und Co nur träumen, aber bei der Juniorwahl an der Erzbischöflichen Realschule St. Josef wird eine Wahlbeteiligung von fast 100 Prozent nahezu erreicht werden.

Die Juniorwahl wird parallel zur Bundestagswahl an vielen Schulen in ganz Deutschland durchgeführt. Veröffentlicht wird das Wahlergebnis auch erst am 22.9. ab 18 Uhr und natürlich zählen die Schülerstimmen nicht wirklich. Es geht darum, sie für Wahlen und ihre zukünftige Rolle als Wähler zu motivieren.

So stellen denn auch die Schüler des 10er-Sowi-Kurses von St. Josef den Wahlvorstand und die Wahlhelfer, um den reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Wähler sind alle Schüler der Klassen 7 – 10. An ihren Wahltagen (10./11.9.) bringen sie ihre Wahlbenachrichtigungen und Ausweise mit – wie die Erwachsenen.

In einem Punkt sind die Jugendlichen den „Alten“ aber wohlmöglich sogar voraus: Sie können das Wahlsystem mit Erst- und Zweitstimme, mit Direktmandat und Landesliste gut erklären. Das ist schließlich im Politikunterricht vorbereitet worden.

 

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Fahrradwerkstatt am Spitzenbach sucht wieder gut erhaltene Räder

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Bad Honnef | Helmut und Ludwig Pütz eröffneten 2015 die erste Fahrradwerkstatt für Flüchtlinge und Bedürftige Am Spitzenbach 23 in Bad Honnef. Als letztes Jahr weniger Flüchtlinge in die Stadt kamen, sank der Bedarf an gebrauchten Rädern und Reparaturleistungen. Die Gebrüder Pütz zogen sich zurück.

Seit dem 23. Januar 2018 ist die Werkstatt wieder geöffnet und wird nun von Helgi aufm Kampe und Reinhard Brix geführt.

Honnef heute war am ersten Tag dabei.

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Gartenhütte stand in Flammen

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Foto: Freiwillige Feuerwehr Königswinter

Königswinter | Wegen einer brennenden Gartenhütte am Fuße des Drachenfels in Königswinter-Altstadt rückte am Dienstagnachmittag die Freiwillige Feuerwehr Königswinter aus. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand die rund 20 Quadratmeter große Hütte auf einem verwilderten Gartengrundstück in Flammen. Da ein Übergreifen auf weitere Parzellen drohte, musste Unterstützung aus Niederdollendorf und Oberdollendorf angefordert werden.

Zum Schutz vor dem Rauch gingen die Wehrleute unter Atemschutz vor. Auf Grund des verwilderten Zustands der Parzelle war das Brandobjekt für die Einsatzkräfte nur unter schwierigen Bedingungen zugängig, so dass sich die Löscharbeiten aufwändig gestalteten.

Insgesamt waren 30 Kräfte der Einheiten Altstadt, Niederdollendorf, Oberdollendorf unter Leitung von Hauptbrandmeister Wolfgang Schumacher im Einsatz.

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Unbekannte wüteten in Weinbergen

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Foto: Peter Kummerhoff

Königswinter-Oberdollendorf | Hohen Sachschaden richteten Unbekannte in den Oberdollendorfer Weinbergen an. Sie beschädigten nicht nur die Schutzhütte „Rheinblick“ sondern auch zahlreiche Reben. Nun sucht die Polizei Zeugen.

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