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Private Gesamtschule in Bad Honnef wieder Thema

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Bad Honnef | Nach dem gescheiterten Moderationsversuch werden voraussichtlich am 28. Januar 2013 die Mitglieder des Bildungsauschusses in in einer Sondersitzung über das Moderationsgespräch und seine Folgen unterrichtet werden.

Gegebenenfalls wird die Verwaltung Empfehlungen für das weitere Vorgehen erarbeiten. Die Initiatoren einer privaten Gesamtschule sollen erneut eingeladen werden, um ihr Konzept vorzustellen und zu erläutern, so Bürgermeisterin Wally Feiden heute Abend gegenüber honnefshopping.de

Das entspricht auch dem Wunsch der Vorsitzenden des Bildungsausschusses, Petra Kansy, die hofft, “dass wir für eine eigene Bad Honnefer Lösung doch noch eine Perspektive haben können”.

Die Allianz hatte in der letzten Ratssitzung im Jahr 2012 ein Moderationsverfahren bei der Bezirksregierung durchgesetzt in der Hoffnung, über diesen Weg eine Dependance in Bad Honnef einrichten zu können.

Bürgermeisterin Wally Feiden und auch der Bürgerblock sprachen sich dagegen aus und favorisierten weitere interne Gesprächsrunden.

Kurz vor Weihnachten präsentierte ein Unternehmerehepaar aus Königswinter das Konzept einer privaten Gesamtschule. Wegen der Dringlichkeit und dem Gesamtschul-Tohuwabohu in Königswinter sollten in einer kurzfristig vor Weihnachten anberaumten Ratssitzung die Weichen für eine eventuelle private Lösung gestellt werden. Nach der Erkrankung von Bürgermeisterin Feiden setzte die Verwaltung die Sitzung nach Rücksprache mit einem Teil der Fraktionen ab – gegen den Willen der Bürgermeisterin, wie sie später bekannt gab. Auf Grund ihrer Erkrankung hatte sie auf die Entscheidung keinen Einfluss.

Laut Bürgermeisterin Feiden konnte das Moderationsverfahren nicht erfolgreich abgeschlossen werden, da beide Verwaltungen durch die Beschlüsse der politischen Gremien gebunden seien. Königswinter wollte die von Bad Honnef erstrebte Dependancelösung nicht zusagen, im Gegenzug hielt Bad Honnef an dem Einspruch gegen die separate Errichtung einer Gesamtschule nur in Königswinter fest.

 

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Ganz Selhof unterm Weihnachtsbaum

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Bad Honnef-Selhof | Zum dritten Mal traf sich Ganz Selhof unterm Weihnachtsbaum. Die Idee zu dieser Veranstaltung hatte der Jungesellenverein “Einigkeit macht stark”.

Sogar aus dem fernen Berlin kamen diesmal Sälefer angereist, zum Beispiel Michael Gilgen, der 18 Jahre lang Mitglied im Tambourcorps “Frei Weg” war.

Wer gerne Weihnachtslieder singt, der sollte im nächsten Jahr zur Martinskapelle kommen, wenn es wieder heißt: Ganz Selhof unterm Weihnachtsbaum.

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Stadt Siebengebirge

Sozialausschuss berät über Seniorenvertretung für Bad Honnef

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Bad Honnef | Am Dienstag thematisiert der Sozialausschuss die Einrichtung einer Seniorenvertretung in Bad Honnef. Honnef heute sprach zuvor mit Annette Stegger, frühere stellvertretende Bürgermeisterin und heutiges Mitglied im Vorstand der  Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen e.V. (BIVA).

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Stadt Siebengebirge

Wird kostenpflichtiges Parken an Lohfelder Straße wieder abgeschafft?

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Bad Honnef | Die Kritik an der Parkraumbewirtschaftung in Bad Honnef ist immer noch heftig. Viel Unverständnis rief vor allem wegen der vielen Schwimmbadnutzer auch die Gebührenerhebung auf dem Parkplatz Lohfelder Straße hervor. Die könnte bald der Vergangenheit angehören.

Gestern Abend beschloss eine Mehrheit es Betriebsausschusses von 5:4 Mitgliedern den Antrag von Grünen und FDP, die Bewirtschaftung des Parkplatzes an der Lohfelder Straße aufzugeben.  Dagegen stimmten CDU und BÜRGERBLOCK.

Klaus Wegner (GRÜNE) “Ich hoffe, dass dies ein erster Schritt ist, um auch im Rat die Rücknahme der Bewirtschaftung des Parkplatzes zu erreichen. Die Bewirtschaftung des Parkplatzes schadet dem Eigenbetrieb “Bad Honnefer Bäder”. Insbesondere Dauerkarteninhaber, Familien, Früh- und Spätschwimmer und Besucher aus entfernten Stadtteilen werden durch die Parkgebühr unverhältnismäßig hoch belastet.” Dieses Jahr registrierte das Schwimmbad 15.304 weniger Besucher als 2016, führte das Ergebnis auf die schlechte Wetterlage zurück.

Eine Rückerstattung von Parkgebühren oder eine kostenfreie Parkplatznutzung für Freibadbesucher, wie dies von der Verwaltung vorgeschlagen wurde, wäre nach Wegners Meinung zu aufwendig und ungerecht gegenüber den Minigolfspielern, Tennisclubmitgliedern und anderen Besuchern der Insel.

Für den Fraktionsvorsitzenden der GRÜNEN könne sich das kostenfreie Parken nicht nur positiv auf die wirtschaftliche Entwicklung der Bad Honnefer Bäder auswirken, sondern auch als Maßnahme der Imageförderung auf die Attraktivität der Stadt.

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