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Modell Rhöndorf 14 – Der Steinschlagschutzhelm als Lösung

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Jungfrau Alfreda, Jörg Haselier, Peter Profittlich

Jungfrau Alfreda, Jörg Haselier, Peter Profittlich

Das Modell “Rhöndorf 14” – Sieht so die Lösung in den Weinbergen unterm Drachenfels aus? Rhöndorf sagt “Ja”.

Rechtzeitig vor den tollen Tagen gibt es das neueste Gutachten – nämlich unseres, das des Bürger- und Ortsvereins Rhöndorf, frei nach dem Motto “Glaube nur dem Gutachten, das Du auch selbst in Auftrag gegeben hast.”

Nun ist er wieder da: der Helm mit Spitze, auch als Pickelhaube bekannt. War er vor knapp 100 Jahren etwas aus der Mode gekommen, dient der Helm nun mehr oder weniger gesicherten rheinischen Erkenntnissen zufolge als der Steinschlagschutzhelm schlechthin und damit als das Modell, dass quasi alle Probleme unterm Drachenfels auf einen Schlag löst.

“Klar, wenn dieser Helm vom Regierungspräsidium in den Weinbergen als offizieller Steinschlagschutzhelm zugelassen wird, dann springt die Aktion´Rettet den Wein!´ ein und schafft diese in entsprechender Anzahl an”, erklärt der Vorsitzende des Bürger- und Ortsvereins Rhöndorf, Jörg Erich Haselier, der den Prototyp nun testweise trägt. Die Ergonomie des Helms vereine alle notwendigen Anforderungen. Das Helmleder sei zudem elastisch und die metallene Spitze leite jedes Staubkörnchen des über den Weinbergen liegenden Trachytgesteins weiträumig vom Träger ab. “Wir können frei von jeder Übertreibung sagen: der Kommentar zum Arbeitzschutzrecht muss neu geschrieben werden.”

Erstmals zum Einsatz kam der Steinschlagschutzhelm heute auf seiner Vorstellung im Siegburger Kreishaus.

Auch Haseliers Stellvertreter Alfred Höhler, der umständehalber als Jungfrau Alfreda des diesjährigen Siebengebirgsdreigestirn über den blonden Zöpfen eine Krone trägt, ist von dieser arbeitschutzfachlichen Neuerung schwer beeindruckt und glaubt, der Helm könne sicher auch im Karneval punkten. Vom Steinschlagschutzhelm angetan zeigt sich auch Vorstandsmitglied Peter Profittlich, der nur bedauert, dass das Modell derzeit in seiner Hutgröße noch nicht lieferbar ist.

Über die Karnevalstage indessen wird in Rhöndorf noch nicht mit einer Entscheidung des Kölner Regierungspräsidiums gerechnet. Wegen zu erwartenden heftigen Kamelleregens und weiteren Turbulenzen auf den Straßen heißt es, dass dort die meisten Beamten ihren Büros bis Aschermittwoch fernbleiben – gewiss aus arbeitschutzrechtlichen Gründen.

Bis dahin verbleibt der Bürger- und Ortsverein mit einem
3 x Rhöndorf, Siebengebirgsdreigestirn und Weinberge Alaaf!

 

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Bad Honnef und Umgebung

Wachsende Hochschule: 5.000 Studierende an der IUBH

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Bad Honnef | Die Internationale Hochschule Bad Honnef ∙ Bonn (IUBH) begrüßt ihren 5.000 Studierenden: Raphael Beck aus Saarbrücken schrieb sich in den Fernstudiengang „Gesundheitsmanagement“ ein.

In den vergangenen drei Jahren haben sich die Studierendenzahlen der IUBH mehr als verdreifacht. Die 5.000 Studierenden kommen zu je einem Drittel aus den Hochschulbereichen internationales Präsenzstudium, Fernstudium und Duales Studium.

Ein besonders starkes Wachstum verzeichnet die IUBH bei den Fernstudiengängen, die sie seit 2011 anbietet. „Inzwischen hat sich ein berufsbegleitendes Studium zum Karriere-Turbo entwickelt“, sagt Rektor Ingo Dahm. „Das Online-Studium der IUBH mit seinen flexiblen Präsenzveranstaltungen und den monatlichen Prüfungsterminen ist ideal für Berufstätige, die keine Studierpause einlegen können oder wollen – aber auch für Eltern, die Kind und Weiterbildung vereinbaren möchten und Menschen, die erst spät ihre akademischen Neugier entdecken.“

Auch Raphael Beck schrieb sich in das Fernstudium ein, um Karriere und Studium vereinbaren zu können. „Als Profi-Badmintonspieler reise ich häufig zu Wettkämpfen ins Ausland. Daher habe ich nach einem möglichst flexiblen Studienmodell gesucht. Jetzt im Fernstudium kann ich von überall aus auf den virtuellen Campus mit meinen Studienunterlagen zugreifen und unterwegs lernen. Außerdem bestimme ich selbst, wann und wo ich meine Klausuren schreibe.“ (SEL)

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Bad Honnef und Umgebung

SPD – Alte, ehrwürdige Partei der Junggebliebenen lud ein

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Bad Honnef | Die SPD rief und viele kamen. Auch Otto Neuhoff sprach beim Neujahrsempfang  der “alten, ehrwürdigen Partei der Junggebliebenen” (Vorsitzender Guido Leiwig) heute im Foyer des Kurhauses. Und beglückwünschte die Sozis zum stärksten Wachstum aller politischen Parteien in Bad Honnef.

Daran erinnerte auch noch einmal Parteivorsitzender Leiwig: “Mit 24,76 Prozent der Stimmen haben wir 5,5 Prozent zugelegt und konnten zwei Wahlkreise direkt gewinnen.” Nun müssten die Sozialdemokraten sozialdemokratische Werte in die Kommunalpolitik einbringen. Herausforderungen gebe es genug und Leiwig nannte Themen wie den Haushalt, die Sporthalle, die Landesgartenschau, das integrierte Handlungskonzept …

Unter einem sozialen Bad Honnef verstehe er unter anderem bezahlbaren Wohnraum für alle Bürgerinnen und Bürger, aber auch die Internetentwicklung müsse vorangetrieben werden, die kulturelle Entwicklung und die Verkehrssituation. Zur Bahnhofsdiskussion machte er noch einmal deutlich, dass die SPD für den Erhalt des Bahnhofs in Bad Honnef-Stadt sei.

Otto Neuhoff, der bis weit nach Mitternacht Präsenzpflichten bei der Prinzenproklamation in Aegidienberg und der Halt Pol-Starterparty nachkam, hob noch einmal die Wichtigkeit gemeinsamen Handelns in Bad Honnef hervor, sieht die Stadt dabei auf einem guten Weg: “Ich glaube daran, dass die Kraft der Beziehungen Bad Honnef nach vorne bringt und habe das Gefühl, im Moment funktioniert das gut”.

Festredner Dr. Günther Horzetzky, Staatssekretär im nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerium, sprach zum Thema Wirtschaftsförderung und erklärte, dass unter Wirtschaftsförderung nicht mehr nur die Ansiedlung von Unternernehmen zu verstehen sei, sondern strategisches Denken, Planen und Handeln. Es ginge um Innovationen, Marketing und Vernetzung – nicht um die Erhöhung der Gewerbesteuer.

Zum Abschluss ehrte Guido Leiwig traditionell 17 SPDler für langjährige Mitgliedschaft: 10 Jahre – Jan Behrens, Frank Schneider, Peter Weidner; 25 Jahre – Marie-Luise Günther, Thorsten Hennings, Rolf Herling, Gerlinde Klein, Hans-Eckhard Krüger, Johannes Kuppe, Kerstin Ploghaus-Niemöller, Christine Reisinger; 40 Jahre – Erika Grobe-Kunz, Michaela Lübbering, Dagmar Schmidt, Ulrich Schmidtmann; 50 Jahre- Karl Olbrück; 60 Jahre – Edith Lauritzen.

 

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Im Focus

Pech für TV Eiche – Handballer verlieren knapp

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Bad Honnef | Für die Handballer des TV Eiche war es eins der wichtigsten Spiele in der laufenden Saison. Am Ende reichte es nicht zu einem Punktegewinn. Mit 27:30 mussten sich die Honnefer dem Spitzenreiter der 2. Kreisklasse, der HSG Niederpleis/St. Augustin, geschlagen geben. Nach dem 33:29-Sieg der des TSV Bonn rrh. 4 gegen SG Ollheim-Straßf. 3 liegt Honnef nun auf Platz drei.

Lesen Sie den ganzen Bericht auf sportfruende.de

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