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Marktzufahrt: Jeder macht, was er will

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Probleme bereitet die willkürliche Absperrregelung an der Zufahrt zum Marktplatz

Probleme bereitet die willkürliche Absperrregelung an der Zufahrt zum Marktplatz

Bad Honnef | Die großen Themen waren in der letzten Ratssitzung bereits abgehakt, als Dr. Jörg Radke vom BÜRGERBLOCK ein „kleines Fass“ aufmachte: Die Straßenabsperrung zur Fußgängerzone Ecke Hauptstraße/Bahnhofstraße.

Er habe beobachtet, dass die Barrieren willkürlich von den zuständigen Geschäftsinhabern geschlossen und geöffnet würden. So sei die Straße zum Markt manchmal schon ab 17 Uhr nicht mehr befahrbar, obwohl die Sperrung erst ab 19 Uhr erfolgen soll.

Der zuständige Geschäftsbereichsleiter der Stadtverwaltung, Richard Thomas, antwortete prompt: „Das haben wir auch schon beobachtet, dort macht jeder,was er will.“ Die Absperrung sei eine Farce, Sinn könne nur eine technisch aufgerüstete Absperrung machen.

Bürgermeisterin Wally Feiden will eine „moderne Lösung“. Das Thema soll in der nächsten Ratssitzung auf die Tagesordnung.

 

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Fahrradwerkstatt am Spitzenbach sucht wieder gut erhaltene Räder

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Bad Honnef | Helmut und Ludwig Pütz eröffneten 2015 die erste Fahrradwerkstatt für Flüchtlinge und Bedürftige Am Spitzenbach 23 in Bad Honnef. Als letztes Jahr weniger Flüchtlinge in die Stadt kamen, sank der Bedarf an gebrauchten Rädern und Reparaturleistungen. Die Gebrüder Pütz zogen sich zurück.

Seit dem 23. Januar 2018 ist die Werkstatt wieder geöffnet und wird nun von Helgi aufm Kampe und Reinhard Brix geführt.

Honnef heute war am ersten Tag dabei.

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Gartenhütte stand in Flammen

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Foto: Freiwillige Feuerwehr Königswinter

Königswinter | Wegen einer brennenden Gartenhütte am Fuße des Drachenfels in Königswinter-Altstadt rückte am Dienstagnachmittag die Freiwillige Feuerwehr Königswinter aus. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand die rund 20 Quadratmeter große Hütte auf einem verwilderten Gartengrundstück in Flammen. Da ein Übergreifen auf weitere Parzellen drohte, musste Unterstützung aus Niederdollendorf und Oberdollendorf angefordert werden.

Zum Schutz vor dem Rauch gingen die Wehrleute unter Atemschutz vor. Auf Grund des verwilderten Zustands der Parzelle war das Brandobjekt für die Einsatzkräfte nur unter schwierigen Bedingungen zugängig, so dass sich die Löscharbeiten aufwändig gestalteten.

Insgesamt waren 30 Kräfte der Einheiten Altstadt, Niederdollendorf, Oberdollendorf unter Leitung von Hauptbrandmeister Wolfgang Schumacher im Einsatz.

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Unbekannte wüteten in Weinbergen

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Foto: Peter Kummerhoff

Königswinter-Oberdollendorf | Hohen Sachschaden richteten Unbekannte in den Oberdollendorfer Weinbergen an. Sie beschädigten nicht nur die Schutzhütte „Rheinblick“ sondern auch zahlreiche Reben. Nun sucht die Polizei Zeugen.

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