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Land halbiert für Bad Honnef den Solidarbeitrag

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Bad Honnef. Die gute Nachricht am Mittwochmorgen:  „Das Land hat den Protest der sogenannten abundanten Kommunen ernst genommen und die Solidaritätsumlage zugunsten dieser Kommunen in NRW nachgebessert. Ich bin froh, in dieser für die Stadt Bad Honnef so wichtigen Angelegenheit, am Ball geblieben zu sein“, sagte Bürgermeisterin Wally Feiden, die auch dem Rat der Stadt Bad Honnef für die Unterstützung in dieser Frage dankte.

„Mein Dank gilt aber vor allem der SPD-Landtagsfraktion, die die vorgetragenen Argumente sehr ernst genommen und nun die richtige Entscheidung getroffen hat. Das Land übernimmt nochmals 90 Millionen Euro jährlich vom sogenannten Kommunalsoli. Dadurch verringert sich die Summe der von den abundanten Kommunen aufzubringenden Solidaritätsumlage um die Hälfte. Damit müssen die Gemeinden jetzt insgesamt zwar noch immer etwa 91 Millionen Euro schultern. Aber für Bad Honnef heißt das konkret immerhin, statt der 228.000 Euro wird sie weniger als halb so viel zahlen, nämlich jetzt nach der neuesten Modellrechnung genau 106.386 Euro.

Diese Nachbesserung ist uns natürlich sehr willkommen. Aber ich bleibe bei meinen grundsätzlichen Bedenken gegen den Griff des Landes in die kommunalen Kassen. Die Finanzierung der Kommunen ist nun mal grundsätzlich Aufgabe des Landes. Die steuerstarken Kommunen tragen schon durch entsprechend höhere Zahlungen in alle Umlagesysteme zum Ausgleich der Lebensverhältnisse im Land bei. Ich halte es für bedenklich, ihnen noch mehr Solidarität abzuverlangen und damit ihre eigene Entschuldung zu erschweren.“

 

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Wenn heute Kommunalwahl wäre: Welche Bad Honnefer Partei würden Sie wählen?

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Wie zufrieden sind Sie mit der Bad Honnefer Stadtpolitik?

(Wir weisen darauf hin, dass diese Umfrage nicht repräsentativ ist)

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Fahrradwerkstatt am Spitzenbach sucht wieder gut erhaltene Räder

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Bad Honnef | Helmut und Ludwig Pütz eröffneten 2015 die erste Fahrradwerkstatt für Flüchtlinge und Bedürftige Am Spitzenbach 23 in Bad Honnef. Als letztes Jahr weniger Flüchtlinge in die Stadt kamen, sank der Bedarf an gebrauchten Rädern und Reparaturleistungen. Die Gebrüder Pütz zogen sich zurück.

Seit dem 23. Januar 2018 ist die Werkstatt wieder geöffnet und wird nun von Helgi aufm Kampe und Reinhard Brix geführt.

Honnef heute war am ersten Tag dabei.

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Gartenhütte stand in Flammen

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Foto: Freiwillige Feuerwehr Königswinter

Königswinter | Wegen einer brennenden Gartenhütte am Fuße des Drachenfels in Königswinter-Altstadt rückte am Dienstagnachmittag die Freiwillige Feuerwehr Königswinter aus. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand die rund 20 Quadratmeter große Hütte auf einem verwilderten Gartengrundstück in Flammen. Da ein Übergreifen auf weitere Parzellen drohte, musste Unterstützung aus Niederdollendorf und Oberdollendorf angefordert werden.

Zum Schutz vor dem Rauch gingen die Wehrleute unter Atemschutz vor. Auf Grund des verwilderten Zustands der Parzelle war das Brandobjekt für die Einsatzkräfte nur unter schwierigen Bedingungen zugängig, so dass sich die Löscharbeiten aufwändig gestalteten.

Insgesamt waren 30 Kräfte der Einheiten Altstadt, Niederdollendorf, Oberdollendorf unter Leitung von Hauptbrandmeister Wolfgang Schumacher im Einsatz.

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