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Konzertreihe „Tonfolgen“ geht zum dritten Mal auf Reisen

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Rhein-Sieg | Bereits zum dritten Mal geht die Konzertreihe „Tonfolgen – Töne öffnen Türen“ in der Region auf Reisen. Unter dem Motto „Alte Welt – Neue Welt“ führt das Festival die Besucherinnen und Besucher vom 4. bis 7. Juli 2013 zu Orten, die ein Geheimnis bewahren oder für Gäste sonst verschlossen sind.

Unter der künstlerischen Leitung von Dr. Vladimir Ivanoff gestalten das Ensemble Sarband, das Modern String Quartet und Joel Frederiksen die außergewöhnlichen Klangwelten. Das musikalische Spektrum reicht von der Renaissance bis zur Avantgarde und erfüllt die speziell ausgesuchten Orte mit einem Klangerlebnis der besonderen Art. Nach der „Reise in den Orient“ 2011 und den „Pilgerreisen“ im vergangenen Jahr verbindet die 3. Auflage des Festivals die „Alte Welt“ und die „Neue Welt“ nicht nur musikalisch, sondern auch geographisch: „From Russia with love“, „Pilgrim Fathers“, „Paradise Lost“ und viele interessante Programme mehr stehen diesmal auf der viertägigen Konzertagenda.

Neben aus den Vorjahren bereits bekannten Spielstätten wie dem Hangar auf dem Flugplatz in Sankt Augustin-Hangelar und der historischen Getreide- und Sägemühle auf Schloss Homburg im Oberbergischen Kreis öffnen die „Tonfolgen“ 2013 auch neue geheimnisvolle Türen: Die Konzertreihe macht diesmal Station im Russischen Generalkonsulat in Bonn, im Spiegelsaal und der St. Agnes Kirche auf Schloss Merten in Eitorf, in der Evangelischen Trinitatiskirchengemeinde in Linz am Rhein, in der alten Kirche St. Mariä Heimsuchung in Windeck-Leuscheid sowie in der Filterhalle SN2 des Wahnbachtalsperrenverbandes im Rhein-Sieg-Kreis. Auch der Glaspavillon und die Aula des Erzbischöflichen St. Joseph-Gymnasiums in Rheinbach, die Obstscheune an den Streuobstwiesen, Wachtberg-Züllighoven, sowie der Montagesaal des Bonner Orgelbauers Klais öffnen erstmals ihre Pforten.

Tickets sind ab sofort online unter www.tonfolgen.net oder bei den Vorverkaufsstellen vor Ort erhältlich. Sie kosten regulär 10 Euro. Eine Ermäßigung gibt es für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre sowie für Schüler und Studenten – für sie kosten die Tickets nur 5 Euro.

Die „Tonfolgen“ 2013 werden veranstaltet von den neun Kooperationspartnern Bonn, Eitorf, Rheinbach, Sankt Augustin, Wachtberg, Windeck, Evangelische Kirche Linz am Rhein, Oberbergischer Kreis und Rhein-Sieg-Kreis und als regionale Kooperation vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

Ausführliche Informationen über die „Tonfolgen“ sind auf der Festival-Homepage (www.tonfolgen.net) abrufbar. V

 

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Stadt Siebengebirge

Bürgermeister ehrte “Stadtradeln”-Sieger – 2.119 kg CO2-Emissionen eingespart

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(v.l.) Herr Fuß (1. Platz), Bürgermeister Otto Neuhoff, Herr Merke (2. Platz), Citymanagerin Miriam Brackelsberg | Foto: Klaus Linnig

Bad Honnef | Knapp 60 Radlerinnen und Radler haben dieses Jahr bei der erstmals auch in Bad Honnef laufenden Aktion “Stadtradeln” mitgemacht. Dabei wurden rund 14.925 km gestrampelt und 2.119 kg CO2-Emissionen eingespart. Damit hat Bad Honnef unter den teilnehmenden Kommunen im Rhein-Sieg-Kreis den vierten Platz (von 8) belegt.

Bei einem persönlichen Treffen gratulierten Bürgermeister Otto Neuhoff und Citymanagerin Miriam Brackelsberg den zwei erstplatzierten Radlern, die zwischen dem 27.08. und 16.09.2017 mit 864 und 831 km die längsten Strecken zurückgelegt hatten. Herr Fuß und Herr Merke nahmen im Rathaus als Preise für den 1. und 2. Platz Gutscheine für Bad Honnefer Fahrradgeschäfte entgegen. Der Drittplatzierte, Herr Bechtloff, wird aufgrund eines Urlaubs separat geehrt werden.

Bad Honnef hatte als Kommune nur eine ausreichende Bewertung (4,1) erhalten – verbunden mit einigen positiv herausstechenden Aspekten, die das Radeln in Bad Honnef aber dennoch attraktiv machen. So wurde die Vielzahl von Einbahnstraßen gelobt, die man als Radler auch gegen die Fahrtrichtung des Autoverkehrs nutzen kann. Auch sind die Ziele in der Innenstadt grundsätzlich gut erreichbar.

Neuhoff: “Der Zustand einiger Straßen, die auch vom Radverkehr genutzt werden, ist aus meiner Sicht ein Ärgernis. Da hier immer die Sicherheit eine große Rolle spielt, werden wir beispielsweise bei den betroffenen Landesstraßen mit Strassen.NRW klären müssen, wie hier Abhilfe geschaffen werden kann. Darüber hinaus fließen aber auch zahlreiche Anregungen und Notwendigkeiten wie mehr Radständer und eine Luftstation in der Innenstadt, sowie bessere Verkehrsführung und ein Ausbau des Radwegenetzes in das Stadtentwicklungskonzept ein.”

Beginnend mit der Ausarbeitung eines Radverkehrskonzeptes in der ersten Phase der Umsetzung (2018 bis 2020) sollen unter dem Leitziel “Weiterentwicklung und Qualifizierung des Verkehrsangebote im Umweltverbund Fußgänger/Radfahrer/ÖPNV” dann ab 2020 verschiedene Maßnahmen realisiert werden. In den kommenden Monaten ist zunächst geplant, sich in einer verwaltungsinternen Projektgruppe mit den vorzeitig umsetzbaren Maßnahmen zu beschäftigen. Hierbei ist auch die Einbindung des Verkehrsausschusses geplant.

 

Aus dem InHk:

Leitziel 12: Weiterentwicklung und Qualifizierung der Verkehrsangebote im Umweltverbund Fußgänger/ Radfahrer/ ÖPNV

–       Radabstelllplätze Bahnhof Rhöndorf (bis 2020)

–       Erstellung eines Radverkehrskonzeptes (bis 2020)

–       Ausbau Rheinradweg Rhöndorf/Rheinuferpark/Lohfeld/Fähre (ab 2020)

–       Ausbau Infrastruktur (Parkplätze, Ladeinfrastruktur etc. (ab 2020)

–       Anbindung Rhein-Stadt durch Brücke (ab 2020)

–       Ausbau/Umbau Saynscher Hof mit qual. Radstreifen (ab 2020)

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Stadt Siebengebirge

2797 Unterschriften von Gegnern einer möglichen Stadtgartenbebauung

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Bad Honnef | Immer wieder macht die Stadt neue Grünflächen aus, die zugunsten von Wohnraum versiegelt werden sollen. Aktuell ist der nicht angelegte Bereich des Stadtgartens ein großes Thema. In unmittelbarer Nähe zur B 42 kann sich die Stadt vorstellen, Häuser mit mietpreisgünstigen Wohnungen zu errichten.

Die Bürgerinitiative “Rettet den Stadtgarten” hat etwas dagegen und überreichte heute Bürgermeister Otto Neuhoff 2797 Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern, die mit dieser Planung nicht einverstanden sind. Außerdem bekam Neuhoff die Ergebnisse einer Meinungsumfrage zur Bebauung und zur Stadtentwicklung zugestellt, “mit interessanten Vorschlägen”, wie Initiativensprecher Heinz Jacobs sagte.

Schon einmal setzte sich eine Bürgerinitiative für den Erhalt einer Grünfläche in Bad Honnef ein. Vor 29 Jahren reichten 1000 Unterschriften, um die Bebauung des Reitersdorfer Parks zu verhindern.

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Bad Honnef und Umgebung

Am 4. Oktober ist Welttierschutztag – Infostand vor “Fressnapf”

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Igel Ulli | Foto: Tierschutz Siebengebirge

Bad Honnef/Königswinter | Es geschieht fast täglich, dass die ehrenamtlichen Helfer des Tierschutz Siebengebirge ausrücken, um einem Tier in Not zu helfen.

Den Welttierschutztag möchte der Verein nutzen, allen interessierten Bürgern die Fakten rund um die Aktivitäten im örtlichen Tierschutz näher zu bringen. Die Tierschützer des Tierschutz Siebengebirge sind am Samstag, 30. September 2017, von 9 bis ca. 14 Uhr an ihrem Infostand vor dem Fressnapf in Bad Honnef gegenüber des HIT-Marktes anzutreffen.

Vor Ort ist ein Austausch mit den Tierfreunden möglich, eine Vielzahl an Tipps und Ratschlägen rund um das Thema „Tier und Tierschutz“ können eingeholt werden. Die ehrenamtlichen Helfer geben an diesem Tag auch gerne Hinweise, wie man selbst aktiv einen Beitrag zum Tierschutz leisten kann, so z.B. durch den Kauf von Bio-Eiern, durch eine Überwinterungshilfe für Igel oder durch Aufklärung über Pelz-, Daunen- und Thunfischprodukte.

Die Standbesucher dürfen sich wieder auf eine bunte Auswahl an selbstgebackenen Kuchen, frischen Waffeln und Kaffee freuen. Alle Verkäufe kommen zu 100% den Schützlingen des Vereins zugute. Ein Besuch am Stand lohnt sich immer – auch für die Vierbeiner.

Auch ein Besuch der Vereins-Internetseite lohnt sich immer, denn dort erfahren Tierschutz-interessierte Menschen, was im Verein aktuell passiert, welche Tiere ein Zuhause suchen, welche wichtigen Termine anstehen, wo Hilfe dringend nötig ist: www.tierschutz7gebirge.de und www.facebook.com/TierschutzSiebengebirge oder über die Hotline 0700 / 01230845. (AF)

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