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Königswinter

Königswinterer Unternehmen erhält Mittelstandspreis “Ludwig”

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Königswinter | Am 13. Juni 2017 wurde im Rahmen einer großen Festveranstaltung der regionale Mittelstandspreis ‚Ludwig‘ der IHK Bonn/Rhein-Sieg und der Oskar-Patzelt-Stiftung vergeben. Neben dem Gesamtpreis werden außerdem besondere unternehmerische Leistungen in einzelnen Wettbewerbskategorien ausgezeichnet.

Dabei wurde BINSERV als bestes Unternehmen in der Kategorie ‚Regionales Engagement‘ ausgezeichnet.

„Wir sind sehr stolz, dass wir uns bei unserer ersten Teilnahme als Unternehmen weit vorne im Wettbewerb platzieren konnten. Der Gewinn des Preises in der Kategorie ‚Regionales Engagement‘ ist eine echte Wertschätzung für den Einsatz, den unserer Mitarbeiter, unsere Geschäftsführung und unsere Gesellschafter hier vor Ort zeigen!“ freut sich Markus Jakob, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der BINSERV GmbH, über die Auszeichnung.

„Vor einigen Jahren haben wir uns mit dem ‚Wegzug‘ aus Bonn und der Standortentscheidung Siebengebirge ganz bewusst für diese – unsere – Region entschieden. Neben den Infrastrukturinvestitionen in den Technologiepark Siebengebirge und unseren unternehmerischen Aktivitäten, ist soziales und regionales Engagement ganz selbstverständlich Bestandteil unseres Verständnisses von unternehmerischer Verantwortung! Wir zahlen unsere Steuern, schaffen sichere und hochqualifizierte Arbeitsplätze, bilden überdurchschnittlich stark aus und unterstützen die lokalen Schulen, Sportvereine und die Integration von Flüchtlingen.

Wir verstehen uns als Botschafter des Siebengebirges und der Stadt Königswinter und bewerben deshalb die Vorteile unserer Region (Infrastruktur, Freizeitwert, Lebensqualität, Kindergärten, Schulen). Es ist wichtig für uns, zu zeigen, wie attraktiv unser Standort ist, damit wir Talente für uns gewinnen und somit auch langfristig unternehmerisch erfolgreich sein können“, begründet Jakob das regionale Engagement.

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Bad Honnef und Umgebung

Löschgruppe Oberdollendorf leistete ehrenamtlich fast 3000 Dienststunden

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Beförderungen und Ehrungen beim Stiftungsfest der Löschgruppe Oberdollendorf | Foto: Freiwillige Feuerwehr Königswinter

Königswinter-Oberdollendorf | Im Herbst 1888 wurde in Oberdollendorf als zweite Einheit im heutigen Stadtgebiet von Königswinter eine Freiwillige Feuerwehr gegründet. Das alljährliche Stiftungsfest der Löschgruppe war am Samstag Anlass, diesen 129. Geburtstag zu feiern. Daneben galt es verdiente Wehrleute zu ehren und auf ein ereignisreiches Berichtsjahr zurückzublicken.

Nach einer Andacht in der Pfarrkirche St. Laurentius Oberdollendorf trafen sich die Wehrleute und Vertreter befreundeter Nachbarwehren sowie Bürgermeister Peter Wirtz zu dem Stiftungsfest im Weinhaus Lichtenberg. Löschgruppenführer Christian Franz berichtete nach Begrüßungs- und Dankesworten von insgesamt 74 Einsätzen im auslaufenden Jahr, zu denen die derzeit 37 Frauen und Männer ausrücken mussten.

Von Großbränden und Unwettern blieb die Feuerwehr hierbei in 2017 bislang verschont. Jedoch waren es insbesondere zahlreiche Einsätze, bei denen der Rettungsdienst durch gewaltsame Türöffnungen oder Tragehilfen unterstützt werden musste. Das von der Einheit besetzte Einsatzleitfahrzeug war häufiger zur Koordination bei Bootseinsätzen am Rhein gefordert.

Zur Vorbereitung auf die zahlreichen Einsätze trafen sich die Wehrleute regelmäßig zu Unterrichten und Übungen. Das zentrale Lagezentrum für Unwetter im Feuerwehrhaus Oberdollendorf sorgte sowohl hinsichtlich Ausbildung und Ergänzung der Ausstattung als auch bei Koordinierungseinsätzen für zusätzliche Arbeit. Insgesamt leisteten die Wehrleute 2978 Stunden ehrenamtlich für die Feuerwehrarbeit. Bürgermeister Peter Wirtz und der Leiter der Feuerwehr, Michael Bungarz, bedankten sich für die stete Einsatzbereitschaft, die in Oberdollendorf bereits über so einen langen Zeitraum rund um die Uhr gewährleistet wird.

Nach dem Jahresrückblick konnten sich Wehrleute über Beförderungen und Ehrungen freuen. So wurde Eckart Pradel nach bestandener Grundausbildung zum Feuerwehrmann und Christian Wischrath zum Oberfeuerwehrmann befördert. Andreas Felix führt nun den Dienstgrad Hauptfeuerwehrmann. Löschgruppenführer Christian Franz erhielt die Beförderungsurkunde zum Oberbrandmeister. Joachim Brabender wurde aus gesundheitlichen Gründen auf eigenen Wunsch in die Ehrenabteilung überstellt.

Langjährige Mitglieder wurden darüberhinaus geehrt und erhielten Geschenke von der Löschgruppe. So gehört Lorenz Schwindt bereits seit 50 Jahren zur Löschgruppe, Lutz Schumacher 35 Jahre sowie Jörg Lauf, Dirk Kochius und Christian Franz 25 Jahre. Zum 80.Geburtstag gratulierte die Löschgruppe Otto Schild.

Das Stiftungsfest wurde mit einem gemeinsamen Abendessen beendet.

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Bad Honnef und Umgebung

Freiwillige Feuerwehr Königswinter leistete deutlich mehr Dienststunden

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Beförderungen und Ehrungen in Bockeroth – v.l.: Michael Rößler, Tim Ziegenbein, Franz-Willi Wicharz, Christoph Scheidgen, Dennis Eschbach | Foto: Freiwillige Feuerwehr Königswinter

Königswinter | Die Jahresdienstbesprechung der Löschgruppe Bockeroth, zu der Bürgermeister Peter Wirtz sowie die Leitung der Feuerwehr Königswinter von Löschgruppenführer Tim Ziegenbein begrüßt werden konnten, war unter anderem Anlass für einen Jahresrückblick.

Zwölf arbeitsintensive Monate liegen hinter der Löschgruppe. Besonders zu erwähnen ist die Teilnahme an dem Projekt „FeuerwEhrensache“ des Landes NRW. Im Rahmen des Projektes war ein Pilotfahrzeug in diesem Jahr vier Monate in Bockeroth stationiert. Für die Einweisung in die Löschtechnik, Übungen und Vorführungen sowie Einsätze investierten die Wehrleute allein rund 840 Stunden. Hinzu kamen 52 Einsätze, Übungen, Zugbegleitungen, Lehrgänge und Seminare, so dass insgesamt 4119 Stunden geleistet wurden. Eine deutliche Zunahme im Vergleich zu 2016 mit rund 3152 Stunden.

Auch Beförderungen und Ehrungen gab es an diesem Abend im Feuerwehrgerätehaus. So konnten Christoph Scheidgen zum Hauptfeuerwehrmann sowie Michael Rößler und Dennis Eschbach zum Oberfeuerwehrmann befördert werden. Franz-Willi Wicharz wurde in die Ehrenabteilung versetzt. Als Dank und in Anerkennung für 44 Jahre Dienst in der Feuerwehr erhielt er zusätzlich von der Löscheinheit eine aus Holz geschnitzte Figur des heiligen St. Florian, dem Schutzpatron der Feuerwehr.

Der Leiter der Feuerwehr Königswinter, Michael Bungarz, dankte in seiner Ansprache nicht nur für die im vergangenen Jahr geleistete Arbeit sondern im Besonderen für die Bereitschaft der Löscheinheit Bockeroth, im Rahmen einer Umstrukturierung der Fahrzeugstandorte zukünftig eine neue Aufgabe zu übernehmen. Der bisher in Uthweiler stationierte Gerätewagen Umweltschutz wird zum Jahreswechsel in Bockeroth stationiert.

Die Löschgruppe Bockeroth ist personell für diese Aufgaben gut aufgestellt. Der aktiven Wehr gehören zurzeit 41 Mitglieder an, der Jugendfeuerwehr 16. Drei Mitglieder der Jugendfeuerwehr nehmen nach Erreichen des 16. Lebensjahres und nach Abstimmung mit den Eltern bereits an Übungen und eingeschränkt an Einsätzen der aktiven Wehr teil. Auch die Mitglieder der Ehrenabteilung tragen bei Veranstaltungen ihren Beitrag zur Arbeit der Löscheinheit bei.

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Bad Honnef und Umgebung

Tambourcorps „Siebengebirge“ Thomasberg feiert 95-jähriges Bestehen

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Königswinter-Thomasberg | Das Tambourcorps „Siebengebirge“ Thomasberg 1922 e.V. feiert in diesem Jahr sein 95-jähriges Bestehen. Aus diesem Grund findet am 09.12.2017 im Franz-Unterstell-Saal in Königswinter-Thomasberg eine Jahresabschlussfeier Ehrungen verdienter Mitglieder statt (Ehrungen beginnen um 19.30 Uhr).

Die Jahresabschlussfeier wird unter dem Motto „95 Jahre (k)ein Karnevalsverein“ stattfinden. Das Tambourcorps präsentiert ein selbst entwickeltes Programm aus Sketchen, lustigen Vorträgen und Auftritten der aktiven und inaktiven Spielleute.

 

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