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Kinder und Karriere – Wie gelingt der Spagat zwischen Familie und Beruf?

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Bad Honnef | Aktuelle  Themen die bewegen, kontrovers und überdisziplinär zu diskutieren, das  ist die Zielsetzung der Business +/- Ethics Dialoge, die im Sommer 2012 von der IUBH  School of Business and Management und dem Katholisch Sozialen Institut Bad Honnef ins Leben gerufen wurden.

Mit hochkarätigen Gesprächspartnern soll der Dialog  zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft gefördert werden, es sollen aktuelle Probleme analysiert, der Austausch angeregt und neue  Perspektiven aufgezeigt werden.  Die Business +/- Ethics Dialoge  finden zwei Mal im Jahr statt. Sie werden abwechselnd im Katholisch Sozialen Institut und an der IUBH School of Business and Management durchgeführt.

Am Montag,  den  17. Juni 2013 um 20.00 Uhr  findet der dritte „Business +/-Ethics Dialog“ im Katholisch-Sozialen Institut Bad Honnef statt. Es diskutieren Melanie Vogel, Initiatorin der Kongressmesse Women&Work und Prof. Dr. Jörg Althammer, Professor für Wirtschaftsethik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt über das Thema „Kinder und Karriere – Chancengerechtigkeit im Spagat zwischen Familie und Beruf?“

Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um die Einführung der Frauenquote, kann das gewählte Thema des dritten Business +/- Ethics Dialoges aktueller nicht sein.  Zwar wird die Elternzeit immer mehr von  Vätern in Anspruch genommen, doch häufig sind es immer noch die Frauen die traditionell  den Nachwuchs hüten und die eigene berufliche Entwicklung hintanstellen. Das dies mit deutlichen Gehaltsunterschieden einher geht , ist nicht nur mehr ein politisches Thema, sondern lässt auch aus ethischer Sicht einige Fragen offen. Welche wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen sind hier notwendig, um Frau und Mann  gleichermaßen die Türe zur Karriere mit Kindern zu öffnen?  Fragen, die heute jeden, vor allem aber die jüngere Generation beschäftigen, die genau vor diesem Problem steht.

Die Veranstaltung steht interessierten Bürgern offen, es wird um  frühzeitige online Anmeldung auf  http://de.amiando.com/BusinessEthics2013 oder per E-Mail an  business-ethics@iubh.de  gebeten.

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Ganz Selhof unterm Weihnachtsbaum

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Bad Honnef-Selhof | Zum dritten Mal traf sich Ganz Selhof unterm Weihnachtsbaum. Die Idee zu dieser Veranstaltung hatte der Jungesellenverein “Einigkeit macht stark”.

Sogar aus dem fernen Berlin kamen diesmal Sälefer angereist, zum Beispiel Michael Gilgen, der 18 Jahre lang Mitglied im Tambourcorps “Frei Weg” war.

Wer gerne Weihnachtslieder singt, der sollte im nächsten Jahr zur Martinskapelle kommen, wenn es wieder heißt: Ganz Selhof unterm Weihnachtsbaum.

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Sozialausschuss berät über Seniorenvertretung für Bad Honnef

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Bad Honnef | Am Dienstag thematisiert der Sozialausschuss die Einrichtung einer Seniorenvertretung in Bad Honnef. Honnef heute sprach zuvor mit Annette Stegger, frühere stellvertretende Bürgermeisterin und heutiges Mitglied im Vorstand der  Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen e.V. (BIVA).

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Wird kostenpflichtiges Parken an Lohfelder Straße wieder abgeschafft?

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Bad Honnef | Die Kritik an der Parkraumbewirtschaftung in Bad Honnef ist immer noch heftig. Viel Unverständnis rief vor allem wegen der vielen Schwimmbadnutzer auch die Gebührenerhebung auf dem Parkplatz Lohfelder Straße hervor. Die könnte bald der Vergangenheit angehören.

Gestern Abend beschloss eine Mehrheit es Betriebsausschusses von 5:4 Mitgliedern den Antrag von Grünen und FDP, die Bewirtschaftung des Parkplatzes an der Lohfelder Straße aufzugeben.  Dagegen stimmten CDU und BÜRGERBLOCK.

Klaus Wegner (GRÜNE) “Ich hoffe, dass dies ein erster Schritt ist, um auch im Rat die Rücknahme der Bewirtschaftung des Parkplatzes zu erreichen. Die Bewirtschaftung des Parkplatzes schadet dem Eigenbetrieb “Bad Honnefer Bäder”. Insbesondere Dauerkarteninhaber, Familien, Früh- und Spätschwimmer und Besucher aus entfernten Stadtteilen werden durch die Parkgebühr unverhältnismäßig hoch belastet.” Dieses Jahr registrierte das Schwimmbad 15.304 weniger Besucher als 2016, führte das Ergebnis auf die schlechte Wetterlage zurück.

Eine Rückerstattung von Parkgebühren oder eine kostenfreie Parkplatznutzung für Freibadbesucher, wie dies von der Verwaltung vorgeschlagen wurde, wäre nach Wegners Meinung zu aufwendig und ungerecht gegenüber den Minigolfspielern, Tennisclubmitgliedern und anderen Besuchern der Insel.

Für den Fraktionsvorsitzenden der GRÜNEN könne sich das kostenfreie Parken nicht nur positiv auf die wirtschaftliche Entwicklung der Bad Honnefer Bäder auswirken, sondern auch als Maßnahme der Imageförderung auf die Attraktivität der Stadt.

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