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Internationale Hochschule Bad Honnef • Bonn kooperiert mit Hilton Worldwide

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Bad Honnef |  Die Internationale Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH) und Hilton Worldwide haben eine Kooperation mit dem Ziel der Förderung des akademischen Managementnachwuchses, der Forschung und des Hochschulmarketings vereinbart. Die Kooperationsvereinbarung wurde heute auf dem Hochschulcampus in Bad Honnef unterzeichnet.

Für Hilton Worldwide unterzeichnete Olivier Harnisch, Area Vice President Northern and Central Europe, der anschließend einen Vortrag zum Thema „Karriereplanung in der Hotellerie“ vor rund 120 Studierenden im Auditorium hielt. Die IUBH wurde durch Prof. Dr. Peter Thuy, Chief Executive Officer der Internationalen Hochschule Bad Honnef, vertreten.

Hilton Worldwide ist eines der führenden, global agierenden Hotelunternehmen mit einem Angebot von Luxushotels und Resorts über Apartment-Hotels bis hin zu Hotels im mittleren Preissegment. Seit 93 Jahren bietet Hilton Worldwide Geschäfts- und Urlaubsreisenden höchste Qualität in puncto Unterkunft, Service, Komfort und Preis-Leistung. In allen internationalen Marken verwirklicht Hilton Worldwide sein erklärtes Ziel, den Aufenthalt der Gäste zu einem außergewöhnlichen Erlebnis zu machen. Zum Portfolio des Unternehmens gehören mehr als 3.900 Hotels und Timeshare Immobilien mit 640.000 Zimmern in 91 Ländern unter anderem mit den Marken Waldorf Astoria Hotels & Resorts, Hilton Hotels & Resorts, Hilton Garden Inn und Hampton Hotels.

Die Kooperationsvereinbarung umfasst die Vergabe von Praktika, Abschlussarbeitsthemen und Jobangeboten an Studierende sowie die Teilnahme an Karrieremessen und Firmenpräsentationen auf dem Campus. Des Weiteren beinhaltet sie Gastvorträge zu aktuellen Themen durch Referenten von Hilton Worldwide an der IUBH und die gemeinsame Präsentation der Kooperation in den jeweiligen Online und Printmedien.

Susanne Dusel, Head of Career Services an der IUBH, betont: „Das Angebot einer Partnerschaft mit der weltweit vertretenen Hotelkette ehrt unsere Hochschule in hohem Maße, da unsere Studenten und Absolventen sehr positiv wahrgenommen werden. Somit sind wir in der Ausbildung auf dem richtigen Weg und wollen diesen mit Hilton Worldwide als neuem Kooperationspartner weitergehen. Unsere bisherige Zusammenarbeit ist von großer Zuverlässigkeit und gegenseitiger Wertschätzung geprägt, wir freuen uns auf zukünftige Projekte mit Herrn Harnisch und seinem Team!”

„Die Förderung und das Gewinnen junger Talente haben bei Hilton Worldwide höchste Priorität. Mit attraktiven Maßnahmen zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung bieten wir unseren Mitarbeitern langfristige Perspektiven und spannende Karriereoptionen. Deshalb freuen wir uns, mit der Internationalen Hochschule Bad Honnef • Bonn einen starken Partner gefunden zu haben.“, so Olivier Harnisch von Hilton Worldwide.

 

Über die Internationale Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH):
Die Internationale Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH) mit ihren Studienstandorten in Bad Honnef und Bad Reichenhall ist das Kompetenzzentrum für Dienstleistungsmanagement. Das Studienangebot umfasst englischsprachige Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Hotel-, Tourismus-, Event- und Luftverkehrsmanagement sowie Transport & Logistik Management, Internationales Management und Tax & Audit Consulting. Weitere Informationen: www.iubh.de und www.careerpartner.eu.

 

Über Hilton Worldwide
Hilton Worldwide ist eines der führenden, global agierenden Hotelunternehmen mit einem Angebot von Luxushotels und Resorts über Apartment-Hotels bis hin zu Hotels im mittleren Preissegment. Seit 93 Jahren bietet Hilton Worldwide Geschäfts- und Urlaubsreisenden höchste Qualität in puncto Unterkunft, Service, Komfort und Preis-Leistung. Zum Portfolio des Unternehmens gehören mehr als 3.900 Hotels und Timeshare Immobilien mit 640.000 Zimmern in 91 Ländern unter den Marken Waldorf Astoria Hotels & Resorts, Conrad Hotels & Resorts, Hilton Hotels & Resorts, DoubleTree by Hilton, Embassy Suites Hotels, Hilton Garden Inn, Hampton Hotels, Homewood Suites by Hilton, Home2 Suites by Hilton und Hilton Grand Vacations. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.hiltonworldwide.com.

Text und Foto: Susanne Eichholz-Legrand

8.11.2012

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Stadt Siebengebirge

Dachmarke: Alles so gewollt! – Bürgermeister kritisiert Fahrlässigkeit

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Bad Honnef | Die Dachmarkenmaschinerie ist seit der Verhüllung der Rhöndorfer Kapelle und der Veröffentlichung eines ersten Imagefilms (Teaser) zu einem Märchen in vollem Gange. Gefühlsmäßig hat mehr als halb Honnef Probleme mit dem bislang Gezeigten, viele Bürgerinnen und Bürger setzen sich kritisch, satirisch, albern und beleidigend mit der Markenentwicklung auseinander, wenige applaudieren wahrnehmbar.

Bürgermeister Otto Neuhoff wertet heute in einer Pressekonferenz im Rathaus den bisherigen Verlauf als Erfolg: “Das erste Kampagnenziel haben wir erreicht. Wir haben Aufmerksamkeit erregt und gehofft, dass es zu Auseinandersetzungen kommt.” Fehler bei der Kommunikation, der Strategie oder der bisherigen Umsetzung sieht er nicht.

Bestätigt wird seine Auffassung von Kampagnenleiter Nelson Artz, der betonte, man habe stören, aufrütteln wollen. Das sei voll gelungen.

Neuhoff wies darauf hin, dass die Dachmarke dazu beitragen soll, die Stadt gegenüber anderen Städten konkurrenzfähig zu machen. Bad Honnef brauche zum Beispiel Touristen. Schon jetzt würde sich der Weggang des Katholisch Sozialen Instituts (KSI) wirtschaftlich in der Innenstadt deutlich auswirken. Allgemein sei in Bad Honnef bei den Seminargästen ein Rückgang zu verzeichnen, so registriere das Seminaris an manchen Tagen eine Auslastung von nur 30 Prozent.

Auch die Innenstadt leide immer mehr, jeder könne das mitverfolgen. Entweder man investiere jetzt oder die Innenstadt könne abgeschrieben werden, klärte der Bürgermeister auf.

Die Vorwürfe, man hätte das bisherige Kampagnengeld besser in infrastrukturelle Maßnahmen wie Straßenausbesserung gesteckt, konterte Neuhoff mit dem verhältnismäßig kleinen finanziellen Aufwand von zurzeit 0,2 Prozent für Stadtmarketing. Unternehmen würden mittlerweile mit bis zu 10 Prozent für Marketingmaßnahmen kalkulieren, ergänzte Artz.

In einem Rückblick kritisierte Neuhoff, es sei fahrlässig bis kriminell, dass bislang überhaupt nichts passiert sei. Auch die Bad Honnefer nahm der 1. Bürger in die Pflicht. Es sei an der Zeit, dass sie ihre Stadt aktiv mitgestalteten.

Der Einzelhandel müsse endlich verstehen, dass es den Onlinehandel gibt. Bürger, Einzelhandel und Gewerbe müssten aufeinander zugehen und sich bewegen, damit sich Bad Honnef entwickelt. Nur so könnten Touristen für Bad Honnef begeistert werden, könne Leben in die Stadt einziehen und die Wirtschaft florieren. Er habe zwar massenweise Anträge für den Bau von Pflegeheimen vorliegen, obwohl das Soll an Plätzen schon längst überschritten sei. Deshalb könne es ja wohl nicht sein, hier den Ausbau voranzutreiben, so Neuhoff. So stelle er sich die Zukunft Bad Honnefs nicht vor.

Nelson Artz stellte im weiteren Verlauf die nächsten Schritte der Kampagne vor, einschließlich Logo und Slogan. Beides wird am Samstag auf der Seite eine-stadt-entschliesst-sich.de zu sehen sein.

Der Text wurde an zwei Stellen geändert. 

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Stadt Siebengebirge

Vier Katzenwelpen in Brombeerhecke gefunden

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Bad Honnef | „Irgendwo“ in Königswinter konnte das Katzen-Team des Tierschutz Siebengebirge vier winzige Katzenwelpen aus einer Brombeerhecke sichern. Sie hatten die Augen noch nicht richtig auf.

Die Kleinen waren während des Starkregens der letzten Tage völlig unterkühlt und ausgehungert. Als das Team zum Einsatzort ausrücke, höre man die Kleinen schon lautstark und verzweifelt miauen. Die „4 Zwerge aus Königswinter“ stehen symbolisch für aktuell 41 Katzen beim Tierschutz Siebengebirge, die entweder ausgesetzt und somit sich selbst überlassen oder aber abgegeben wurden. Jedes einzelne dieser Tiere hat seine eigene, meist traurige Geschichte und der Verein sucht auf diesem Wege Menschen, die einem „gebrauchten, weggeworfenen“ Tier ihr Herz öffnen und ihm das wohl beste Zuhause auf Lebenszeit geben möchte.

Es sind Katzen wie Randy & Palino, gerade mal ein Jahr alt, die in einen neuen Lebensabschnitt voller Zuversicht blicken: Die beiden Zauberbuben sind Abgabetiere und absolute Schmusekater. Wie es sich für Jungkatzen gehört, lieben sie es ausgelassen zu spielen. Sie sind aufgeweckte, verschmuste Wegbegleiter, die in ihrem neuen Zuhause gerne von netten Kindern und/oder Hunden erwartet werden.

 

Beide Kater haben ein Handycap! Der weiße Palino hat als Katzenbaby durch einen Autounfall ein Hinterbeinchen verloren. Sein Freund Randy (schwarz/weiß) ist in seinem Sichtfeld beeinträchtigt.

Nun sucht der Tierschutz Siebengebirge Menschen die in ihnen die wunderbaren, perfekten kleinen Kater sehen und sie nicht auf ihre Behinderung reduzieren! In Freigang sollen Randy und Palino nicht gelassen werden, denn die „große“ Freiheit birgt zu viele Gefahren für sie und sie können nicht schnell genug reagieren/ fliehen. Ein Haus mit großem Freigehege oder ausbruchsicherem Garten oder Innenhof sind Bedingung der Vermittlung. Denn trotz allem sind sie sehr „Freiheitsliebend“ und sollten dies in gesichertem Rahmen zur Verfügung haben. Kontakt: Pflegestelle Fr. Peters, Telefon: 02662/969 7624 oder 0162/7354709.

Die „4 Zwerge aus Königswinter“ suchen ab Mitte/Ende September eine neue Familie. Interessenten können sich ab Mitte August gerne bei der Pflegestelle Stoll, Telefon: 02224/9889641 melden.

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Stadt Siebengebirge

Gänsehautfeeling: Honnefer Wassersportler bei „Kölner Stadtachter“

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Bad Honnef | Auch dieses Jahr nahmen Sportler des WSVH an der traditionellen Regatta “Kölner-Stadtachter” teil, die den Auftakt der Kölner Lichter bilden. Bei diesem spektakulären Ereignis fahren zehn Vereinsachter auf einer Strecke von 2500m gegeneinander.

Zur Besatzung des Honnefer Achters zählten Steuermann Jakob Beyer, Schlagmann Max von Münster, Marc Danne, Moritz Witten, Justus Gräf, Sascha Perepadya, Ferdinand Hardinghaus, Tim Danne und der wichtige Bugmann Julius Schwering. Durch einige Krankheitsfälle im A-Junioren Bereich wurde es selbst bei den jugendlichen Ersatzmännern knapp, sodass neben den B-Junioren Sascha Perepadya und Moritz Witten – vermutlich die jüngsten Teilnehmer in der Geschichte des “Kölner-Stadtachters – auch Masters Ferdinand Hardinghaus einspringen musste. So stellte die Badestadt das Team mit dem größten Altersunterschied.

Der Start erfolgte an den drei Kranhäusern, die zehn Achterboote mussten 2500 Meter den Rhein hinunter rudern. Nach der Hälfte der Distanz Gänsehautfeeling: Tausende Zuschauer jubelten den Sportlern zu und feuerten sie an. Der Honnefer Achter erreichte das Ziel als Neunter vor der Kölner Sporthochschule.

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