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Malteser

Honnefer Malteser suchen Erste-Hilfe-Ausbilder

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Bad Honnef | Rund 1.500 Teilnehmer besuchen im Jahr einen der Lehrgänge beim Malteser Hilfsdienst in Bad Honnef – Tendenz weiter steigend. Zur Verstärkung ihres Team sucht die Hilfsorganisation derzeit ehrenamtliche Ausbilder.

Vorkenntnisse sind willkommen, aber keine Voraussetzung zum Mitmachen. Ansprechpartner für Interessenten ist Jens Midderhoff, Ausbildungsreferent der Malteser, Telefon: 0173 / 4702601, E-Mail: ausbildung@malteser-bad-honnef.de.

Interessenten sollten Freude an Gemeinschaft haben

Konkret suchen die Malteser Menschen, die Interesse an medizinischen und pädagogische Themen haben, einschlägiges Wissen anwenden wollen und möglicherweise schon unterrichtet haben. Interessenten sollten Freude daran haben, sich regelmäßig fortzubilden und sich in einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten für andere einzusetzen. Im Gegenzug bieten die Malteser eine fundierte medizinische und pädagogische Zusatzqualifikation und flexible Unterrichtszeiten nach eigenen Wünschen und Möglichkeiten. Auch eine Tätigkeit auf Honorarbasis ist möglich.

Einmalig: Erste-Hilfe-Kurse für Arztpraxen

Das Unterrichtsprogramm reicht von klassischen Kursen für Führerscheinbewerber bis zu sozialpflegerischen Angeboten wie die Ausbildung von Betreuungs- und Haushaltsassistentinnen. Kurse im Rahmen der berufsgenossenschaftlichen Ausbildungspflicht führen die Malteser auch in Betrieben der Region durch. Weit und breit einmalig sind die Erste Hilfe-Lehrgänge, die die Honnefer Malteser für die Teams von Arztpraxen anbieten. Als eine der ersten Hilfsorganisationen in der Region bieten die Honnefer Malteser auch Schulungen im Umgang mit so genannten Defibrillatoren an, die bei Patienten mit Herzkammerflimmern auch von geschulten Laien eingesetzt werden können.

Lehrarbeit auf mehr Schultern verteilen

Die Nachfrage ist so hoch, dass Ausbildungsreferent Jens Midderhoff manchmal gerne die Lehrarbeit auf noch mehr Schultern verteilen würde: “Wir könnten noch zusätzliche Ausbilder gebrauchen. Ideal wären Studenten, Hausfrauen oder Rentner, die bereits didaktische Erfahrungen haben und die auch unter der Woche Kurse halten können.”

Ansprechpartner:
Jens Midderhoff, Ausbildungsreferent
Telefon: 0173 / 4702601
E-Mail: ausbildung@malteser-bad-honnef.de
Internet: www.malteser-bad-honnef.de

Foto/Text: Dr. Archut/MHD

 

 

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Bad Honnef

Erste-Hilfe-Kurse bei den Maltesern

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Bad Honnef | Für alle, die Erste Hilfe lernen oder ihre Kenntnisse aufzufrischen wollen, bieten die Bad Honnefer Malteser in den kommenden Wochen wieder Erste-Hilfe-Kurse an. Die Lehrgänge dauern jeweils einen Tag und sind für alle Führerscheinklassen, für Betriebshelfer und für Übungsleiter gültig.

Die nächsten Termine sind Samstag, 19. August, Samstag, 2. September und Montag, 4. September, jeweils von 9 bis 17 Uhr im Malteser-Quartier Bad Honnef, Quellenstraße 4.

Das Angebot wendet sich auch an Betriebshelfer. In neun Unterrichtseinheiten lernen die Teilnehmer alle nötigen Handgriffe von der Herz-Lungen-Wiederbelebung bis zum Anlegen von Verbänden. Die Teilnahmegebühr beträgt 40 Euro.

Anmeldung ist erforderlich bei Malteser-Geschäftsführerin Katharina Beschoner, Telefon: 02224/75906, E-Mail: mail@malteser-bad-honnef.de oder unter www.malteser-kurse.de.
Foto: Erste Hilfe lernen bei den Honnefer Malteser. Foto: Volker Lannert/MHD

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Bad Honnef

Johannisfeier: Medaille des Malteser-Ordens für die Flüchtlingshelfer

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Bad Honnef | Am Samstag haben die Bad Honnefer Malteser im Rahmen ihrer Johannisfeier ihres Schutzpatrons Johannes des Täufers gedacht, verdiente Mitglieder geehrt und neue Funktionsträger ernannt. Zum Auftakt feierten die Malteser ihr Patronatsfest mit einer Heiligen Messe in der Anna-Kapelle in Rommersdorf. „Wir alle sind kleine Propheten und tragen die frohe Botschaft in die Welt“, sagte Malteser-Präses Dr. Herbert Breuer. Jeder, der als Malteser aktiv ist, leiste seinen kleinen Beitrag zur Verkündigung.

Hoher Besuch war nach Bad Honnef gekommen, und er hatte Edelmetall im Gepäck: Der Diözesanleiter der Malteser, Albrecht Prinz von Croy, nahm als Ehrengast teil und überreichte den Bad Honnefer Malteser-Helfern, die sich in der Flüchtlingshilfe in besonderer Weise hervorgetan hatten, die Flüchtlingshilfe-Medaille des Malteser-Ritterordens. Viele Helfer hatten sich seit Beginn der Ankunft der ersten großen Flüchtlingskohorten vor zwei Jahren eingesetzt, indem sie Notunterkünfte aufbauten, bei der medizinischen Erstuntersuchung der Neuankömmlinge halfen oder Aktivitäten zu ihrer Integration entwickelten.

Die Honnefer Malteser wurden dabei überregional mit ihrem Projekt zur Erste-Hilfe-Schulung und Aufnahme von Flüchtlingen bekannt.

Mit der Ehrung dokumentiere der Orden, was er regelmäßig bei Besuchen bei offiziellen Stellen und den Würdenträgern der Kirchen erführe: „Seit der erfolgreichen Flüchtlingshilfe haben die Malteser dort überall einen sehr guten Ruf! Das ist auch Ihr Verdienst, und dafür danke ich Ihnen heute sehr herzlich.“

Rund 20 Aktiven wurde diese Ehre zuteil, darunter auch zwei Flüchtlinge, die seit eineinhalb Jahren bei den Maltesern ehrenamtlich aktiv sind und sich in der Erste-Hilfe-Ausbildung für Flüchtlinge engagieren.

Ebenfalls in feierlichem Rahmen erfolgte die Ernennung von rund 25 Schülerinnen und Schülern aus Bad Honnef und Königswinter, die die Malteser für den Einsatz im Schulsanitätsdienst zu Notfallhelfern ausgebildet hatten. Die jungen Menschen erhielten von Malteser-Stadtbeauftragtem Dr. Andreas Archut die Ernennungsurkunden zu Schulsanitätern. Dabei wies er auf die besonderen Rechte von Schulsanitätern hin, aber auch auf ihre Pflichten, sich stets nach bestem Wissen und Gewissen für das medizinische Wohl ihrer Mitschüler einzusetzen. „Besonders freut mich, dass sich viele der Absolventen des Kurses dazu entschlossen haben, Mitglied unserer neuen Jugendgruppe zu werden und so die Reihen der Malteser zu verstärken.

Malte Daniels wurde von Diözesanleiter Prinz von Croy zum Erste-Hilfe-Ausbilder ernannt.

Im Anschluss an die Ehrungen und Ernennungen entzündete Malteser-Helfer Fabian Ried das auf dem Hof des Malteser Quartiers bereitgestellte Holz für das traditionelle Johannisfeuer, um das herum dann ausgelassen gegessen, getrunken und gefeiert wurde.

Fotos: Ralf Klodt/MHD

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Bad Honnef

150 Teilnehmer aus dem Siebengebirge bei der Kevelaer-Wallfahrt der Malteser

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Bad Honnef | Rund 1.300 Pilger und Betreuer aus dem gesamten Erzbistum Köln sind am Wochenende in den Marienwallfahrtsort Kevelaer am Niederrhein gepilgert. 100 Wallfahrtsteilnehmer und 50 Helfer kamen dabei allein aus dem Siebengebirgsraum.

Die Honnefer Malteser-Geschäftsführerin Katharina Beschoner hatte alle verfügbaren Aktiven mobilisiert, damit möglichst jeder Hilfsbedürftige, der pilgern wollte, die Chance erhielt, beim Gnadenbild der Trösterin der Betrübten zu beten. In drei Bussen sowie mit dem für den Rollstuhl-Transport hergerichteten Honnefer Mehrzweckfahrzeug machte sich die Pilgerschar von Bad Honnef und Königswinter aus auf den Weg.

Seit über 30 Jahren sind bei dieser Wallfahrt kranke, ältere und behinderte Menschen, davon viele in Rollstühlen, Gäste der Malteser im Erzbistum Köln „Getreu unserem Leitmotiv ‘Bezeugung des Glaubens und Hilfe den Bedürftigen’ stehen den Teilnehmern ab Beginn der Fahrt ehrenamtliche Malteser als Helferinnen und Helfer zur Seite“, erklärte Albrecht Prinz von Croÿ, Diözesan- und Wallfahrtsleiter der Malteser.

Die Pilger wurden den ganzen Tag von Malteser-Helfern begleitet

Angekommen in Kevelaer feierte die Pilgergemeinschaft die Wallfahrtsmesse in der päpstlichen Basilika mit dem neu ernannten Weihbischof der Diözese Münster, Domkapitular Rolf Lohmann; am Altar versahen dabei auch fünf Messdienerinnen von den Bad Honnefer Maltesern ihren Dienst. Danach gab es ein gemeinsames Mittagessen aus der Feldküche der Malteser. Hier trafen sich die Honnefer Helfer wieder: Die einen waren zur Essensausgabe eingeteilt und schaufelten Erbsen, Kartoffeln und Rindergulasch auf die bereitstehenden Teller. Die anderen trugen das Mittagessen dann an die Tische der Pilger. Weitere Honnefer Malteser waren in der Einsatzleitung und im Sanitäts- und Pflegedienst aktiv.

Nach dem Essen konnten die Pilger am Kreuzweg teilnehmen oder den Sonnenschein in der Innenstadt von Kevelaer genießen. Dabei wurden sie den ganzen Tag von den erfahrenen Malteserhelfern unterstützt und betreut. Nach der gemeinsamen Abschlussandacht endete die 33. Malteser-Wallfahrt und es ging zurück nach Hause. Und noch auf der Rückfahrt schmetterten die Pilger im Bus ein kräftiges “Segne Du Maria” verbunden mit der Hoffnung auf ein Wiedersehen im kommenden Jahr.

Die Honnefer Organisatorin Katharina Beschoner zog eine positive Bilanz: “Wir sind alle wieder heil zu Hause angekommen, glücklich und zufrieden und dankbar. Danke, an alle, die mitgeholfen haben, dass dieses Erlebnis möglich wurde.” (MHD)

Fotos: MHD/Archut

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