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Sport

“Alles kann, nichts muss” – HFV empfängt Tabellenzweiten Viktoria Köln II

FV Bad Honnef – FC Viktoria Köln, 22.10.17, 15:00 Uhr, Stadion an der Menzenberger Straße

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Bad Honnef | Auch wenn im letzten Spiel bei der Zweitvertretung des S.C. Fortuna Köln mehr möglich gewesen wäre, bleibt die Stimmung im Honnefer Lager durchaus positiv. Vier Punkte aus den letzten beiden Spielen sind eine ordentliche Ausbeute nach der langen Durstrecke von drei sieglosen Partien, die der HFV davor durchstehen musste.

Dass mit dem FC Viktoria Köln II am kommenden Sonntag der Tabellenzweite im Stadion an der Menzenberger Straße gastiert, bereitet im Honnefer Umfeld niemandem Sorge. Das Aufeinandertreffen mit den Mitaufsteigern aus Höhenberg wird vom Verein als klassisches „alles kann – nichts muss“-Spiel angegangen.

Diese Herangehensweise ist allerdings nicht als Understatement zu werten. Der Druck wird am kommenden Sonntag klar bei den Gästen liegen. Der FV Bad Honnef kann befreit aufspielen und wird alles versuchen, um den Favoriten ins Straucheln zu bringen. Dass die Gäste aus der Domstadt kein normaler Aufsteiger sind, zeigen die Erfolge der vergangenen Jahre, die eng verbunden sind mit dem Trainer der Kölner, Özkan Turp. Vor drei Jahren wechselte er vom Bonner SC zu Viktoria Köln. Es folgten drei Aufstiege nacheinander. Hierbei wurde der Kader jedes Jahr in großen Teilen ausgetauscht, um sportlich mithalten zu können. Auch vor dieser Saison holten die Höhenberger viele neue Gesichter in den Kader. Herausgekommen ist eine Mischung aus routinierten, erfahrenen Spielern und jungen Talenten. Eine Mischung, die dem HFV zu liegen scheint, wenn man an die Spiele gegen Brühl und Leverkusen zurückdenkt.

Die Fans des HFV dürfen sich in jedem Fall auf eine spannende Partie vor würdiger Kulisse freuen. Denn neben den treuen Zuschauern des FV Bad Honnef werden kommenden Sonntag erstmals seit langer Zeit wieder eine größere Zahl an Gästefans auf der Tribüne Platz nehmen.

Es ist also alles bereitet für das nächste Heimspiel des FV Bad Honnef. Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen… (M.H.)

 

Basketball

Stadtsparkassenvorstand Mathias Alfs sprach vor dem Spiel der Dragons gegen KIT Karlsruhe mit Ronalds Elksnis

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Bad Honnef | 2,05 Meter groß, 103 Kg schwer, 24 Jahre alt – Ronalds Elksnis stieß als letzter Neuzugang im Sommer zu den Dragons. Vor dem Spiel gegen KIT Karlsruhe am Samstag, 19 Uhr, DragonDome, sprach Stadtsparkassenvorstand Mathias Alfs mit dem gebürtigen Letten.

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Fußball

FV Bad Honnef empfängt Sonntag den FV Wiehl

Von Marian Hogrebe

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Bad Honnef | Die ausgelassene Feierstimmung nach dem Sieg im Siebengebirgsderby währte im Honnefer Lager nur kurz. Der wichtige Erfolg im Duell mit dem Lokalrivalen TuS Oberpleis wurde schnell durch die schwere Verletzung von Gürsel Boztas getrübt.

Der Routinier zog sich in der Partie nach einem groben Foulspiel eine Fraktur des Schienbeins zu und wird den Grün-Weißen in diesem Jahr nicht mehr zur Verfügung stehen. Auch Rückkehrer Dominick Müller überstand die Partie nicht ohne Blessuren und wird in der Partie gegen den FV Wiehl vermutlich fehlen.

Neben diesen beiden unerfreulichen Nachrichten gibt es im Honnefer Lager jedoch auch Positives zu vermelden. Die Leistung im Derby offenbarte wie schon oft in dieser Saison die hervorragende Mentalität der Klohe-Elf. Zusätzlich entwickelt sich die Abwehrreihe der Badestädter zu einer der Besten ihrer Liga. Lediglich 14 Gegentore kassierte die Hintermannschaft der Honnefer im bisherigen Saisonverlauf. Nur drei Vereine der Landesliga Staffel 1 können derzeit einen besseren Wert vorweisen.

Zusätzlich zu der stabilen Abwehr machen derzeit besonders die jungen Spieler sichtbare Fortschritte. Lediglich die Offensive bleibt derweil das Sorgenkind der Grün-Weißen. Die durchaus vorhandenen Torchancen müssen in Zukunft besser genutzt werden, wenn man sich für den eigenen Aufwand regelmäßiger belohnen möchte.

Kommenden Sonntag wird es unter anderem auf die Effizienz der eigenen Offensive ankommen, wenn man im Heimspiel gegen den FV Wiehl den nächsten Punkterfolg klar machen möchte. Der Gegner aus dem Oberbergischen landete in der vergangenen Saison auf Platz vier der Tabelle und ist auch in dieser Saison ein Kandidat für die oberen Tabellenregionen. Nach einem durchwachsenen Saisonstart legte die Mannschaft von Trainer Ingo Kippels zuletzt eine Serie von vier Siegen in Folge hin. Besonders die Siege gegen den SV Schlebusch und Lindenthal waren hierbei ein deutliches Zeichen an den Rest der Liga.

Den FV Bad Honnef erwartet also ein starker Gegner, der sich im Stadion an der Menzenberger Straße nicht verstecken wird. Wenn der HFV erneut an die eigene Leistungsgrenze geht und hierbei vielleicht wieder das nötige Glück im Abschluss hat, ist für die Grün-Weißen in diesem Spiel jedoch alles drin. Ein Punkterfolg gegen die Wiehler wäre die perfekte Ausgangslage für den Schlussspurt der Hinrunde.

FV Bad Honnef – FV Wiehl
19.11.2017, 14:30 Uhr
Stadion an der Menzenberger Straße
Schiedsrichter: Marcus von Scheid

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Basketball

Niederlage für Dragonladies – Aber sie gaben sich nie auf

Dragonladies verlieren in Barmen mit 51:63 (15:23; 28:33; 41:48)

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Bad Honnef | Spiel verloren, Moral gestärkt. Trotz der 51:63-Niederlage der Dragonladies in Barmen sah Coach Martin Otto auch Positives: “Die Dragonladies haben nie aufgesteckt und sich gegenseitig immer wieder auf und außerhalb des Feldes angefeuert.”

Gekennzeichnet war das Spiel von Aufholjagden der Rhöndorferinnen und Läufen der Gegnerinnen. Immer wieder ging Barmen in Führung und die Gäste arbeiteten sich wieder heran.

Wegen einer katastrophalen Leistung musste das Kampfgericht ausgetauscht werden. Auswechselsituationen wurden verpasst, Zeiten nicht richtig genommen und anstatt mit 30:33 in die Halbzeitpause gehen zu können, bekamen die Rhöndorferinnen einen Korb aberkannt, obwohl auf der Anzeigentafel alles richtig dokumentiert war.

In der zweiten Halbzeit starteten die Dragonladies katastrophal und lagen wieder mit 28:39 hinten. Erneut konnte der Rückstand auf 40:43 verkürzt werden. Barmen konterte und ein weiteres Mal kamen die Dragonladies zurück. Letztlich entschied die bessere Trefferquote das Spiel. Acht Dreiern auf Seiten der Wuppertalerinnen hatten die Dragonladies nur einen Dreier entgegenzusetzen.

“Bis zum kommenden Spiel müssen sich die Dragonladies in einigen Kategorien deutlich verbessern, wollen sie gegen den selbst erklärten Aufstiegskandidaten aus Bochum am kommenden Samstag um 16 Uhr in der Menzenberger Halle vor dem Pro B Spiel bestehen”, so Martin Otto.

Punkte:
Gondcharuk (2 Punkte); Otto, M. (8/1 Dreier); Kadiata (3); Emrich (8); Flottmann (2); DeMuirier (6); Menne (0); Loock (12); Brückner (2); Simonis (0); Otto, A. (2); Krabbe (6/12 Rebounds)

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