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Stadt Siebengebirge

Großes Interesse der Athleten an Joseph-Bellinghausen-Cup

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Bad Honnef |  In Anwesenheit des Namengebers und Sponsors Joseph Bellinghausen und der Weltmeisterin im Speerwerfen von 2009, Steffi Nerius, fand heute der Joseph-Bellinghausen-Cup im Stadion an der Menzenberger Straße statt. Bei dem Meeting traten Werfer und Werferinnen ab U16 an.

Top-Wetter, gute Organisation, großer Zuspruch bei den Athleten. Lediglich das Zuschauerinteresse ließ zu wünschen übrig. Dabei hätte es fast eine Sensation gegeben.

Der spätere Cup-Sieger Ralf Unger von TuS Buir erreichte im Kugelstoßen die Spitzenweite von 13,53 Meter und verpasste damit den persönlichen Rekord des Europameisters  Franz de Laat (Niederlande) nur um 39 Zentimeter.

Ältester Teilnehmer war der Pulheimer Philipp Frech. Er erzielte Weiten von 6 Meter im Kugelstoßen und 17 Meter im Diskuswerfen.

Marie José Püllen, Vorsitzende des TV Eiche, bedankte sich besonders bei Joseph Bellinghausen, der immer die Jugend im Auge hätte und seine Arbeit und sein Sponsoring seit jeher auf die Entwicklung der jungen Menschen ausrichten würde.

Arno Gröf, hauptverantwortlicher Organisator, war sichtlich zufrieden: “16 Mannschaften gingen heute an den Start, das ist sensationell.” Und auch mit den Leistungen ist er zufrieden. Ebenso Trainerin Katharina Luta: “Wirklich eine gute Veranstaltungen mit schönen Ergebnissen.”

Joseph Bellinghausen, der dem Meeting seinen Namen gab und es finanziell unterstützte, erinnerte an die Anfänge der Leichtathletik im TV Eiche: “Die Eltern haben uns die Kinder geschickt und wir haben sie glücklich gemacht.”

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Ganz Selhof unterm Weihnachtsbaum

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Bad Honnef-Selhof | Zum dritten Mal traf sich Ganz Selhof unterm Weihnachtsbaum. Die Idee zu dieser Veranstaltung hatte der Jungesellenverein “Einigkeit macht stark”.

Sogar aus dem fernen Berlin kamen diesmal Sälefer angereist, zum Beispiel Michael Gilgen, der 18 Jahre lang Mitglied im Tambourcorps “Frei Weg” war.

Wer gerne Weihnachtslieder singt, der sollte im nächsten Jahr zur Martinskapelle kommen, wenn es wieder heißt: Ganz Selhof unterm Weihnachtsbaum.

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Stadt Siebengebirge

Sozialausschuss berät über Seniorenvertretung für Bad Honnef

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Bad Honnef | Am Dienstag thematisiert der Sozialausschuss die Einrichtung einer Seniorenvertretung in Bad Honnef. Honnef heute sprach zuvor mit Annette Stegger, frühere stellvertretende Bürgermeisterin und heutiges Mitglied im Vorstand der  Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen e.V. (BIVA).

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Stadt Siebengebirge

Wird kostenpflichtiges Parken an Lohfelder Straße wieder abgeschafft?

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Bad Honnef | Die Kritik an der Parkraumbewirtschaftung in Bad Honnef ist immer noch heftig. Viel Unverständnis rief vor allem wegen der vielen Schwimmbadnutzer auch die Gebührenerhebung auf dem Parkplatz Lohfelder Straße hervor. Die könnte bald der Vergangenheit angehören.

Gestern Abend beschloss eine Mehrheit es Betriebsausschusses von 5:4 Mitgliedern den Antrag von Grünen und FDP, die Bewirtschaftung des Parkplatzes an der Lohfelder Straße aufzugeben.  Dagegen stimmten CDU und BÜRGERBLOCK.

Klaus Wegner (GRÜNE) “Ich hoffe, dass dies ein erster Schritt ist, um auch im Rat die Rücknahme der Bewirtschaftung des Parkplatzes zu erreichen. Die Bewirtschaftung des Parkplatzes schadet dem Eigenbetrieb “Bad Honnefer Bäder”. Insbesondere Dauerkarteninhaber, Familien, Früh- und Spätschwimmer und Besucher aus entfernten Stadtteilen werden durch die Parkgebühr unverhältnismäßig hoch belastet.” Dieses Jahr registrierte das Schwimmbad 15.304 weniger Besucher als 2016, führte das Ergebnis auf die schlechte Wetterlage zurück.

Eine Rückerstattung von Parkgebühren oder eine kostenfreie Parkplatznutzung für Freibadbesucher, wie dies von der Verwaltung vorgeschlagen wurde, wäre nach Wegners Meinung zu aufwendig und ungerecht gegenüber den Minigolfspielern, Tennisclubmitgliedern und anderen Besuchern der Insel.

Für den Fraktionsvorsitzenden der GRÜNEN könne sich das kostenfreie Parken nicht nur positiv auf die wirtschaftliche Entwicklung der Bad Honnefer Bäder auswirken, sondern auch als Maßnahme der Imageförderung auf die Attraktivität der Stadt.

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