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GIZ: Feiden fordert belastbare Vergleichszahlen

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Bad Honnef | Nachdem das letzte Gespräch Ende Mai mit Vorstandsmitgliedern der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) bezüglich der Verlegungspläne der Akademie für internationale Entwicklung (AIZ) ebenso enttäuschend verlief, wie die bisherigen Verhandlungen und der Schriftwechsel, hat sich Bürgermeisterin Wally Feiden mit einem Schreiben direkt an alle Aufsichtsratsmitglieder gewandt.

Der Brief wurde adressiert an den Aufsichtsratsvorsitzenden, Staatssekretär Hans Jürgen Beerfeltz, im Bundesministerium für Internationale Zusammenarbeit. Die Kopie wurde nicht nur an die Aufsichtsratsmitglieder der GIZ sondern in einem breiten Verteiler auch Bundestags- und Landtagsabgeordneten, der zuständigen Landesministerin Angelica Schwall-Düren, der Regierungspräsidentin Gisela Walsken sowie an Landrat Frithjof Kühn und Verbandsbürgermeister Karsten Fehr versandt. Mit den Empfängern steht die Bürgermeisterin teils bereits in einem langjährigen Kontakt, um den Standort der AIZ in Bad Honnef zu retten.

In dem Schreiben bestreitet Feiden, gestützt vor allem auf Aussagen der Bezirksregierung, dass durch eine neue Hochwasserlinie eine teure neue Planung für den Erweiterungsbau notwendig werde. Sowohl planungsrechtlich als auch denkmalschutzrechtlich sei die bisher vorgelegte Bauplanung ohne Abstriche genehmigungsfähig. Auf dieser Basis müsse dem Aufsichtsrat eine vergleichende Kostenrechnung, in der alle Positionen zu berücksichtigen wären, vorgelegt werden, damit eine weitreichende Entscheidung verantwortungsvoll getroffen werden könne.

Darüber hinaus wurde den Aufsichtsratsmitgliedern ein Vorgängerschreiben an den Vorstand der GIZ zur Verfügung gestellt, das zwischenzeitlich allerdings mit der definitiven Absicht zur Verlegung der AIZ nach Bonn-Röttgen beantwortet wurde.

Schreiben GIZ
Schreiben an Staatssekretär Beerfeltz

 

 

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Feriennaherholung begann mit Fritten und Würstchen

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Bad Honnef | 1989 fand sie zum ersten Mal statt: die Feriennaherholung des Stadtjugendrings. Kamen im ersten Jahr 35 Kinder, sind es heute fast 200 im Alter bis 13 Jahren. Sie alle treffen sich in den letzten zwei Ferienwochen und nehmen an einem tollen Ferienprogramm teil.

Am letzten Montag war es wieder soweit. Traditionell begann die Feriennaherholung 2017 mit einem Mittagessen auf dem Marktplatz, das von den Gaststätten Altes Rathaus und Ayuntamiento gesponsert wird.

Bis zum 25. August wird den Kindern ein spannendes Programm geboten. Workshops und Spielenachmittage wurden vorbereitet oder auch Tagestouren in den Kölner Zoo sowie zum Trampolino nach Andernach.

An der Organisation beteiligt ist auch die Evangelische Kirchengemeinde.

Damit alles reibungslos über die Bühne geht, hat der Stadtjugendring rund 50 ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer engagiert.

Für Jugendleiter Andreas Roschlau, der jahrelang die Veranstaltung begleitete, ist es diesmal die letzte Feriennaherholung. Er geht beruflich nach Koblenz und arbeitet dort zukünftig bei der Landeskirche. Wohnen bleibt er aber in Bad Honnef.

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100 neue Unterschriften für Bürgerinitative „Rettet den Stadtgarten“

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Bad Honnef | Trotz Ferienflaute und mitunter regnerischer Einlagen erwies sich die Unterschriftenkampagne in der Bad Honnefer Fußgängerzone als sehr erfolgreich. Einhundert-plus neue Unterschriften sind wiederum ein Zeichen dafür, dass sich viele Mitbürger/innen gegen eine geplante Bebauung des nördlichen Teils des Stadtgartens aussprechen.

Im Mittelpunkt der Aktion am vergangenen Samstag standen ohne Zweifel die brandneuen Cartoons, welche Themen rund um die Stadtgarten-Diskussion aufgreifen und sehr treffend ins Bild setzen. „Die Cartoons sind stark!“, so ein Bad Honnefer Jungunternehmer, der diese gerne in seinem Laden auslegen möchte. „Neue Bebauung entlang der B42? Hat man im Rathaus schon mal etwas von ökologischer und gesundheitlicher Verantwortung gehört? Daher: Coole Cartoons…“ ein weiteres Zitat eines jungen Standbesuchers.

Der Dank der Bürgerinitiative richtet sich insbesondere an eine Sponsorin, die die finanziellen Mittel bereitstellte, um die Cartoonreihe entwerfen zu lassen.

Wer mehr über die Bürgerinitiative, deren Ziele und Ideen erfahren möchte, ist herzlich eingeladen, an den kommenden drei Samstagen (26.8., 02.09. und 09.09.) den Infostand in der Bad Honnefer Fußgängerzone zu besuchen. Informationen und einen Blick auf die Cartoons gibt es unter www.bad-honnef-stadtgarten.org.

Bürgerinitiative „Rettet den Stadtgarten“
Ansprechpartner: Heinz Jacobs

info@bad-honnef-stadtgarten.org
www.bad-honnef-stadtgarten.org

 

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Bad Honnef

Flüchtlinge und Helfer feierten Erinnerungsfest im Garten der Adventgemeinde

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Sommerfest Café International im Garten der Adventgemeinde
Sommerfest Café International im Garten der Adventgemeinde

Erinnerungsfest im Garten der Adventgemeinde | Foto: Adventgemeinde

Bad Honnef | Im April 2015 wurde für die Flüchtlinge im Gemeindehaus der Adventisten das Café International (CI) eingerichtet. Sechs Monate später zog das Café ins Evangelische Gemeindehaus, bevor es dann im August 2016 in der OASE in Selhof ein festes Zuhause bekam. Am Mittwoch trafen sich fast 100 Helferinnen, Helfer und Flüchtlinge zu einem Erinnerungsfest im Garten der Adventgemeinde An St. Göddert. 

Es war der Wunsch einiger Flüchtlinge und Helfer, noch einmal an alter Stätte zusammen zu kommen, so Gemeindemitglied Ludwig Pütz.

Pfarrer Uwe Löttgen-Tangermann hatte den großen Gasgrill mitgebracht, um die fachgerechte Zubereitung von Rindswürstchen und Hähnchenschenkel kümmerten sich dann die Flüchtlinge. Ebenfalls standen viele leckere Salate, verschiedene Brotsorten, syrisches Essen und Kuchen zum Verzehr bereit. „Wie in alten Zeiten“, kommentierten einige Besucher. “Und so war es auch”, bestätigte Pütz den Eindruck. “Man fühlte sich sehr an die Anfangszeit erinnert”. Für die Kinder führte Dorothee Vreden ein Puppenspiel auf.

Einen auffallenden Unterschied gegenüber den Treffen in der Anfangszeit machte Ludwig Pütz aus: “Man konnte sich heute mit allen Flüchtlingen in Deutsch gut verständigen und musste nicht mehr die Google-Übersetzung bemühen.”

Das nächste Treffen des “CI” findet wieder in der OASE statt.

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