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Einseitige Berichterstattung

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| am

Sehr geehrter Herr Hombücher, ich darf Ihnen mitteilen , dass ich und meine Mitstreitrer der FWG von Ihrer Berichterstattung doch sehr enttäuscht sind. Sie ist sehr einseitig. So haben wir ihnen eine Anzahl von Beiträge , z.T. auch mit Fotos zukommen lassen. Unter Ihrer Rubrik Lokales in Kommunalpolitik finde ich allerdings bei FWG nur den alten Artikel von“ Römerbrunnen“.

Können Sie mir hierzu eine Erklärung abgeben. Da würde ich sehr begrüßen . Zuletzt möchte ich an ihre journalistische Neutralität erinnern, was ich nicht weiter ausführen will.

Ich würde mich gerne mit Ihnen unterhalten.
Mit freundlichem Gruß

Manfred Rauw – vorsitzender der FWG-
PS Ich habe nichts dagegen,wenn sie diese Mail veröffentlichen

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Leserpost: In Ruhe luuren und dann einkaufen …

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| am

Es ist ja nicht nur die Stadtverwaltung mit ihren Vorschriften, die einen Wochenmarkt verbietet. Und so einfach, per Verordnung, wie auf den wunderbaren Zeitungsausschnitten von Herrn Maus zu lesen ist, lassen sich Versorgungsprobleme auch nicht lösen. War es nicht der Herr Zumsande, der immerzu auf jede abweichende Meinung eindrischt, weil er (in Vertretung vom wem) einem marktähnlichen Treiben in Bad Honnef eine Absage erteilt mit der ständig wiederholten Forderung nach dem ominösen Vollsortimenter. Egal woher er kommen soll, er MUSS kommen, weil sonst die Welt untergeht in Honnef und die Versorgung des Abendlandes auf dem Spiel steht. Auf die Tour lässt sich manch fantasievolle Idee im Keime totschreien. Offensichtlich ist es keinem Bürger mehr zuzutrauen, mehr als einen Laden zu betreten für seine Einkäufe. Also muss wohl doch der Vollsortimenter her? Wenn es denn hoffentlich bald so weit kommt, dass kein Auto mehr in die Innenstadt fahren darf, wie schön könnte man dann in der City flanieren und sein Einkäufe erledigen. Warum wohl sind die Fühl-dich-österlichen Weihnachtsmärkte so gut angenommen. Weil man da genau das macht. In Ruhe luuren und dann einkaufen in den ganzen schönen kleinen Büdchen, die auch Läden sein könnten. Gäbe es doch mal so viele Lebensmittelläden in Honnef wie es langweilige Butticken gibt, würde ich sogar den Herrn Zumsande knutschen – wenn es seine Finger im Spiel hätte.

Josef Thienen

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Leserbrief: Vor 100 Jahren nahmen Stadtväter Versorgung selbst in die Hand

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| am

Vor genau 100 Jahren sorgten unsere Stadtväter dafür, dass die Honnefer Bevölkerung die Lebensmittel im Kriegsjahr 1918 durch Ausgabe von Lebensmittelkarten in hiesigen Geschäften oder die Ausgabe am Rathaus für Gemüse- Fleisch und Kartoffeln erhalten konnten. Obwohl dies Notzeiten waren, nahmen die Stadtväter die Versorgung selbst in die Hand, selbst an die in Honnef sich damals aufhaltenden Urlaubern hatte man gedacht.

Warum sollte es heute mit einem eigenen Warenhaus nicht auch klappen?!

Hier einige Anzeigen 1918 vor genau 100 Jahren aus der HVZ zur Versorgung der Bevölkerung.

Martin Maus
Heimatforscher

 

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Keine ausgewogene Berichterstattung

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| am

Betr.: Planungsausschuss

Ihr heutiger Beitrag belegt, dass Ihnen an einer ausgewogenen Berichterstattung und damit Information der Bad Honnefer Bürger nicht gelegen ist. Vielmehr geht es Ihnen darum eine bestimmte Sichtweise, die offensichtlich auch die Ihre ist, in den Mittelpunkt Ihrer Berichterstattung zu stellen. Warum erwähnen Sie beim Thema Hockeyplatz explizit die Anträge und Argumente der SPD und der Grünen, ohne auf die Argumente der Mehrheit des Ausschusses einzugehen? Warum erwähnen Sie nicht, dass es ein Antrag der CDU Fraktion war, der zum Thema Pfarrheim Neubau eine einstimmige Mehrheit fand, nachdem die SPD diesen Punkt noch nicht einmal beraten wollte. Ihre Berichterstattung informiert den Bürger nicht vollständig und damit auch nicht zutreffend. Vielleicht ist das aber gerade gewollt.

Mit freundlichen Grüßen

Hansjörg Tamoj
Baupolitischer Sprecher der CDU Fraktion im Rat

 

Anm. der Redaktion:

 

Sehr geehrter Herr Tamoj,

vielen Dank für Ihre Anmerkungen.

Honnef heute ist bemüht, Informationen so schnell wie möglich zu veröffentlichen. Die digitale Technik bietet dafür die Möglichkeiten. Natürlich hat dieses Verfahren auch Nachteile: Nicht alle Informationen können im Erstbericht angeboten werden und eine tiefgehende Analyse ist in der Regeln auch nicht sofort möglich.

Im Gegensatz zum Antrag der SPD und Grünen zum Hockeyplatz lag der Presse der Antrag der CDU zum Pfarrheim gestern Abend nicht vor. Ich denke trotzdem, dass die relevanten Ergebnisse zu diesen Tagesordnungspunkten geliefert wurden.

Der Antrag der SPD und Grünen wurde in dem „Honnef heute“-Beitrag zudem herausgehoben, weil er im Gegensatz zur mehrheitlich vertretenen aktuellen Stadtentwicklungspolitik neue Aspekte in den Vordergrund stellt, die ich für bedeutungsvoll halte. Insofern haben Sie recht, wenn Sie vermuten, dass es mir um eine bestimmte Sichtweise geht.

Wenn Sie mir Ihren Antrag zur Bauplanung Pfarrheim zusenden, werde ich ihn gerne veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen
Rainer Hombücher

 

 

 

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