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Königswinter

Einbrecher suchten Ortschaften im Bergbereich von Königswinter auf

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Königswinter | Zwischen Donnerstag und Sonntag der vergangenen Woche wurde im Königswinterer Bergbereich Vinxel, Heisterbacherrott und Thomasberg eingebrochen.

In Vinxel wurde ein Wohnzimmerfenster aufgehebelt. Die Einbrecher durchsuchten alle Räume des Hauses. In Heisterbacherrott fanden die Ermittler Hebelspuren an der Kellertür. Nachdem dieser Versuch offensichtlich scheiterte, brachen die Tatverdächtigen die Tür des Wintergartens und der Terrassentür auf und gelangten so ins Haus. In Thomasberg fanden die Einbrecher ebenfalls durch den Wintergarten den Weg ins Haus.

Räume, Behältnisse und Mobiliar sind in allen Fällen von den mutmaßlichen Einbrechern durchsucht worden. Eine detaillierte Beutebeschreibung ist zurzeit noch nicht möglich.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und vorhandene Spuren gesichert. Dennoch bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe: “Wer hat in der Zeit von Donnerstag, dem 21.11.2013 /
14.00 Uhr und Sonntag, dem 24.11.2013 / 10.00 Uhr, im Frankenforster Weg, Im Kottsiefen und Herzeleid verdächtige Personen oder Fahrzeuge wahrgenommen? Sind Beschreibungen verdächtiger Personen möglich?”

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0228/15-0 entgegen.

 

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Bad Honnef und Umgebung

Einbrecher stiegen in Haus in Ruttscheid ein

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Königswinter | Gestern Abend zwischen 17.45 und 21.50 Uhr brachen Unbekannte in ein Einfamilienhaus in Königswinter-Ruttscheid ein. Über den Garten gelangten sie zum Haus in der Ruttscheider Straße und schmissen dort die Scheibe der Terrassentür ein. Mit Beute in noch unbekanntem Umfang konnten die Täter unerkannt entkommen.

Das Kriminalkommissariat 34 hat die Ermittlungen übernommen und fragt: Wer hat in Tatortnähe zur Tatzeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt?

Mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0228/15-0 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

 

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Bad Honnef und Umgebung

SPD Königswinter wählt neuen Vorstand

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v.l. Sabine Krieger-Mattila, David Kusserow, Markus Kay, Andrea Trabert-Kirsch, Thomas Mattila, Klaus Bremer, Karin Klink, Nils Suchetzki, Heike Gessinger, Philipp Berres, Ali Dogan, Claudia Klemm

Königswinter | Knapp 40 Mitglieder der SPD Königswinter waren am Dienstag, 10. Oktober, der Einladung des Ortsvereins zur Mitgliederversammlung gefolgt. Auf der Tagesordnung standen neben den Berichten aus Stadtrat, Kreistag, der Entlastung des alten Vorstandes sowie der Ehrung langjähriger Mitglieder, auch die Wahlen zum neuen Parteivorstand.

Zu Beginn der Sitzung wurde der Ausgang der Bundestagswahl diskutiert. Die Mitglieder waren sich einig, dass die Partei sich inhaltlich und strukturell erneuern muss, um bei den kommenden
Wahlen wieder besser abzuschneiden. Gerade in der Zeit zwischen den Wahlen möchte die SPD Königswinter auf der Straße sowie durch Veranstaltungen bei den Bürgern der Stadt eine noch
stärkere Präsenz zeigen.

Jürgen Kusserow, Fraktionsvorsitzender der SPD im Stadtrat, konnte von der Ratsarbeit berichten, so hat die SPD sich u.a. für die Sanierung des Hallenbads eingesetzt. Cornelia Mazur-Flöer und Björn Seelbach gaben jeweils Berichte über ihre Arbeit im Kreistag ab. Nach der Entlastung des alten Vorstandes wurden auf dessen Vorschlag die Positionen im neuen Vorstand wie folgt gewählt:

Auf die nach zwei Jahren Amtszeit nicht erneut antretende bisherige Vorsitzende Nina De Backer folgt die Oberpleiser Ratsfrau Karin Klink. Seit 2014 sitzt Karin Klink, die als Senior Expertin bei einem großen Logistik-Dienstleister in Bonn im Bereich Datenschutz und Datensicherheit arbeitet, im Stadtrat. Mit einem eindeutigen Votum der Mitgliederversammlung versehen, wird sie für die kommenden Jahre die Arbeit des SPD Ortsvereins Königswinter leiten. Ihre Stellvertreter im Amt sind Nils Suchetzki aus Vinxel sowie der aus Thomasberg stammende Klaus Bremer. Auf den Positionen der Kassiererin und des Schriftführers gab es keine Veränderung. Auf Vorschlag des scheidenden Vorstands wurde Sabine Krieger-Mattila in ihrem Amt als Kassiererin bestätigt, ebenso David Kusserow als Schriftführer.

Als Beisitzer gehören Andrea Trabert-Kirsch, Heike Gessinger, Ali Dogan, Philipp Berres, Claudia Klemm, Thomas Mattila und Markus Kay dem Vorstand an. “Ich freue mich auf die kommenden Herausforderungen als Vorsitzende der SPD Königswinter.

In den nächsten zwei Jahren gilt es nicht nur die Ortsteilarbeit zu intensivieren und die Kommunalwahl vorzubereiten, unter anderem steht auch 2019 das 100-jährige Jubiläum der SPD
in Königswinter an.”, so die neue Vorsitzende Karin Klink.

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Bad Honnef und Umgebung

Erneut Anrufe falscher Polizeibeamter – Polizei nimmt Tatverdächtige

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Königswinter | Aus aktuellem Anlass warnt die Bonner Polizei vor Betrügern, die sich am Telefon als Polizeibeamte ausgeben und es vornehmlich auf ältere Mitbürger abgesehen haben. Auch gestern klingelten wieder Telefone von Seniorinnen und Senioren im Raum Königswinter. Durch den Einsatz einer speziellen Software erscheinen dann im Telefondisplay der Angerufenen Telefonnummern der Polizei, u.a. auch die Notrufnummer 110.

Ziel der Betrüger ist es, durch Geldübergaben an hohe Geldbeträge ihrer Opfer zu gelangen. Unter verschiedenen Legenden wird angeboten, Wertsachen oder Geldbeträge in “amtliche Verwahrung” zu bringen, um sie so vor Diebstählen zu schützen. Hierbei stellen die Täter mitunter auch dar, dass selbst Bankmitarbeiter nicht vertrauenswürdig seien und im Visier der Polizei stünden. Hierdurch soll bei den Geschädigten der Eindruck vermittelt werden, dass ihr Vermögen auch auf dem Bankkonto nicht sicher ist. Oftmals wird dann die Hilfe von angeblichen Kriminalbeamten angeboten, die Wertgegenstände und Bargeld an einem vereinbarten Treffpunkt, beispielsweise der Wohnanschrift der Senioren, entgegennehmen.

Nach intensiven kriminalpolizeilichen Ermittlungen konnten ein 19-jähriger und ein 20-jähriger Mann vor der Wohnanschrift einer 80-jährigen Geschädigten durch Kriminalbeamte des Kommissariats 21 festgenommen werden. Mit dem Opfer war zuvor telefonisch eine Übergabe von Bargeld vereinbart worden. Die Männer wurden ins Polizeipräsidium gebracht und dort vernommen und erkennungsdienstlich behandelt. Die Ermittlungen, auch gegen die Hintermänner der Tat, dauern an.

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