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Stadt Siebengebirge

Drei Eis für vier Meter Stein – Stadtsparkasse zeigt Zahlungsmittel verschiedener Kontinente

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Bad Honnef | Wenige haben viel, viele wenig: Geld. Dabei ist sein Wert nur so hoch, wie der Mensch ihn festlegt. Andersherum: Geld ist Phantasie. Denn wenn man für drei Muscheln einen Elefanten bekommt, für eine Million EUR nichts, dann hat die harte Währung keinen Wert. Und das macht ein Zahlungsmittel aus.

In der Stadtsparkasse Bad Honnef sind bis zum 4.10.2013 mehr als 100 Geldobjekte aus vielen Ländern ausgestellt, unter anderem aus Mikronesien und Melanesien. Die Exponate stammen aus dem Besitz der Kreissparkasse Köln und stellen Muscheln, Kröten, Kopfschmuck und andere Objekte dar. Je nach Kultur und Zeit bekam man dafür, was das Herz oder der Magen begehrte.

Hellmuth Buhr, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Bad Honnef, war sich wegen der unterschiedlichsten Formen, Materialien und Größen sicher: „Geldfälscher waren anders als in unserem Kulturkreis sehr selten.“

Als das bekannteste Geld der Südsee gelte das Steingeld von Yap, so Buhr. Hierbei handelt es sich um mehr oder weniger runde Scheiben aus einem weiß-gelblichen Gestein, die in der Mitte ein Loch haben. Das größte Geldstück befindet sich auf der Insel Umung und soll einen Durchmesser von mehr als vier Metern haben.

Manche Kulturen wie die Inkas hatten zunächst überhaupt kein Geld. Erst durch die europäischen Kolonialverwaltungen wurden sie zur Geldwirtschaft gezwungen.

Buhr freute sich besonders über das Interesse der Schulen an der Ausstellung. Die Teilnahme der Schüler und Lehrer an Aktivitäten der Sparkasse sei ihm ein besonderes Anliegen.

Sparkasse

Barrengold vom Volk der Mongo

Sparkasse

Material zur Herstellung vonTafuli-áe, Mischung aus weißen Muscheln und Austern

Sparkasse

Katangakreuz aus dem Kongo

 

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Tag der Feuerwehr am 10. März

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Bad Honnef | Am 10. März findet der diesjährige Tag der Feuerwehr statt. Alle Standorte der Freiwilligen Feuerwehr Bad Honnef öffnen ihre Tore und freuen sich auf viele Besucher. Zwischen 10 und 16 Uhr werden die Gerätehäuser besetzt, Fragen beantwortet und Material und Fahrzeuge vorgestellt.

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Stadt Siebengebirge

Aschermittwoch der Frauen

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Bad Honnef | Die kfd-St. Johann Baptist, Bad Honnef, lädt ein zum „Aschermittwoch der Frauen“.

Beginn ist um 15 Uhr mit der Fastenandacht und Empfang des Aschenkreuzes im Katholischen Pfarrheim hinter der Kirche. Im Anschluss findet der „Fastenkaffee“ statt mit Besinnung zur Fastenzeit. Vortrag und Diskussion mit Pfarrer Dr. Herbert Breuer.

Gäste sind willkommen.

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Stadt Siebengebirge

Löschzug Aegidienberg rund 1500 Stunden im Einsatz

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Führungscrew Löschzug Aegidienberg: Volkmar Blech (Mitte), Artur Grewe (l.) und Sven Scharfenstein.

Bad Honnef-Aegidienberg | Auf ein einsatzreiches Jahr blickte der Löschzug Aegidienberg der Freiwilligen Feuerwehr Bad Honnef auf seiner Jahreshauptversammlung im Januar im Feuerwehrgerätehaus Aegidienberg zurück. Insgesamt 30 Brandeinsätze und 60 technische Hilfeleistungen wurden bewältigt – unterm Strich kamen 1.485 Einsatzstunden zusammen. Außerdem absolvierten die freiwilligen Helferinnen und Helfer zahlreiche Übungen, leisteten Wartungsarbeiten und nahmen an Fortbildungen teil.

Aktuell gibt es im Löschzug 48 aktive Mitglieder und 9 Mitglieder der Ehrenabteilung.

Neben den Kameradinnen und Kameraden aus dem aktiven Löschzug und der Ehrenabteilung begrüßte Löschzugführer Volkmar Blech und seine Stellvertreter Sven Scharfenstein und Artur Grewe den Leiter der Feuerwehr Bad Honnef Frank Brodesser.

Schwerer Einsatz im Oktober bei einem Brand in Aegidienberg-Brüngsberg

 

 

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