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Die Rosenkönigin hat Angst um ihre Freundinnen in Syrien

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Bad Honnef | Sie kennt die Welt wie kaum jemand anders an der  School of Business and Management (IUBH), lebte im Sudan, Istanbul, Kuala Lumpur, der Schweiz, Madeira, Damaskus … Und obwohl sie in Deutschland geboren wurde, lernte sie erst sehr viel später die deutsche Sprache. Dafür ist sie fit in Englisch, Französisch, Spanisch, Arabisch, Türkisch … : Tiffany Iseli, die Bad Honnefer Rosenkönigin 2013.

Diesen „Höhepunkt“ ihrer bisherigen jungen Karriere verdankt sie auch ihrer Erfahrung als Blumenmädchen auf Madeira. „Ich wurde von unserer Dozentin gefragt, ob ich es machen würde, habe natürlich gleich zugesagt.“ Wie ihre beiden Prinzessinnen Allessa Kümmerle-Perger aus Heilbronn und Christina Salker aus Rheinland-Pfalz. Alle drei studieren im 2. Semester Touristik an der IUBH.

Traurig wird die Rosenkönig, wenn sie an ihre alte Heimat Syrien erinnert wird: „Wenn ich im Fernsehen die Bilder vom Bürgerkrieg sehe, erkenne ich natürlich viele Orte, an denen ich selbst gewesen bin.“ Täglich kommuniziert sie via Facebook und Twitter mit ihren Freundinnen, die sich noch im Krisengebiet aufhalten. „Sie haben Angst um ihr Leben, das ist sehr schlimm“.

Ihr Vater hat internationale Hotels aufgebaut und betrieben. Zurzeit richtet er das Palazzo Parigi in Mailand ein. Eröffnung ist am 9. September 2013.

Natürlich will sie später mit ihrem Freund, der ebenfalls an der IUBH studiert, in das elterliche Unternehmen einsteigen. „Meine Eltern sind die Hotelfachleute, wir werden zu Tourismusspezialisten ausgebildet. Das ergänzt sich optimal“, sagt Tiffany Iseli.

Das Rosenfest beginnt am Samstag um 10 Uhr und endet Sonntag um 18 Uhr. Die Geschäfte haben während dieser Zeiten geöffnet.

Mehr Informationen zum Ausdrucken Rosenfest 2013 

 

Foto: Rosenkönigin Tiffany Iseli (Mitte) mit ihren Prinzessinnen Christina Salker (l.) und Allessa Kümmerle-Perger

 

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Bad Honnef und Umgebung

„Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“ – Netzwerker trafen sich im Rathaus

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Die Teilnehmenden des Netzwerktreffens „Bad Honnef lernt Nachhaltigkeit“ für die Kampagne „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“  – Sitzend v. l.: Maria-Elisabeth Loevenich (Codealk ICT Consulting), Christoph Weiß (Netzwerkkoordinator NRW der Kampagne), Dirk Krämer (Schule Schloss Hagerhof), Daniela Kniebes (Theodor-Weinz-Grundschule Aegidienberg); stehend v. l.: Johanna Högner (Wirtschaftsförderung der Stadt Bad Honnef), Marcus Killat (Betriebsleiter Abwasserwerk und Bad Honnefer Bäder), Rita Bachmann (Schulleitung Theodor-Weinz-Grundschule Aegidienberg), Daniela Paffhausen (Bad Honnef AG), Stefanie Döpinghaus (St.-Martinus-Grundschule) | Foto: Christine Pfalz

Bad Honnef | Es ging um die „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“. Mitglieder des Netzwerkes „Bad Honnef lernt Nachhaltigkeit“ trafen sich im Rathaus, um sich über die Kampagne auszutauschen. Ziel ist, dass Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) einen hohen Stellenwert in den Schulen erhält.

Kommenden Aktionen und Projektarbeit der Schülerinnen und Schüler wurden im Rathaus besprochen. Die Arbeit für und mit den Kindern wird spannend werden, die Ergebnisse bunt und sehenswert. Am Ende werden die Schülerinnen und Schüler wissen, was es heißt, verantwortungsbewusst und nachhaltig zu handeln.

Im Rathaus ging es um die Netzwerkkriterien, die die Kampagne in Nordrhein-Westfalen vorgibt. Angereist war Christoph Weiß, der Netzwerkkoordinator in Nordrhein-Westfalen, um beratend zur Seite zu stehen.

Das Netzwerk in Bad Honnef wächst, denn die Theodor-Weinz-Grundschule in Aegidienberg hat sich neu angeschlossen, während die Schule Schloss Hagerhof und die Selhofer St.-Martinus-Grundschule schon länger dabei sind. Die Internationale Hochschule hat ebenso ihre Mitarbeit zugesagt. Die Unterstützung der Stadt Bad Honnef durch Wirtschaftsförderung und Betriebsleitung der Eigenbetriebe ist schon seit längerem gewährleistet. Auch die Bad Honnef AG ist seit Jahren Partnerin.

Maria-Elisabeth Loevenich, Koordinatorin in Bad Honnef für Bildung für nachhaltige Entwicklung, fasste zusammen: „Wir haben einen Konsens erarbeitet, wie die Kampagne gestartet werden kann. Die Stadt hatte schon die Auszeichnung der UNESCO erworben gehabt. Jetzt wird es weitergehen, eingebunden in die Landes- und Bundesebene. Dem Ziel, ein gutes lokales Netzwerk aufzubauen, sind wir nähergekommen.“

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Bad Honnef und Umgebung

Straßen.NRW traf Vorkehrungen auf B42 wegen Felssicherung Am Domstein

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Bad Honnef | Heute begann Straßen.NRW mit der Sicherheitsmarkierung zwischen Bad Honnef und Königswinter. Grund ist ein Felsbrocken, der sich aus einer hundert Jahre alten Natursteinmauer unterhalb eines Hauses Am Domstein vor drei Jahren gelöst hatte. Nun müssen Sicherungsmaßnahmen an der Mauer für rund 300.000 EUR durchgeführt werden.

Das Sicherungsgebiet ist nur von der B42 zugänglich. Deshalb muss zwischen Rhöndorf und Königswinter Höhe Am Domstein eine Fahrspur Richtung Bonn bis Ende November abgesperrt werden. Mit 26 Ankern und einem Netz wird der Felsbereich stabilisiert und ein Herabfallen von Felsstücken auf die B42 verhindert.

Teilweise werden die Anker unter das Haus von Walter Gstirner Am Domstein getrieben. Angst hat er deswegen nicht. Sein Haus sei mittlerweile 100 Jahre alt und werde auch diese Prozedur überstehen. Außerdem sei ja danach von einer erhöhten Sicherheit auszugehen.

Aus naturschutzrechtlichen Gründen wie Grünschnittverbot während der Brutzeiten konnte Straßen.NRW nicht bereits in den Sommerferien mit den Arbeiten beginnen.

Warum erst nach drei Jahren reagiert wurde, soll auch etwas mit den Eigentumsrechten zu tun gehabt haben. Zunächst war offensichtlich niemandem bekannt, wem die Mauer gehört. Ebenfalls gibt es keine Eintragungen in zur Verfügung stehenden Plänen.

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Bad Honnef und Umgebung

Stadt will Menzenberger Stadion am Donnerstag fit machen

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Bad Honnef | Seit Wochen wuchert das Unkraut im städtischen Stadion an der Menzenberger Straße. Besonders störend wirkt sich diese Entwicklung zurzeit im Eingangsbereich aus. Für das Image der Stadt und des FV Bad Honnef nicht gerade förderlich.

Bad Honnefer Bürgerinnen und Bürger schämen sich über so wenig Sinn für Ästhetik und können schon gar keine Verbindung zur aufwändig geführten Dachmarkenkampagne mit dem Slogan „Lebensfreude verbürgt“ herstellen. Die Fans der HFV-Gegner wundern sich und machen sich bereits über die Verwahrlosung lustig.

„Honnef heute“ wollte von der Stadt wissen: „Warum geschieht nichts?“

Heute erklärte die Stadt den Zustand mit „personellen Engpässen“, die zu den Verschiebungen der Pflegearbeiten geführt hätten. Nun seien sie aber beauftragt und „intern, im Arbeitsplan aufgenommen“ worden. Am Donnerstag soll das Stadion wieder in einen Top-Zustand gebracht werden.

Die Nutzer der Sportstätte wird es freuen.

Am 8.10.2017 empfängt der HFV den FC Leverkusen zum nächsten Meisterschaftsspiel. Dann können Honnefer hoffentlich wieder ruhigen Gewissens fragen: „Schön hier. Oder?“

 

Beitrag vom 17.9.2017

 

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