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Stadt Siebengebirge

CDU: "Es geht nur miteinander"

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wolff_Bad Honnef | Zu Ihrer ersten Klausurtagung nach Aufstellung der Kandidatenliste für die Kommunalwahl traf sich die CDU Bad Honnef am Wochenende zu ihrer ersten Klausurtagung. Beraten werden sollte das das Wahlprogramm. 

Alle Bürger, so die CDU, sollen die Chance erhalten, die Zukunft der Stadt mitzubestimmen. Alle 16 Wahlkreisbewerber wollen in den Monaten bis zur Wahl tausende von Hausbesuchen durchführen – von Rhöndorf bis nach Aegidienberg. Jeder Bürger Bad Honnefs soll so die Möglichkeit erhalten, seine ganz persönliche Meinung zu artikulieren, nicht nur anonym sondern im persönlichen Dialog.

Alle Kandidaten waren sich einig: Der Stillstand in der Politik müsse überwunden werden. Es ginge nur Miteinander und nicht Gegeneinander. Sprecher Alexander Rettig: “Bad Honnef soll weiterhin eine lebenswerte Stadt bleiben, deren Bürger für die Zukunft planen, darüber durchaus auch streiten, aber letztendlich gemeinsam an einem Strang ziehen.”

Damit das gelingt, sei es nötig, einen guten Bürgermeister mit einer soliden Mehrheit im Rat der Stadt auszustatten. Dieser Bürgermeister müsse mit Respekt vor Andersdenkenden eine klare Linie verfolgen. Rettig: “Was gut ist für Bad Honnef, ist wichtiger als das, was gut ist für die eigene Partei.”

Sebastian Wolff, Bürgermeisterkandidat, erläuterte weitere Details seiner Vorhaben. „Ich habe in den letzten Jahren eine Vision für die Entwicklung unserer Stadt vermisst“, so Wolff. Familienfreundlichkeit, wirtschaftliche Stabilität, sozialer Ausgleich und solide Finanzen lägen ihm besonders am Herzen.

 

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Stadt Siebengebirge

Ganz Selhof unterm Weihnachtsbaum

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Bad Honnef-Selhof | Zum dritten Mal traf sich Ganz Selhof unterm Weihnachtsbaum. Die Idee zu dieser Veranstaltung hatte der Jungesellenverein “Einigkeit macht stark”.

Sogar aus dem fernen Berlin kamen diesmal Sälefer angereist, zum Beispiel Michael Gilgen, der 18 Jahre lang Mitglied im Tambourcorps “Frei Weg” war.

Wer gerne Weihnachtslieder singt, der sollte im nächsten Jahr zur Martinskapelle kommen, wenn es wieder heißt: Ganz Selhof unterm Weihnachtsbaum.

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Stadt Siebengebirge

Sozialausschuss berät über Seniorenvertretung für Bad Honnef

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Bad Honnef | Am Dienstag thematisiert der Sozialausschuss die Einrichtung einer Seniorenvertretung in Bad Honnef. Honnef heute sprach zuvor mit Annette Stegger, frühere stellvertretende Bürgermeisterin und heutiges Mitglied im Vorstand der  Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen e.V. (BIVA).

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Stadt Siebengebirge

Wird kostenpflichtiges Parken an Lohfelder Straße wieder abgeschafft?

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Bad Honnef | Die Kritik an der Parkraumbewirtschaftung in Bad Honnef ist immer noch heftig. Viel Unverständnis rief vor allem wegen der vielen Schwimmbadnutzer auch die Gebührenerhebung auf dem Parkplatz Lohfelder Straße hervor. Die könnte bald der Vergangenheit angehören.

Gestern Abend beschloss eine Mehrheit es Betriebsausschusses von 5:4 Mitgliedern den Antrag von Grünen und FDP, die Bewirtschaftung des Parkplatzes an der Lohfelder Straße aufzugeben.  Dagegen stimmten CDU und BÜRGERBLOCK.

Klaus Wegner (GRÜNE) “Ich hoffe, dass dies ein erster Schritt ist, um auch im Rat die Rücknahme der Bewirtschaftung des Parkplatzes zu erreichen. Die Bewirtschaftung des Parkplatzes schadet dem Eigenbetrieb “Bad Honnefer Bäder”. Insbesondere Dauerkarteninhaber, Familien, Früh- und Spätschwimmer und Besucher aus entfernten Stadtteilen werden durch die Parkgebühr unverhältnismäßig hoch belastet.” Dieses Jahr registrierte das Schwimmbad 15.304 weniger Besucher als 2016, führte das Ergebnis auf die schlechte Wetterlage zurück.

Eine Rückerstattung von Parkgebühren oder eine kostenfreie Parkplatznutzung für Freibadbesucher, wie dies von der Verwaltung vorgeschlagen wurde, wäre nach Wegners Meinung zu aufwendig und ungerecht gegenüber den Minigolfspielern, Tennisclubmitgliedern und anderen Besuchern der Insel.

Für den Fraktionsvorsitzenden der GRÜNEN könne sich das kostenfreie Parken nicht nur positiv auf die wirtschaftliche Entwicklung der Bad Honnefer Bäder auswirken, sondern auch als Maßnahme der Imageförderung auf die Attraktivität der Stadt.

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