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CDU Bad Honnef nominiert Jörg Erich Haselier und Klaus Döhl als Kreistagskandidaten

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Jörg Erich Haselier (r.) und Klaus Döhl

Jörg Erich Haselier (r.) und Klaus Döhl

Bad Honnef | Mit den beiden Abgeordneten Jörg Erich Haselier und Klaus Döhl will der CDU-Stadtverband die erfolgreiche Arbeit auf Kreisebene fortsetzen. Die Mitglieder des Stadtverbandes nominierten letzte Woche im Weinhaus Steinbach die beiden als Kreistagskandidaten für die Wahlkreise 28 (Bad Honnef, Rhöndorf, Rommersdorf-Bondorf) und 29 (Aegidienberg und Selhof).

Bundespolitischer Gast der Veranstaltung war der langjährige Wahlkreisabgeordnete Dr. Norbert Röttgen. Vor der durch Stadtverbandsvorsitzenden Sebastian Wolff geleiteten Nominierung gingen die Kreistagsabgeordneten auf ihre Schwerpunkte ein.

Der 44jährige Rhöndorfer Jörg Erich Haselier, tätig als Fachreferent für Betriebsverfassungs- und Arbeitsrecht, verwies auf die aktuelle Resolution zur Windenenergieanlage auf dem Asberg. Das politische Statement des Rhein-Sieg-Kreises gegen diese Anlage und damit zum Schutz des Siebengebirges sei eine Initiative, die zeige, wie die Arbeit der Bad Honnefer Kreistagsabgeordneten in Siegburg wirke. “Wir haben mit den umweltpolitischen Sprechern aller Kreistagsfraktionen eine deutliche Position für das Siebengebirge hinbekommen,” verdeutlichte Haselier, der wieder für den Wahlkreis 28 nominiert wurde.

Er warb ferner für das Naturschutzgroßprojekt Chance7 und ging auf die hiermit verbundenen Möglichkeiten für Bad Honnef, zum Beispiel bei den Weinbergsbrachen, ein. Auch riss er seine seit 2009 andauernde Arbeit als Kreistagsabgeordneter in den Ausschüssen Personal, Angelegenheiten für behinderte Menschen und Rechnungsprüfung an. Als persönlicher Vertreter für Haselier wurde, wie schon aktuell, Peter Profittlich gewählt.

Der 59jährige Aegidienberger Klaus Döhl, seit 2004 Mitglied des Kreistags, stellte vor allem seine Erfahrung im Finanzbereich heraus. Der selbständige Immobilienkaufmann gehört der CDU seit 41 Jahren an. “Als Finanzpolitiker war meine Stimme immer bei denjenigen, die lieber etwas weniger ausgeben, lieber einmal eine Wohltat ausfallen lassen als den bequemen Weg zu gehen”, sagte er der Versammlung. Döhl, der wieder für den Wahlkreis 29 nominiert wurde, rechnete anhand von Beispielen die maßvolle und kommunenfreundliche Kreisumlage vor. Die Kreisumlage sei so niedrig wie nirgendwo sonst im Regierungsbezirk Köln.

Auch verwies er auf die Ausgabendisziplin der RSAG und die dort stabil niedrigen Müllgebühren. Klaus Döhl arbeitet im Finanzausschuss mit und ist ferner Mitglied im Rechnungsprüfungsausschuss sowie im Ausschuss für Wirtschafts- und Strukturförderung. Anstelle seines bisherigen persönlichen Stellvertreters Thomas Sanner wurde Werner Seifert von der Versammlung gewählt.

Übereinstimmend stellten die wieder als Kandidaten nominierten Kreistagsabgeordneten fest, dass sie sich mit ihren unterschiedlichen Arbeitsschwerpunkten gut ergänzen und immer dann an einem Strang ziehen, wenn es um den Erhalt der Heimat Siebengebirge geht.

 

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CDU will Lebensqualität der Floßweg-Anlieger erhalten – Nicht vor vollendete Tatsachen stellen

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Bad Honnef-Selhof | Der Floßweg soll keine Durchgangsstraße werden, die Poller sollen erhalten bleiben – dafür setzt sich CDU-Fraktion ein. In einer heute verschickten Pressemitteilung teilt sie die Sorgen der Anlieger, dass bei einer Öffnung der Straße der Floßweg nicht nur von den Anliegern, sondern als eine Durchgangsstraße Richtung Honnef Süd genutzt würde, erklärte CDU-Ratsmitglied Folkert Milch.

Gestern fand eine Begehung des Floßwegs mit den Ratsmitgliedern Ewald, Selzer und Milch mit zahlreichen Anwohnern statt, um deren Bedenken und Anregungen vor Ort zu diskutieren.

Wie schon in einer Bürgerversammlung zuvor artikuliert, sehen laut Milch die Anlieger eine mögliche Öffnung des Floßwegs und die damit verbundene enorme Zunahme des Verkehrs als größtes Problem bei der Planung an. Dies würde nach deren Auffassung zu einer Verminderung der Lebensqualität und einer unwiederbringlichen Veränderung des Charakters der Straße als anwohnerfreundliches Wohngebiet führen.

„Uns ist auch wichtig, daß von der Stadtverwaltung Alternativen zu der bisherigen Planung aufgezeigt werden. Ein Zusammenhang einer möglichen Öffnung des Floßwegs mit der geplanten Bebauung am Weiher ist auch nicht aus der Begründung zu den Bebauungsplänen -Am Weiher- zu entnehmen“, so Ratsmitglied Milch.

Die CDU-Ratsmitglieder regten an, die Bedenken der Bürger schriftlich zusammenzutragen und der Politik und der Stadtverwaltung zur Prüfung vorzulegen. Bestehende Notwendigkeiten, die sich aus zwingenden Rechtsvorschriften ergeben – wie der Ausbau des Floßwegs an sich – sollen den Bürgern in Zukunft besser erklärt werden.

Ratskollege Hans-Joachim Ewald ergänzt: „Die Anliegen der Bürger müssen systematisch aufgearbeitet und erforderliche Maßnahmen erläutert werden. Die Bürger dürfen nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden.“

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Bad Honnef und Umgebung

CDU-Website wird überarbeitet

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Bad Honnef | Nicht zu erreichen ist momentan die Website der CDU Bad Honnef. Sie wird nach Informationen des Ortsverbandes überarbeitet.

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Bad Honnef und Umgebung

Ex-Grüner Hans-Joachim Ewald wechselt zur CDU

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Bad Honnef | Diese Woche wechselt Stadtrat Hans-Joachim Ewald von der Fraktion Bünnis 90/Die Grünen in die Fraktion der CDU. Das teilte heute der CDU-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, Sebastian Wolff mit.

“Wir haben Hans-Joachim Ewald in den letzten 2,5 Jahren als sehr engagierten und zuverlässigen Kollegen kennen gelernt, der sich mit Engagement in die Bad Honnefer Kommunalpolitik einbringt. Es freut uns und daher umso mehr, dass er die CDU als seine neue politische Heimat gewählt hat und freuen uns auf die Bereicherung der Arbeit unserer Fraktion“ so Sebastian Wolff.

Der 53-jährige in Duesburg geborene Unternehmensberater ist verheiratet und hat eine Tochter. Bei der letzten Kommunalwahl hat er für den Wahlbezirk 090, Bad Honnef-Süd, kandidiert.

Neben seiner Ratstätigkeit ist er Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss und im Ausschuss für Vergaben und Liegenschaften. Ehrenamtlich ist er als 1. Vorsitzender des
Ökumenischen Netzwerks Integration e.V. tätig.

 

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