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Bürgermeisterin sprachlos im Matsch

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Bad Honnef | Wally Feiden sprachlos. Selten, aber nach eigener Aussage wahr. In einem Pressegespräch schwärmte die Bürgermeisterin letzte Woche noch einmal vom Fest 150 Jahre Stadtrechte: „Das Wunder von Bad Honnef“, aber auch ein Matschfest. „Ich war sprachlos über die Bad Honnefer Bevölkerung, die buchstäblich im Matsch gewatet ist“.

Sie selbst allerdings auch. Und über ihr Schuhwerk habe sie sich einige bissige Kommentare anhören müssen. Statt in Stiefeln sei sie mit luftigen Sandalen gekommen. Die hätten die Tortur zwar überstanden, aber beim nächsten mal würde sie doch geeignetere Treter bevorzugen.

Seminaris-Chef Michael Gerdes: „Hoffentlich haben Sie Ihre Sommerschuhe als historisches Zeitzeugnis aufgehoben.“

 

 

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Fahrradwerkstatt am Spitzenbach sucht wieder gut erhaltene Räder

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Bad Honnef | Helmut und Ludwig Pütz eröffneten 2015 die erste Fahrradwerkstatt für Flüchtlinge und Bedürftige Am Spitzenbach 23 in Bad Honnef. Als letztes Jahr weniger Flüchtlinge in die Stadt kamen, sank der Bedarf an gebrauchten Rädern und Reparaturleistungen. Die Gebrüder Pütz zogen sich zurück.

Seit dem 23. Januar 2018 ist die Werkstatt wieder geöffnet und wird nun von Helgi aufm Kampe und Reinhard Brix geführt.

Honnef heute war am ersten Tag dabei.

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Gartenhütte stand in Flammen

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Foto: Freiwillige Feuerwehr Königswinter

Königswinter | Wegen einer brennenden Gartenhütte am Fuße des Drachenfels in Königswinter-Altstadt rückte am Dienstagnachmittag die Freiwillige Feuerwehr Königswinter aus. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand die rund 20 Quadratmeter große Hütte auf einem verwilderten Gartengrundstück in Flammen. Da ein Übergreifen auf weitere Parzellen drohte, musste Unterstützung aus Niederdollendorf und Oberdollendorf angefordert werden.

Zum Schutz vor dem Rauch gingen die Wehrleute unter Atemschutz vor. Auf Grund des verwilderten Zustands der Parzelle war das Brandobjekt für die Einsatzkräfte nur unter schwierigen Bedingungen zugängig, so dass sich die Löscharbeiten aufwändig gestalteten.

Insgesamt waren 30 Kräfte der Einheiten Altstadt, Niederdollendorf, Oberdollendorf unter Leitung von Hauptbrandmeister Wolfgang Schumacher im Einsatz.

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Unbekannte wüteten in Weinbergen

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Foto: Peter Kummerhoff

Königswinter-Oberdollendorf | Hohen Sachschaden richteten Unbekannte in den Oberdollendorfer Weinbergen an. Sie beschädigten nicht nur die Schutzhütte „Rheinblick“ sondern auch zahlreiche Reben. Nun sucht die Polizei Zeugen.

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