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Rhöndorf

Bürger- und Ortsverein Rhöndorf sucht Erinnerungsstücke aus “Gastronomie und Hotellerie”

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Bad Honnef-Rhöndorf | Der Bürger- und Ortsverein Rhöndorf sucht für seine im Herbst 2017 geplante Ausstellung in der Heimatstube Rhöndorf Erinnerungsstücke zu dem Thema „Gastronomie und Hotellerie in den vergangenen Jahrzehnten“.

Gedacht ist dabei z.B. an Porzellan, Bestecke, Gläser, Plakate, Speisekarten, Gemälde, Fotos, Gästebücher, Werbung etc. aus Rhöndorfer Restaurants und Hotels.

Wer im Besitz solcher Erinnerungsstücke ist und bereit wäre, das Projekt mit einer Leihgabe zu unterstützen, wird gebeten, sich bis zum 06. Mai 2017 an das Vorstandsmitglied Friedhelm Saffé zu melden.

Rhöndorfer Str. 23
53604 Bad Honnef
f_isaffe@onlinehome.de
Tel: 02224-9885137 oder 01722953060

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Bad Honnef

Kapelle nur noch bis zum 14.8. verhüllt

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Bad Honnef-Rhöndorf | Des einen Freud, des anderen Leid – die Verkleidung der Rhöndorfer Kapelle hat Kritiker und Befürworter auf den Plan gerufen.

Heute morgen hing ein Plakat an dem Fassadenbanner mit der Aufschrift: “Wir fordern ein Verschleierungsverbot für Rhöndorfer Kapellen.” Kurze Zeit später war es wieder abgehängt. Andere Bürgerinnen und Bürger hatten eine künstlerischere Verpackung à la Christo erwartet und zeigten sich eher über die schlichte dreiseitige Verkleidung enttäuscht.

Unruhe kam auch wegen des Bürger- und Schützenfestes am 19. und 20. August 2017 auf. “Ob denn dann die Kapelle immer noch verkleidet wäre?” wurde Honnef heute gefragt. Nein! Dachmarken-Pressesprecher Ulrich Hanfeld: “Die Kapelle ist bis zum 14. August verhüllt.”

 

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Rhöndorf

Dachmarke – Marienkapelle wurde verpackt

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Bad Honnef-Rhöndorf | Während im Örtchen noch alles schlief, war heute in der Nacht an der Kapelle in Rhöndorf schon reges Treiben. Seit drei Uhr kümmerten sich zwei Bedienstete der Stadt und drei Mitarbeiter einer Werbefirma um den reibungslosen Ablauf der Verhüllung der Marienkapelle. Die Aktion bildet laut Pressestelle der Stadt den sichtbaren Startpunkt für die Einführung einer Dachmarke für Bad Honnef. Gestern wurde sie in wesentlichen Grundzügen vorgestellt.

Zunächst sollte die Kapelle komplett eingepackt werden, aus verkehrstechnischen Gründen musste jedoch auf die Gestaltung der rechten Seite Richtung Bundesstraße verzichtet werden.

Probleme gab es für die Fachleute nicht, obwohl sie eine solche Verhüllung zuvor noch nicht durchgeführt hatten. Damit alles für die Nachwelt erhalten bleibt, wurde jeder Handschlag aus allen Perspektiven fotografisch dokumentiert.

Weitere Aktionen sollen in diesem Monat folgen. Ende August beschließt ein großes Fest auf der Insel die Einführungsphase der Dachmarke.

 

Leserzuschrift

Mein Leserbrief an die Honnefer Mitbürgerinnen und Mitbürger fällt diesmal ziemlich kurz aus, denn zum Thema Dachmarke für Bad Honnef fällt sogar mir nicht viel ein.

Mal ehrlich:
Bad Honnef hat doch verdammt noch mal ganz andere Sorgen:
Vergammelte Innenstadt, fehlender Lebensmittelmarkt in der City (man erinnert sich noch an Kaiser’s??), marode Straßen und so weiter und so fort.

Und für was hat die Stadt Bad Honnef Geld?
Für eine Machbarkeitsstudie zur Durchführung einer völlig überflüssigen Landesgartenschau war Geld da.
Und jetzt werden öffentliche Mittel verplempert, um das nicht vorhandene Image unseres Dorfes aufzuwerten.

Man fasst sich nur an den Kopf!!!

Mal Wikipedia zum Begriff Dachmarke befragt:

Als Dachmarke wird innerhalb des Marketing die übergeordnete Marke eines sogenannten Markensystems bezeichnet, die sich durch einen besonders hohen Wiedererkennungswert (Reichweite) und in der Regel eine große Akzeptanz in der Zielgruppe auszeichnet und selbst keine eigentlichen Leistungen (Produkte/Dienste) bewirbt. Sie kommt vor allem in konzerngebundener Marktkommunikation vor und verbindet das System einer unbestimmten Anzahl sogenannter Monomarken (Einzelproduktmarken) und/oder Familienmarken unter ihrem Image.

Aha. Passt alles, um Bad Honnef mit einer solchen Dachmarke zu versehen.

Hoffentlich hält das Dach dicht.

Hans-Hubert Meid, Bad Honnef, 5.8.2017

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Bad Honnef

„RENDEZVOUS! Gemeinsam für Europa“

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Noch 365 Tage bis zum Deutsch-Französischen Landjugendtreffen

Bad Honnef-Rhöndorf, 2. August 2017. Der Countdown läuft: In genau einem Jahr werden sich rund 5.000 Jugendliche aus der französischen und deutschen Landjugend zum ersten Gemeinsamen Landjugendtreffen in Frankreich treffen. Veranstaltet wird das „Rendezvous!“ vom 2. bis zum 5. August 2018 von KLJB (Katholische Landjugendbewegung) und MRJC (Mouvement Rural de Jeunesse Chrétienne) im französischen Besançon.

„Wir freuen uns schon sehr auf dieses besondere Ereignis mit unseren französischen Freundinnen und Freunden, denn es ist das erste Mal, dass die KLJB ein Bundestreffen gemeinsam mit einem Partnerverband veranstaltet“, sagt Stephan Barthelme, KLJB-Bundesvorsitzender. „Wir wollen mit diesem Treffen die Freundschaft, die bereits seit vielen Jahren zwischen den französischen und deutschen Landjugendlichen besteht, weiter festigen und ausbauen und damit ein Zeichen für Europa und den Frieden auf dem Kontinent setzen.“ Vier Tage lang werden Jugendliche aus Frankreich und Deutschland und aus anderen Regionen Europas und der Welt zusammenkommen und sich in Workshops, bei Exkursionen und in Debatten austauschen, miteinander diskutieren und die gemeinsame Zukunft in Europa gestalten.

Friedensfestival 100 Jahre nach Ende des 1. Weltkriegs
„Wir haben uns bewusst für das Jahr 2018 entschieden, denn dann ist das Kriegsende des Ersten Weltkriegs genau 100 Jahre her,“ erklärt KLJB-Bundesseelsorger Daniel Steiger. „Heute leben wir wie selbstverständlich in Zeiten des Friedens zwischen Deutschland und Frankreich und in der gesamten Europäischen Union. Deswegen werden die Themen Frieden und Europa bei unserem ‚Rendezvous!‘ eine zentrale Rolle spielen“. Denn gerade in Zeiten, in denen Europa unter rechtspopulistischen Tendenzen und zunehmender Renationalisierung leidet, möchte die KLJB zeigen, dass sie gemeinsam mit der MRJC für eine gegenläufige Entwicklung steht. „Toleranz und Wir-Gefühl entsteht am besten durch Begegnung und genau das brauchen wir jetzt in Europa“, ergänzt Stephan Barthelme.

Beim Gemeinsamen Landjugendtreffen wollen sich die KLJBlerInnen und MRJClerInnen mit den fünf Themenfeldern Glaube und Kirche, Demokratie und Partizipation, Zusammenleben auf der Erde, Wirtschaft und Arbeit sowie Landwirtschaft, Ländliche Entwicklung und internationale Solidarität auseinandersetzen und gemeinsame Positionen finden. Das Themenspektrum reicht dabei von der Ausgestaltung der zukünftigen Gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP) über die Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) bis hin zu Ideen zur Weiterentwicklung der Europäischen Union. Auch prominente Gäste aus Politik, Gesellschaft und Kirche werden zu dem Event erwartet.

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