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Bad Honnef flaggt für "Bürgermeister für den Frieden"

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Mayors for PeaseBad Honnef |  Die Stadt Bad Honnef hisst am Rathaus auch in diesem Jahr am 8. Juli wieder die von der Kampagne „Bürgermeister für den Frieden“ entworfene Flagge mit dem Symbol der Friedenstaube. Mit diesem Zeichen unterstützt Bad Honnef zum zweiten Mal das Ziel der Bewegung, die sich für eine atomwaffenfreie und friedliche Welt einsetzt.

Warum wird die Flagge gerade am 8. Juli gehisst? An diesem Tag im Jahr 1996 hat der Internationale Gerichtshof in einem Rechtsgutachten im Auftrag der Generalversammlung der Vereinten Nationen festgesetzt, dass die Androhung und der Einsatz von Atomwaffen grundsätzlich völkerrechtswidrig sind. Der Einsatz von Atomwaffen trifft vor allem Bürgerinnen und Bürger in den Städten oder Gemeinden und nimmt keine Rücksicht auf Grenzen oder Nationen. Unter dem Motto „Städte sind keine Zielscheiben“ treten die „Bürgermeister für den Frieden“ für die Abschaffung der Atomwaffen und für den Abschluss eines internationalen Verbotsvertrages ein.

Bürgermeisterin Wally Feiden erklärt: „Kalter Krieg und Atomwaffen müssen weltweit geächtet werden. Mit der Kampagne ‚Bürgermeister für den Frieden‘ ist dafür eine Plattform geschaffen worden, auf der ich mich gemeinsam mit zahlreichen Kollegen für eine friedliche Welt einsetzen kann. Auch die Bürgerschaft von Bad Honnef hat das absolute Recht, in Frieden und ohne Bedrohung leben zu können.“

Wally Feiden ist im Dezember 2006 dem internationalen Netzwerkes „Bürgermeister für den Frieden“, dem über 5.600 Mitglieder angehören, beigetreten. In Deutschland unterstützen über 400 Bürgermeister und Ländräte die Kampagne. Mehr Informationen gibt es auf der Internetseite www.mayorsforpeace.de .

 

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Fahrradwerkstatt am Spitzenbach sucht wieder gut erhaltene Räder

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Bad Honnef | Helmut und Ludwig Pütz eröffneten 2015 die erste Fahrradwerkstatt für Flüchtlinge und Bedürftige Am Spitzenbach 23 in Bad Honnef. Als letztes Jahr weniger Flüchtlinge in die Stadt kamen, sank der Bedarf an gebrauchten Rädern und Reparaturleistungen. Die Gebrüder Pütz zogen sich zurück.

Seit dem 23. Januar 2018 ist die Werkstatt wieder geöffnet und wird nun von Helgi aufm Kampe und Reinhard Brix geführt.

Honnef heute war am ersten Tag dabei.

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Gartenhütte stand in Flammen

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Foto: Freiwillige Feuerwehr Königswinter

Königswinter | Wegen einer brennenden Gartenhütte am Fuße des Drachenfels in Königswinter-Altstadt rückte am Dienstagnachmittag die Freiwillige Feuerwehr Königswinter aus. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand die rund 20 Quadratmeter große Hütte auf einem verwilderten Gartengrundstück in Flammen. Da ein Übergreifen auf weitere Parzellen drohte, musste Unterstützung aus Niederdollendorf und Oberdollendorf angefordert werden.

Zum Schutz vor dem Rauch gingen die Wehrleute unter Atemschutz vor. Auf Grund des verwilderten Zustands der Parzelle war das Brandobjekt für die Einsatzkräfte nur unter schwierigen Bedingungen zugängig, so dass sich die Löscharbeiten aufwändig gestalteten.

Insgesamt waren 30 Kräfte der Einheiten Altstadt, Niederdollendorf, Oberdollendorf unter Leitung von Hauptbrandmeister Wolfgang Schumacher im Einsatz.

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Unbekannte wüteten in Weinbergen

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Foto: Peter Kummerhoff

Königswinter-Oberdollendorf | Hohen Sachschaden richteten Unbekannte in den Oberdollendorfer Weinbergen an. Sie beschädigten nicht nur die Schutzhütte „Rheinblick“ sondern auch zahlreiche Reben. Nun sucht die Polizei Zeugen.

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