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Kunstraum mit großer Besucherresonanz

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Bad Honnef | Die gute Publikumsresonanz bestätige den Trend der letzten Jahre, zieht der Bürgermeister a.D. und Vorsitzender des Vereis zur Förderung von Kunst und Kultur in Bad Honnef, Werner Osterbrink, eine positive Bilanz für das erste Ausstellungs-Halbjahr im Kunstraum.

„Wir bieten nicht nur lokalen Künstlern die Möglichkeit, ihre Werke bei uns zu zeigen. Allein der künstlerische Wert der Arbeit und nicht der lokale Bezug ist ausschlaggebend“, betont Werner Osterbrink (Foto: Mitte), Vorsitzender des Vereis zur Förderung von Kunst und Kultur in Bad Honnef.

Offensichtlich hatte der Beirat bei der Auswahl aus den zahlreichen Bewerbern ein glückliches Händchen: „2013 hatten wir bislang vier Ausstellungen. Die Bilder von Willy M. Stucke stießen auf Interesse; 320 Personen besuchten die Ausstellung von Inge Brand; die christlichen Motive zogen über 200 Besucher an, ebenso die Werke der Alanus-Stundenten.“

So werden zahlreiche Besucher auch für die kommenden Ausstellungen erwartet: Vom 14. Juli bis 4. August stehen die Werke der Malerin Bettina Breitkopf auf dem Programm, gefolgt von „Rendez-vous en couleur“ vom 11. bis 25. August. Danach werden Bilder von Martina Hahn (8. – 29. September), Skulpturen von Reinhard Puch (13. Oktober – 10. November) sowie Werke der Bad Honnefer Künstlergruppe „Die blaue See“ (12. November – 15. Dezember) gezeigt.

Aus dem französischen Berck in das rheinische Nizza – erstmals begegnen sich die langjährigen Partnerstädte Bad Honnef und Berck-sur-Mer nun auch in der Kunst: „Rendez-vous en couleur“ (‚Begegnung in Farbe‘) heißt die Gemeinschaftsausstellung der Honnefer Künstlerin Marita Klöckner und ihres französischen Kollegen Robert Magnier. Vom 11. bis 25. August ist sie im Kunstraum Bad Honnef am Rathausplatz zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Rita Eller mit einem ihrer viel beachteten Künstlerbücher

Rita Eller mit einem ihrer viel beachteten Künstlerbücher

Künstlerbücher und mehr von Rita Eller

„Außergewöhnliches Interesse an einer außergewöhnlichen Künstlerin“ erwartet Werner Osterbrink zunächst allerdings für die Ausstellung, die am kommenden Sonntag, 9. Juni, um 11 Uhr, eröffnet wird und bis 30. Juni zu sehen ist: Die Mainzer Künstlerin Rita Eller verstehe es, so Osterbrink, Text, Schrift, Farbe, Collagen zu einer einzigartigen Symbiose zu verschmelzen. Vor allem ihre „Künstlerbücher“ seien bemerkenswert.

Ehrenamtliche gesucht

Mit viel Herzblut seien die 60 Vereinsmitglieder aktiv, lobt Vorsitzender Werner Osterbrink: „Dennoch brauchen wir dringend ehrenamtliche Verstärkung. Kunstinteressierte, die uns z.B. beim Aufhängen von Ausstellungsplakaten usw. helfen wollen, sind uns jederzeit wollkommen.“ Kontakt: Telefon 02224-6391

Christina Kamner-Geyler

 

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Bad Honnef und Umgebung

„Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“ – Netzwerker trafen sich im Rathaus

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Die Teilnehmenden des Netzwerktreffens „Bad Honnef lernt Nachhaltigkeit“ für die Kampagne „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“  – Sitzend v. l.: Maria-Elisabeth Loevenich (Codealk ICT Consulting), Christoph Weiß (Netzwerkkoordinator NRW der Kampagne), Dirk Krämer (Schule Schloss Hagerhof), Daniela Kniebes (Theodor-Weinz-Grundschule Aegidienberg); stehend v. l.: Johanna Högner (Wirtschaftsförderung der Stadt Bad Honnef), Marcus Killat (Betriebsleiter Abwasserwerk und Bad Honnefer Bäder), Rita Bachmann (Schulleitung Theodor-Weinz-Grundschule Aegidienberg), Daniela Paffhausen (Bad Honnef AG), Stefanie Döpinghaus (St.-Martinus-Grundschule) | Foto: Christine Pfalz

Bad Honnef | Es ging um die „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“. Mitglieder des Netzwerkes „Bad Honnef lernt Nachhaltigkeit“ trafen sich im Rathaus, um sich über die Kampagne auszutauschen. Ziel ist, dass Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) einen hohen Stellenwert in den Schulen erhält.

Kommenden Aktionen und Projektarbeit der Schülerinnen und Schüler wurden im Rathaus besprochen. Die Arbeit für und mit den Kindern wird spannend werden, die Ergebnisse bunt und sehenswert. Am Ende werden die Schülerinnen und Schüler wissen, was es heißt, verantwortungsbewusst und nachhaltig zu handeln.

Im Rathaus ging es um die Netzwerkkriterien, die die Kampagne in Nordrhein-Westfalen vorgibt. Angereist war Christoph Weiß, der Netzwerkkoordinator in Nordrhein-Westfalen, um beratend zur Seite zu stehen.

Das Netzwerk in Bad Honnef wächst, denn die Theodor-Weinz-Grundschule in Aegidienberg hat sich neu angeschlossen, während die Schule Schloss Hagerhof und die Selhofer St.-Martinus-Grundschule schon länger dabei sind. Die Internationale Hochschule hat ebenso ihre Mitarbeit zugesagt. Die Unterstützung der Stadt Bad Honnef durch Wirtschaftsförderung und Betriebsleitung der Eigenbetriebe ist schon seit längerem gewährleistet. Auch die Bad Honnef AG ist seit Jahren Partnerin.

Maria-Elisabeth Loevenich, Koordinatorin in Bad Honnef für Bildung für nachhaltige Entwicklung, fasste zusammen: „Wir haben einen Konsens erarbeitet, wie die Kampagne gestartet werden kann. Die Stadt hatte schon die Auszeichnung der UNESCO erworben gehabt. Jetzt wird es weitergehen, eingebunden in die Landes- und Bundesebene. Dem Ziel, ein gutes lokales Netzwerk aufzubauen, sind wir nähergekommen.“

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Bad Honnef und Umgebung

Straßen.NRW traf Vorkehrungen auf B42 wegen Felssicherung Am Domstein

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Bad Honnef | Heute begann Straßen.NRW mit der Sicherheitsmarkierung zwischen Bad Honnef und Königswinter. Grund ist ein Felsbrocken, der sich aus einer hundert Jahre alten Natursteinmauer unterhalb eines Hauses Am Domstein vor drei Jahren gelöst hatte. Nun müssen Sicherungsmaßnahmen an der Mauer für rund 300.000 EUR durchgeführt werden.

Das Sicherungsgebiet ist nur von der B42 zugänglich. Deshalb muss zwischen Rhöndorf und Königswinter Höhe Am Domstein eine Fahrspur Richtung Bonn bis Ende November abgesperrt werden. Mit 26 Ankern und einem Netz wird der Felsbereich stabilisiert und ein Herabfallen von Felsstücken auf die B42 verhindert.

Teilweise werden die Anker unter das Haus von Walter Gstirner Am Domstein getrieben. Angst hat er deswegen nicht. Sein Haus sei mittlerweile 100 Jahre alt und werde auch diese Prozedur überstehen. Außerdem sei ja danach von einer erhöhten Sicherheit auszugehen.

Aus naturschutzrechtlichen Gründen wie Grünschnittverbot während der Brutzeiten konnte Straßen.NRW nicht bereits in den Sommerferien mit den Arbeiten beginnen.

Warum erst nach drei Jahren reagiert wurde, soll auch etwas mit den Eigentumsrechten zu tun gehabt haben. Zunächst war offensichtlich niemandem bekannt, wem die Mauer gehört. Ebenfalls gibt es keine Eintragungen in zur Verfügung stehenden Plänen.

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Bad Honnef und Umgebung

Stadt will Menzenberger Stadion am Donnerstag fit machen

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Bad Honnef | Seit Wochen wuchert das Unkraut im städtischen Stadion an der Menzenberger Straße. Besonders störend wirkt sich diese Entwicklung zurzeit im Eingangsbereich aus. Für das Image der Stadt und des FV Bad Honnef nicht gerade förderlich.

Bad Honnefer Bürgerinnen und Bürger schämen sich über so wenig Sinn für Ästhetik und können schon gar keine Verbindung zur aufwändig geführten Dachmarkenkampagne mit dem Slogan “Lebensfreude verbürgt” herstellen. Die Fans der HFV-Gegner wundern sich und machen sich bereits über die Verwahrlosung lustig.

“Honnef heute” wollte von der Stadt wissen: “Warum geschieht nichts?”

Heute erklärte die Stadt den Zustand mit “personellen Engpässen”, die zu den Verschiebungen der Pflegearbeiten geführt hätten. Nun seien sie aber beauftragt und “intern, im Arbeitsplan aufgenommen” worden. Am Donnerstag soll das Stadion wieder in einen Top-Zustand gebracht werden.

Die Nutzer der Sportstätte wird es freuen.

Am 8.10.2017 empfängt der HFV den FC Leverkusen zum nächsten Meisterschaftsspiel. Dann können Honnefer hoffentlich wieder ruhigen Gewissens fragen: “Schön hier. Oder?”

 

Beitrag vom 17.9.2017

 

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