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Region Siebengebirge

Aufklärung für Erholungssuchende im Siebengebirge

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Gemeinsame Aktion der Naturschutzbehörde des Rhein-Sieg-Kreises mit Polizei, Forst, Ordnungsämtern und Naturschutzbeauftragten

Rhein-Sieg-Kreis | Das Siebengebirge ist eines der ältesten und schönsten Naturschutzgebiete in Deutschland. Umgeben von den Großstädten Köln und Bonn ist es zugleich ein Naherholungsgebiet von überregionaler Bedeutung. Ein derartiges Miteinander geht nur mit klaren Regeln zum Wohle von Mensch und Natur. Zuletzt 2013 hat die Bezirksregierung diese Regeln mit dem neuen Wegeplan festgelegt. Mittlerweile sind alle Markierungen angebracht und sämtliche Wegesteine aufgestellt.

Dennoch reizt es einige, diese Regeln zu umgehen und abseits der zulässigen Wege zu laufen, mit dem Mountainbike zu fahren oder zu reiten oder aber Hunde unangeleint mit sich zu führen. Um über die eigentlich bekannten und dennoch neuen Regeln zu informieren und gegen Unbelehrbare vorzugehen, fand zum Auftakt der diesjährigen Kontrollserie am letzten Freitag eine gemeinsame Aktion von Polizei, Forstamt, den Ordnungsämtern, der Naturschutzwacht und der Naturschutzbehörde des Rhein-Sieg-Kreises statt.

„Diese erste Aktion war ein Erfolg“, erklärte Christoph Schwarz, Umweltdezernent beim Rhein-Sieg-Kreis. “Im Mittelpunkt stand die Aufklärungsarbeit – viele Gespräche mit Erholungssuchenden wurden geführt, einige Uneinsichtige angezeigt. Die Aktion wird im Laufe des Jahres unangekündigt wiederholt werden, dann mit deutlich gesenkter Toleranzschwelle.“ (ar)

Weitere Infos zum Naturschutzgebiet, dem Wegeplan und den Regeln finden Sie unter: www.rhein-sieg-kreis.de/nsg_siebengebirge

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Königswinter

Umbauarbeiten auf dem Petersberg sind in voller Fahrt

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Königswinter | Bei einem Besuch auf dem Petersberg konnte sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Norbert Röttgen davon überzeugen, dass die laufenden Baumaßnahmen in voller Fahrt sind. Mit Investitionsmitteln des Bundes in Höhe von 35 Millionen (!) Euro wird das Gästehaus auf dem Petersberg derzeit saniert.

„Unser Ziel war es immer, an diesem symbolträchtigen Ort der Bonner Republik Geschichte und Zukunft miteinander zu verbinden“, so Norbert Röttgen. „Ich bin überzeugt davon, dass dies mit dem Umbau gelingt: Der Petersberg wird auch für künftige Generationen zugänglich und erlebbar bleiben – und das Gästehaus wird als 5-Sterne-Hotel auf den modernsten Stand gebracht. Dies wäre ohne die Investitionsentscheidung des Bundes, der damit seine Verantwortung für den Petersberg zum Ausdruck gebracht hat, nicht möglich gewesen. Dafür bin ich sehr dankbar.“
Die Fertigstellung ist für Sommer 2018 geplant.

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Region Bonn-Rhein-Sieg

Illegaler Tiertransport – Lösung im Sinne des Tierschutzes gefunden

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Rhein-Sieg-Kreis | Für die am Donnerstag, 27. Juli 2017, durch das Veterinäramt des Rhein-Sieg-Kreises beschlagnahmten ca. 3.200 Hamster und ca. 220 Sittiche gibt es endgültig eine glückliche Wendung. Dem Kreisveterinäramt ist es gelungen, den Eigentümer zur Übergabe der Tiere zu bewegen.

Nun kann sich das Tierheim um die weitere Vermittlung kümmern. „Wir haben diese Lösung im Sinne des Tierschutzes angestrebt und sind sehr froh, dass alle Beteiligten sich damit einverstanden erklärt haben“, so Dr. Hanns von den Driesch, Leiter des Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes des Rhein-Sieg-Kreises.

Ursprünglich war ein Rücktransport der Tiere nach Belgien geplant. Durch die große Welle privater Hilfsbereitschaft konnte jetzt jedoch diese unbürokratische Lösung im Sinne des Tierschutzes realisiert werden.

Unabhängig davon erfolgt jedoch die Meldung an die zuständigen belgischen Behörden, die den umfassenden Bericht des Kreisveterinäramtes bereits erwarten, um rechtliche Schritte einleiten zu können. (ar)

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Region Bonn-Rhein-Sieg

250 Kleintiere verendeten in Transporter

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Rhein-Sieg-Kreis | Ein Kleintransporter mit mehr als 3.250 Tieren wurde heute dem Veterinäramt des Rhein-Sieg-Kreises gemeldet. Überwiegend handelte es sich um Sittiche, Papageien und Hamster. Der aus Belgien kommende Transporter war auf dem Weg nach Spanien liegen geblieben. In der Werkstatt wurden die Tiere entdeckt.

Durch die schlechten Transportbedingungen – es handelte sich um einen illegalen Transport, der in keinster Weise den europäischen Tierschutzvorgaben entsprach – waren bereits ca. 250 Kleintiere verendet. Für die überlebenden Tiere veranlasste Dr. Klaus Mann, Leiter der Abteilung Tiergesundheit des Kreisveterinäramtes, den sofortigen Transport ins Tierheim Troisdorf. Dort wurden die Papageien, Sittiche und Hamster aufgenommen und erstversorgt.

Nach Möglichkeit sollen sie bereits morgen nach Belgien zurückgebracht werden. „Wir stehen über das zuständige Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz in Kontakt mit den belgischen Veterinärbehörden und hoffen, dass die Rückführung bereits morgen stattfinden kann“, so Dr. Klaus Mann. „Mit dem LANUV gemeinsam werden wir auch die rechtliche Relevanz der Verstöße klären, um die erforderlichen Schritte zur Fahndung einzuleiten.“

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