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Region Siebengebirge

Aufklärung für Erholungssuchende im Siebengebirge

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Gemeinsame Aktion der Naturschutzbehörde des Rhein-Sieg-Kreises mit Polizei, Forst, Ordnungsämtern und Naturschutzbeauftragten

Rhein-Sieg-Kreis | Das Siebengebirge ist eines der ältesten und schönsten Naturschutzgebiete in Deutschland. Umgeben von den Großstädten Köln und Bonn ist es zugleich ein Naherholungsgebiet von überregionaler Bedeutung. Ein derartiges Miteinander geht nur mit klaren Regeln zum Wohle von Mensch und Natur. Zuletzt 2013 hat die Bezirksregierung diese Regeln mit dem neuen Wegeplan festgelegt. Mittlerweile sind alle Markierungen angebracht und sämtliche Wegesteine aufgestellt.

Dennoch reizt es einige, diese Regeln zu umgehen und abseits der zulässigen Wege zu laufen, mit dem Mountainbike zu fahren oder zu reiten oder aber Hunde unangeleint mit sich zu führen. Um über die eigentlich bekannten und dennoch neuen Regeln zu informieren und gegen Unbelehrbare vorzugehen, fand zum Auftakt der diesjährigen Kontrollserie am letzten Freitag eine gemeinsame Aktion von Polizei, Forstamt, den Ordnungsämtern, der Naturschutzwacht und der Naturschutzbehörde des Rhein-Sieg-Kreises statt.

„Diese erste Aktion war ein Erfolg“, erklärte Christoph Schwarz, Umweltdezernent beim Rhein-Sieg-Kreis. “Im Mittelpunkt stand die Aufklärungsarbeit – viele Gespräche mit Erholungssuchenden wurden geführt, einige Uneinsichtige angezeigt. Die Aktion wird im Laufe des Jahres unangekündigt wiederholt werden, dann mit deutlich gesenkter Toleranzschwelle.“ (ar)

Weitere Infos zum Naturschutzgebiet, dem Wegeplan und den Regeln finden Sie unter: www.rhein-sieg-kreis.de/nsg_siebengebirge

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Region Bonn/Rhein-Sieg/Neuwied

E-Bike: Jetzt anmelden zur kostenlosen Tour nach Bonn

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Laga

Laga-Kommission 2015: Mit dem E-Bike durch Bad Honnef

Rhein-Sieg-Kreis | Am Samstag, 23. September, lädt die Initiative „Starthilfe Elektromobilität“ (eSTART) zu einer geführten Pedelec-Sternfahrt nach Bonn ein. Auch Landrat Sebastian Schuster wird mit von der Partie sein, denn er wird am Zielpunkt, dem Bonner Münsterplatz, um 15.00 Uhr gemeinsam mit Oberbürgermeister Ashok Sridharan die Besucherinnen und Besucher des Aktionstags „Elektromobilität live“ begrüßen und eine öffentliche Pressekonferenz geben. Auf dem Münsterplatz informieren Ausstellerinnen und Aussteller zu den Themen Elektrofahrrad, Elektroroller und Elektroauto. Zudem wird ein Fachmann die Ladesäulentechnik für E-Autos erläutern. Auf interessierte Kinder warten ein Parcours mit Mini-E-Autos sowie verschiedene Experimentier-Stationen.

Auch wer kein eigenes Elektrofahrrad besitzt, kann mitfahren, denn für die Aktion steht kostenlos eine begrenzte Anzahl an Pedelecs zum Ausprobieren zur Verfügung.

Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhält ein Aktions-T-Shirt, das er anschließend behalten darf. Treffpunkt für die Tour ab Siegburg ist um 11.00 Uhr vor dem Haupteingang des Kreishauses, Kaiser-Wilhelm-Platz 1. Anmeldung und weitere Informationen unter www.estartlive.de oder bei Michaela Steinert per E-Mail: michaela.steinert@rhein-sieg-kreis.de oder telefonisch 02241-132757.

Hinweise:

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt! Anmeldeschluss ist der 18. September.
In Troisdorf (12.00 Uhr, Stadtwerke Troisdorf, Poststr. 105) sowie in Bonn (11.00 Uhr, Münsterplatz) starten ebenfalls geführte Pedelec-Touren.

Hinweise zur Route:

Die Strecke führt anschließend entlang der Sieg und des Rheins bis nach Niederdollendorf. Nach der Überfahrt mit der Autofähre (für die Teilnehmer kostenlos) geht es von Bad Godesberg zum Münsterplatz (insgesamt ca. 30 km). Mit der Ankunft auf dem Bonner Münsterplatz rechnen die Organisatoren gegen 14:30 Uhr.
Wie die Hinfahrt, so wird auch die Rücktour nach Siegburg begleitet. Die Abfahrt erfolgt nach Absprache mit den Teilnehmern zwischen 15:00 Uhr und 15:30 Uhr. Der Rückweg führt vom Bonner Brassertufer zur Nordbrücke und wieder entlang der Sieg (16km). Die Ankunft in Siegburg ist zwischen 16:30 und 17 Uhr geplant.

eSTART: Seit 2012 arbeiten der Rhein-Sieg-Kreis, die Stadt Bonn sowie mittlerweile sechs Energieversorger aus der Region in der Initiative „Starthilfe Elektromobilität“ zusammen, um die verschiedenen Aspekte von Elektromobilität in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Der Aktionstag findet 2017 zum 6. Mal statt.

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Königswinter

Umbauarbeiten auf dem Petersberg sind in voller Fahrt

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Königswinter | Bei einem Besuch auf dem Petersberg konnte sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Norbert Röttgen davon überzeugen, dass die laufenden Baumaßnahmen in voller Fahrt sind. Mit Investitionsmitteln des Bundes in Höhe von 35 Millionen (!) Euro wird das Gästehaus auf dem Petersberg derzeit saniert.

„Unser Ziel war es immer, an diesem symbolträchtigen Ort der Bonner Republik Geschichte und Zukunft miteinander zu verbinden“, so Norbert Röttgen. „Ich bin überzeugt davon, dass dies mit dem Umbau gelingt: Der Petersberg wird auch für künftige Generationen zugänglich und erlebbar bleiben – und das Gästehaus wird als 5-Sterne-Hotel auf den modernsten Stand gebracht. Dies wäre ohne die Investitionsentscheidung des Bundes, der damit seine Verantwortung für den Petersberg zum Ausdruck gebracht hat, nicht möglich gewesen. Dafür bin ich sehr dankbar.“
Die Fertigstellung ist für Sommer 2018 geplant.

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Region Bonn/Rhein-Sieg/Neuwied

Illegaler Tiertransport – Lösung im Sinne des Tierschutzes gefunden

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Rhein-Sieg-Kreis | Für die am Donnerstag, 27. Juli 2017, durch das Veterinäramt des Rhein-Sieg-Kreises beschlagnahmten ca. 3.200 Hamster und ca. 220 Sittiche gibt es endgültig eine glückliche Wendung. Dem Kreisveterinäramt ist es gelungen, den Eigentümer zur Übergabe der Tiere zu bewegen.

Nun kann sich das Tierheim um die weitere Vermittlung kümmern. „Wir haben diese Lösung im Sinne des Tierschutzes angestrebt und sind sehr froh, dass alle Beteiligten sich damit einverstanden erklärt haben“, so Dr. Hanns von den Driesch, Leiter des Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes des Rhein-Sieg-Kreises.

Ursprünglich war ein Rücktransport der Tiere nach Belgien geplant. Durch die große Welle privater Hilfsbereitschaft konnte jetzt jedoch diese unbürokratische Lösung im Sinne des Tierschutzes realisiert werden.

Unabhängig davon erfolgt jedoch die Meldung an die zuständigen belgischen Behörden, die den umfassenden Bericht des Kreisveterinäramtes bereits erwarten, um rechtliche Schritte einleiten zu können. (ar)

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