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Auch CDU will bürgerfreundliche Lösung

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Werner Seifert

Werner Seifert

Bad Honnef-Aegdienberg | Ständig blockierten ortsfremde Fahrzeuge den Aegidiusplatz und verleideten Aegidienberger Einwohnern den Einkaufsspaß. Politik und Verwaltung reagierten und beschlossen eine zeitbegrenzte Parkmöglichkeit.

Länger als drei Stunden darf kein Fahrzeug mehr abgestellt werden. Das gilt allerdings auch für die Anlieger des Platzes. Viele beschwerten sich.

Die SPD griff das Problem auf und stellte gestern einen Antrag auf Nachbesserung. Anlieger sollen einen Bewohnerausweis bekommen und unbegrenzt parken dürfen – wie im Bad Honnefer Tal. Gerrit Schöne-Warnefeld, Fachdienstleiter Sicherheit, Ordnung und Soziales bei der Stadt Bad Honnef, bestätigte, dass der Antrag bei der nächsten Bezirksausschussitzung am 4.7.2013 beraten wird.

Die Chancen für die Bürger in Aegidienberg stehen gut. Auf Anfrage von honnefshopping.de antwortete Werner Seifert, CDU-Ratsmitglied im Bezirksauschuss, dass er das Anliegen der Aegidienberger verstehen könne. Man wolle nun die Zeit bis zur Bezirksausschusssitzung nutzen und gesicherte Informationen sammeln. Dann würde bürgerfreundlich entschieden. Klartext: Auch die CDU ist für eine andere Parkregelung.

Dafür, dass es bald auch in Aegidienberg nach dem 4. Juli Bewohnerparkausweise geben wird, spricht das Verfahren im Talgebiet. Dort haben Anlieger schon lange das Recht nach Zahlung einer Jahresgebühr in Höhe von 30 EUR pro Jahr unbegrenzt in ausgewiesenen Zonen zu parken.

Seifert: “Selbstverständlich dürfen Anwohner in Aegidienberg nicht schlechter gestellt sein, als die im Talbereich von Bad Honnef.”

 

 

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0 Comments

  1. welter,helga

    21. Mai 2013 eingestellt am 16:18

    Hallo Herr Seifert,
    es wundert mich sehr,wie sich die Meinungen einiger Politiker verändern,hatten wir doch in der letzten BZA einstimmig beschlossen,die Parkscheibenregelung so bei der Stadt zu beantragen,wie sie jetzt ist.Natürlich muß für die Anwohner eine Regelung getroffen werden.
    Schon im Mai 2012 beantragte der Gewerbeverein Aegidienberg diese Maßnahme.
    Diese Maßnahme war gedacht ” Park & Ride ” auf dem Aegidusplatz zu verhindern,damit Gewerbetreibende am Aegidiusplatz Parkplätze aufweisen können,nach einigen Umbauten an diesem Platz ist dies umso wichtiger.
    Den Anwohnern Kosten fürs Parken aufzuerlegen finde ich nicht in Ordnung.
    ————————————————————————————————
    Noch einiges zum Bürgerbüro: hier finde ich sollte die alte Regelung bestehen bleiben:

    – Montags – Freitags von 8.00 Uhr – 12.00 Uhr
    – Donnerstag zusätzlich von 14.00 Uhr – 18.00 Uhr ( für Berufstätige )
    ————————————————————–

    Bei der Verwaltungsreform wurde festgelegt eine Verwaltungsaussenstelle einzurichten.

    Aegidienberg wächst und wächst, siehe Neubaugebiete.

    Bürger aus Orscheid / Wülscheid ect fahren bis nach Bad Honnef 20 -30 Kilometer Umweltschutz -Zeit und Kosten sind zu berücksichtigen,sowie Park -Benzinkosten.
    Ältere Bürger haben oft kein Auto,die Busfahrt dauert 1/2 Tag,wenn überhaubt möglich.

    Wir sollten in Aegidienberg unpolitisch,alle an einem Strang ziehen,denn Politik wird nicht in Aegidienberg gemacht.

    Ich bin seit 1989 im BZA, ich muß sagen Sie sind bisher der beste Vorsitzende,ruhig und ausgeglichen,ich hoffe dass auch in Zukunft, ohne Partei Interessen,so bleibt.

    Mit frendlichen Grüßen
    Hega Welter
    Mitglied im Bürgerblock Bad Honnef

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CDU will Lebensqualität der Floßweg-Anlieger erhalten – Nicht vor vollendete Tatsachen stellen

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Bad Honnef-Selhof | Der Floßweg soll keine Durchgangsstraße werden, die Poller sollen erhalten bleiben – dafür setzt sich CDU-Fraktion ein. In einer heute verschickten Pressemitteilung teilt sie die Sorgen der Anlieger, dass bei einer Öffnung der Straße der Floßweg nicht nur von den Anliegern, sondern als eine Durchgangsstraße Richtung Honnef Süd genutzt würde, erklärte CDU-Ratsmitglied Folkert Milch.

Gestern fand eine Begehung des Floßwegs mit den Ratsmitgliedern Ewald, Selzer und Milch mit zahlreichen Anwohnern statt, um deren Bedenken und Anregungen vor Ort zu diskutieren.

Wie schon in einer Bürgerversammlung zuvor artikuliert, sehen laut Milch die Anlieger eine mögliche Öffnung des Floßwegs und die damit verbundene enorme Zunahme des Verkehrs als größtes Problem bei der Planung an. Dies würde nach deren Auffassung zu einer Verminderung der Lebensqualität und einer unwiederbringlichen Veränderung des Charakters der Straße als anwohnerfreundliches Wohngebiet führen.

„Uns ist auch wichtig, daß von der Stadtverwaltung Alternativen zu der bisherigen Planung aufgezeigt werden. Ein Zusammenhang einer möglichen Öffnung des Floßwegs mit der geplanten Bebauung am Weiher ist auch nicht aus der Begründung zu den Bebauungsplänen -Am Weiher- zu entnehmen“, so Ratsmitglied Milch.

Die CDU-Ratsmitglieder regten an, die Bedenken der Bürger schriftlich zusammenzutragen und der Politik und der Stadtverwaltung zur Prüfung vorzulegen. Bestehende Notwendigkeiten, die sich aus zwingenden Rechtsvorschriften ergeben – wie der Ausbau des Floßwegs an sich – sollen den Bürgern in Zukunft besser erklärt werden.

Ratskollege Hans-Joachim Ewald ergänzt: „Die Anliegen der Bürger müssen systematisch aufgearbeitet und erforderliche Maßnahmen erläutert werden. Die Bürger dürfen nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden.“

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Bad Honnef und Umgebung

CDU-Website wird überarbeitet

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Bad Honnef | Nicht zu erreichen ist momentan die Website der CDU Bad Honnef. Sie wird nach Informationen des Ortsverbandes überarbeitet.

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Bad Honnef und Umgebung

Ex-Grüner Hans-Joachim Ewald wechselt zur CDU

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Bad Honnef | Diese Woche wechselt Stadtrat Hans-Joachim Ewald von der Fraktion Bünnis 90/Die Grünen in die Fraktion der CDU. Das teilte heute der CDU-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, Sebastian Wolff mit.

“Wir haben Hans-Joachim Ewald in den letzten 2,5 Jahren als sehr engagierten und zuverlässigen Kollegen kennen gelernt, der sich mit Engagement in die Bad Honnefer Kommunalpolitik einbringt. Es freut uns und daher umso mehr, dass er die CDU als seine neue politische Heimat gewählt hat und freuen uns auf die Bereicherung der Arbeit unserer Fraktion“ so Sebastian Wolff.

Der 53-jährige in Duesburg geborene Unternehmensberater ist verheiratet und hat eine Tochter. Bei der letzten Kommunalwahl hat er für den Wahlbezirk 090, Bad Honnef-Süd, kandidiert.

Neben seiner Ratstätigkeit ist er Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss und im Ausschuss für Vergaben und Liegenschaften. Ehrenamtlich ist er als 1. Vorsitzender des
Ökumenischen Netzwerks Integration e.V. tätig.

 

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