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AK – Aegidienberg der SPD nominiert Wahlkreiskandidaten

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Bad Honnef-Aegidienberg | In einer gut besuchten Versammlung haben sich die vier Aegidienberger Wahlkreiskandidaten und –kandidatinnen vorgestellt und über Probleme und politische Ziele für den Stadtteil mit den Anwesenden diskutiert. Bürgermeisterin Wally Feiden hat es sich nicht nehmen lassen, an der Versammlung und der Diskussion mit Informationen teilzunehmen.

Gewählt wurden Ursula Studthoff ( Hövel/Brünsberg), Gisela Zierau (Aegidienberg Mitte), Klaus Katzenberger (Himberg/Rottbitze) und Jan Behrens (Orscheid/Wülscheid).

SPD-Vorsitzender und Bürgermeisterkandidat Guido Leiwig hat noch einmal auf die guten Ergebnisse bei den letzten Wahlen hingewiesen. Er unterstützt die Aegidienberger Kandidaten und Kandidatinnen und ist sich sicher, dass sie an diese Ergebnisse anknüpfen werden. Katzenberger führte in die Diskussion ein, und wies dabei auf die Haushaltsgrenzen hin, denn die Haushaltssanierung muss oberstes Ziel der Bad Honnefer Politik bleiben. Ein anderer wichtiger Diskussionspunkt war das Zusammenwachsen von Berg und Tal, das leider immer noch Schwächen zeigt.

Aegidienberg ist im letzen Jahrzehnt stark gewachsen, so dass sich neue Probleme ergeben haben, die in der kommunalen Planungsphase so nicht vorhersehbar waren. Als besonders wichtig werden die Probleme um die notwendigen kombinierten Fuß-/Radwege angesehen. Die Anwesenden betrachten es einstimmig als notwendig, einen Rad- / Fußweg besonders in der Eudenbacher Straße einzurichten, weil die Gefährdung der Nutzer aus dem Neubaugebiet hier besonders hoch ist. Auch das stark gewachsene Verkehrsaufkommen auf der Rottbitzer Straße erfordert unausweichlich Sicherheitsmaßnahmen durch das Land. Hierfür werden sich die Kandidaten und Kandidatinnen dringend einsetzen. Ebenso stehen die Schulkinder im Fokus des Handlungsbedarfs, denn ihnen wird zugemutet, im Bus auch stehend mit ihren Schultaschen durch das kurvenreiche Schmelztal oder nach Oberpleis gefahren zu werden. Obwohl Sicherheitsvorschriften nicht verletzt werden, muss zur Kenntnis genommen werden, dass sich in jedem Reisebus Reisende anschnallen müssen.

Das Thema Bürgerbüro wird von den Kandidatinnen und Kandidaten als weiteres Handlungsfeld angesehen. Aegidienberg stellt ein Viertel der Bad Honnefer Bevölkerung, das dieselbe Dienstleistung erhalten muss wie diejenige im Tal. Verbunden mit dem Problem Bürgerbüro ist auch die Weiterentwicklung des Aegidiusplatzes. Die jetzige Situation rund um den Aegidiusplatz ist absolut enttäuschend. Die Kandidaten und Kandidatinnen wurden durch die Versammlung zum Handeln aufgefordert.

Dem Plan, in der kommenden Legislaturperiode keinen Bezirksausschuss einzurichten, erteilten die Anwesenden eine klare Absage. Die SPD – Aegidienberg hält den Bezirksausschuss aus vielen Gründen für notwendig. Nicht zuletzt betrachtet sie die neue dreifachteilbare Zweifachsporthalle in Aegidienberg als unverzichtbar. Nach Ansicht der SPD käme es einem Eulenspiegelstreich gleich, wenn die Spende von Josef Bellinghausen verfallen würde, obwohl alle Bad Honnefer Sportvereine die Notwendigkeit für die neue Halle begründet haben. Diese Halle wird für alle Bad Honnefer Bürger mehr Lebensqualität und Gewinn bringen.

Klaus Katzenberger | SPD-Bezirksvertreter

 

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Wenn heute Kommunalwahl wäre: Welche Bad Honnefer Partei würden Sie wählen?

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Wie zufrieden sind Sie mit der Bad Honnefer Stadtpolitik?

(Wir weisen darauf hin, dass diese Umfrage nicht repräsentativ ist)

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Fahrradwerkstatt am Spitzenbach sucht wieder gut erhaltene Räder

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Bad Honnef | Helmut und Ludwig Pütz eröffneten 2015 die erste Fahrradwerkstatt für Flüchtlinge und Bedürftige Am Spitzenbach 23 in Bad Honnef. Als letztes Jahr weniger Flüchtlinge in die Stadt kamen, sank der Bedarf an gebrauchten Rädern und Reparaturleistungen. Die Gebrüder Pütz zogen sich zurück.

Seit dem 23. Januar 2018 ist die Werkstatt wieder geöffnet und wird nun von Helgi aufm Kampe und Reinhard Brix geführt.

Honnef heute war am ersten Tag dabei.

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Gartenhütte stand in Flammen

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Foto: Freiwillige Feuerwehr Königswinter

Königswinter | Wegen einer brennenden Gartenhütte am Fuße des Drachenfels in Königswinter-Altstadt rückte am Dienstagnachmittag die Freiwillige Feuerwehr Königswinter aus. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand die rund 20 Quadratmeter große Hütte auf einem verwilderten Gartengrundstück in Flammen. Da ein Übergreifen auf weitere Parzellen drohte, musste Unterstützung aus Niederdollendorf und Oberdollendorf angefordert werden.

Zum Schutz vor dem Rauch gingen die Wehrleute unter Atemschutz vor. Auf Grund des verwilderten Zustands der Parzelle war das Brandobjekt für die Einsatzkräfte nur unter schwierigen Bedingungen zugängig, so dass sich die Löscharbeiten aufwändig gestalteten.

Insgesamt waren 30 Kräfte der Einheiten Altstadt, Niederdollendorf, Oberdollendorf unter Leitung von Hauptbrandmeister Wolfgang Schumacher im Einsatz.

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