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Aegidiusplatz: Anwohner sollen Anwohnerausweis bekommen

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Klaus Katzenberger

Klaus Katzenberger, Sachkunder Bürger der SPD im Bezirksausschuss, zeigt schon mal einen Anliegerausweis aus dem Tal, der bald vielleicht auch in Aegidienberg Premiere feiert.

Bad Honnef-Aegidienberg | Aufatmen können wohl alle Anlieger des Aegidiusplatzes, die keine eigene Garage für ihren PKW besitzen. Sie sollen bald rund um die Uhr ohne Zeitlimit auf dem Platz parken dürfen.

Mit der Regelung des zeitbergrenzten Parkens verloren auch sie ihre Standplätze. Verhindert werden sollte auf diese Weise, dass der Aegidiusplatz als Park-and-Ride-Möglichkeit genutzt wird.

Mittlerweile haben alle Parteien erkannt, dass der damals vom BÜRGERBLOCK eingebrachte Beschluss einen anliegerunfreundlichen Haken hat. Am schnellsten reagierte diesmal die SPD und brachte einen Antrag ein, eine ergänzende Regelung für Wohnanlieger zu finden (honnefshopping.de berichtete).

Die Verwaltung schlägt nun die Ausgabe eines Bewohnerausweises und die zusätzliche Auszeichnung der vorhandenen Beschilderung mit einem entsprechenden Hinweis vor.

 

 

 

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Fahrradwerkstatt am Spitzenbach sucht wieder gut erhaltene Räder

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Bad Honnef | Helmut und Ludwig Pütz eröffneten 2015 die erste Fahrradwerkstatt für Flüchtlinge und Bedürftige Am Spitzenbach 23 in Bad Honnef. Als letztes Jahr weniger Flüchtlinge in die Stadt kamen, sank der Bedarf an gebrauchten Rädern und Reparaturleistungen. Die Gebrüder Pütz zogen sich zurück.

Seit dem 23. Januar 2018 ist die Werkstatt wieder geöffnet und wird nun von Helgi aufm Kampe und Reinhard Brix geführt.

Honnef heute war am ersten Tag dabei.

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Gartenhütte stand in Flammen

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Foto: Freiwillige Feuerwehr Königswinter

Königswinter | Wegen einer brennenden Gartenhütte am Fuße des Drachenfels in Königswinter-Altstadt rückte am Dienstagnachmittag die Freiwillige Feuerwehr Königswinter aus. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand die rund 20 Quadratmeter große Hütte auf einem verwilderten Gartengrundstück in Flammen. Da ein Übergreifen auf weitere Parzellen drohte, musste Unterstützung aus Niederdollendorf und Oberdollendorf angefordert werden.

Zum Schutz vor dem Rauch gingen die Wehrleute unter Atemschutz vor. Auf Grund des verwilderten Zustands der Parzelle war das Brandobjekt für die Einsatzkräfte nur unter schwierigen Bedingungen zugängig, so dass sich die Löscharbeiten aufwändig gestalteten.

Insgesamt waren 30 Kräfte der Einheiten Altstadt, Niederdollendorf, Oberdollendorf unter Leitung von Hauptbrandmeister Wolfgang Schumacher im Einsatz.

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Unbekannte wüteten in Weinbergen

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Foto: Peter Kummerhoff

Königswinter-Oberdollendorf | Hohen Sachschaden richteten Unbekannte in den Oberdollendorfer Weinbergen an. Sie beschädigten nicht nur die Schutzhütte „Rheinblick“ sondern auch zahlreiche Reben. Nun sucht die Polizei Zeugen.

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