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Achim Schmickler verlässt HFV

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Bad Honnef | HFV-Trainer Achim Schmickler verlässt zum Beginn der Winterpause den FV Bad Honnef. Das teilte gestern der Vorstand des Traditionsvereins mit.

Schmickler habe auf eigenen Wunsch um eine Vertragsauflösung gebeten. Die Entscheidung sei für den Vorstand “sehr überraschend” gekommen, zumal die Mannschaft nach schlechtem Saisonstart in den vergangenen Wochen wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden habe, so der Verein.

Gleichwohl wolle der Vorstand dem Wunsch von Achim Schmickler “wegen seiner enormen Verdienste für den HFV nicht entgegenstehen. Trainer und Vorstand haben sich im Interesse aller Beteiligten einvernehmlich darauf verständigt, die Zusammenarbeit mit sofortiger Wirkung zu beenden”.

Der Vorstand bedauere den Entschluss von Achim Schmickler außerordentlich. Das Traineramt übernimmt ab sofort bis zum Ende der Saison der 1. Vorsitzende und sportliche Leiter des HFV, Lothar Paulsen.

Achim Schmickler kam zu Beginn der Saison vom Mittelrheinligisten VFL Alfter nach Honnef. Nach 14 Spieltagen liegt der HFV mit 14 Punkten auf dem viertletzten Tabellenplatz der Landesliga Staffel 1, somit auf einem Abstiegsplatz. Das letzte Spiel gewannen die Honnefer auswärts mit 4:1 gegen RW Merl.

Schon in der letzten Saison trainierte Lothar Paulsen die Grün-Weißen nach der Trennung von Timo Morano und hätte mit der Mannschaft fast den Aufstieg in die Mittelrheinliga geschafft. Zum Schluss fehlte ein Tor.

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1 Kommentar

1 Kommentar

  1. Peter Krayer

    20. November 2014 eingestellt am 20:19

    Viel Glueck Lothar, du wirst es schaffen
    die Jungs wieder nach oben zu bringen.
    Toi,toi,toi

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Fußball

Klasse Spiel des HFV – 1:1 gegen gegen Viktoria Köln II

Von Marian Hogrebe

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Bad Honnef | Aus den letzten beiden Spielen nahmen die Honnefer neben vier wichtigen Punkten für den Klassenerhalt auch die Erkenntnis mit, dass die Mannschaft von HFV-Trainer Carsten Klohe Woche für Woche an ihren Aufgaben wächst. Das heutige Spiel gegen den Tabellenzweiten FC Viktoria Köln II wurde von den Honnefern ohne Druck angegangen. Ziel war es, gegen die spielstarken Kölner anzukämpfen, um dann zu sehen, was nach 90 Minuten für die eigenen Farben herausspringt.

Das Stadion an der Menzenberger Straße war mit 150 Zuschauern ordentlich gefüllt, als Schiedsrichter Tobias Altenheger die Partie eröffnete. Es entwickelte sich schnell eine temporeiche Partie mit vielen Offensivläufen auf beiden Seiten. Die Mannschaften hatten gleichwertig Ballbesitzanteile und drängten in die gegnerische Hälfte.

Die erste Gelegenheit hatten die Gäste nach fünf Minuten, als HFV-Keeper Nico Pfennig einen Schuss aus kurzer Distanz parierte. Kurz darauf segelte ein Kopfball der Honnefer denkbar knapp über das gegnerische Tor (6.).

Ein Eckball der Gäste aus Köln sorgte dann jedoch für die frühe Führung der Viktorianer. Burak Özmen köpfte den Ball gekonnt an den unbesetzten ersten Pfosten des Honnefer Tores (10.).
Nach dem Führungstreffer nahmen beide Mannschaften merklich den Schwung aus dem Spiel. Erst in der Schlussphase wurden die Gäste wieder gefährlich. In der 40. Minute parierte Pfennig einen Schuss aus der zweiten Reihe. In der Nachspielzeit des ersten Durchgangs wurde Viktoria Köln ein Treffer nach langer Diskussion aufgrund einer Abseitsstellung wieder aberkannt (45.).

Nach dem Seitenwechsel kamen die Badestädter nun immer besser ins Spiel. Die Kölner schienen die knappe Führung verwalten zu wollen und konnten den HFV nur noch selten aus der eigenen Hälfte drängen.

In der 74. Minute wurde das Anrennen der Grün-Weißen schließlich belohnt. Honnefs Gaspard Fehlinger kam im gegnerischen Strafraum zu Fall und Schiedsrichter Altenheger entschied auf Strafstoß für die Hausherren. Obwohl nach der Entscheidung lange Diskussion auf dem Platz und an den Trainerbänken entstanden, behielt Kapitän Kevin Leisch die Nerven und verwandelte souverän zum Ausgleichstreffer.

HFV II holt die ersten Punkte

Den ersten Sieg holte heute auf eigenem Platz die zweiten Mannschaft des HFV durch Tore von Malte Bayer (2),  Ivan Martinovic und Fabrizio Chiappin. Zur Halbzeit stand es 1:1. Trotz des Sieges halten die Honnefer weiterhin die rote Laterne.

Seit langer Zeit wieder dabei: Benny Krayer

Die Endphase der Partie gehörte dann weiterhin den Honnefern, die in einem hochklassigen Landesligaspiel nichts mehr anbrennen ließen. Für großen Applaus sorgte die Einwechslung von Benjamin Krayer, der nach langer Verletzungspause erstmals wieder das HFV-Trikot tragen konnte. Bis auf einen Schussversuch aus schwieriger Position von Mike Juchem kamen die Honnefer dem gegnerischen Tor jedoch nicht mehr gefährlich nahe.

Es blieb bis zum Abpfiff bei einem Unentschieden, das vor dem Spiel jeder im Honnefer Lager unterschrieben hätte. Die Badestädter zeigten eine klasse Leistung und hätten aufgrund der zweiten Halbzeit einen Sieg durchaus verdient gehabt.

Die beiden Punkte aus den letzten Spielen sind derweil immens wichtig, um im Kampf um den Klassenerhalt bestehen zu können.

Die nächste Aufgabe für die Honnefer wartet schon am kommenden Freitag. Dann gastieren die Grün-Weißen beim FV Bonn-Endenich. Mit einer ähnlichen Leistung wie am heutigen Tag ist der HFV in dieser Partie der Favorit.

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Basketball

Dragonladies verlieren gegen Opladen

40:55 (13:18; 21:37; 28:47)

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Dragonladies: Stehend von links : Headcoach Martin Otto, Linda Brückner (12), Julia Loock (11), Daria Karabatova (17), Karo Krabbe (17),
Antonia DeMuirier (9), Katrin Menne (10), Elli Emrich (7), Co-Trainer Michael Löhr
Hockende von links : Julia Simonis (13), Sera Kadiata (6), Jule Flottmann (8), Maike Otto (5), Annika Otto (14), Marija Gontsarova (4) | Foto: Dragons Rhöndorf

Bad Honnef | Lief das Spiel im ersten Viertel noch ausgeglichen – die Dragonladies lagen in der 9. Spielminute nur mit 13:15 hinten – riss ab dem 2. Viertel der Faden komplett und Opladen zog bis zur Halbzeit kontinuierlich auf 21:37 davon. Zu schwach war das Spiel Eins gegen Eins.

Bis zur 24. Spielminute zog Opladen im 3. Viertel sogar auf 45:21 davon und es zeichnete sich eine bittere Klatsche ab. Doch dann rissen sich die Rhöndorferinnen nach einer Umstellung auf Zone zusammen und kämpften. So stand es in der 32. Spielminute nur noch 33:47. Näher aber kamen die Dragonladies nicht mehr heran und Opladenerinnen gingen aufgrund der deutlich besseren ersten Hälfte als verdiente Siegerinnen vom Platz.

Gontsarova (4 Punkte), Otto, M. (6/1 Dreier), Kadiata (4), Emrich (5), Flottmann, DeMuirier (2); Menne, Loock (8), Brückner (5), Simonis (2), Otto, A., Krabbe (6)

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Basketball

Dragons brachen in Elchingen ein und kassierten erste Niederlage

Scanplus Baskets Elchingen vs. Dragons Rhöndorf 103:72 (29:17/29:24/18:9/28:22)

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Bad Honnef | Nach vier Siegen hintereinander kassierten die Dragons Rhöndorf bei den Scanplus Baskets Elchingen ihre erste Niederlage und müssen die Gastgeber in der Tabelle vorbeiziehen lassen.

Vor lautstarken 327 Zuschauern in der Brühlhalle zu Elchingen hatte Coach Jerkic seine gastgebenden Korbjäger bestens eingestellt. Die Hausherren erwischten den besseren Start und konnten sich nach sechs Minuten bereits mit 17:9 absetzen. Vor allem Brian Butler war von der Dragons-Defense nur schwer zu kontrollieren und punktete sowohl via Dunk im Fastbreak, als auch in der Isolation.

In der Viertelpause starteten die Dragons mit einem 4:0-Lauf, ehe Elchingen wieder das Kommando übernahm und mit einem Dreier antwortete (32:21). Der Tabellenführer musste sich weiterhin jeden Punkt hart erarbeiten, während der ehemalige Bundesligist aus Schwaben teils immer befreiter aufspielte und sogar mit Alley Oops durch Jere Vucica gegen die Drachen punkten konnte. Zur Pause führte Elchingen 58:41.

Auch nach der Pause setzte sich das Geschehen auf dem Parkett nahezu unverändert fort. Die Scanplus Baskets diktierten vorne wie hinten das Geschehen und trafen weiterhin traumhaft sicher von jenseits der 6,75-Meterlinie. Am Ende hieß es 103:72 für den neuen Tabellenführer.

Während die Dragons als Mannschaft 19 Assists verbuchten, kamen die Gastgeber auf starke 33 direkte Korbvorlagen. Auch bei den Rebounds hatten die Drachen mit 32 zu 45 das Nachsehen.

Thomas Adelt (Headcoach Dragons Rhöndorf): „Wir sind eine Mannschaft, die von ihrer Intensität lebt und genau diese Intensität haben wir heute nicht aufs Feld bekommen. Elchingen hat sich immer mehr in einen Rausch gespielt und uns damit letztlich überrannt.“

Rhöndorf: Frankl-Maus (11/1-3er, 6 Assists), Taylor (21), Thomas (5, 7 Rebounds), Blass (2), Geretzki (10/2), Vermum (0), Kneesch (10/3), Möller (3), Koschade (4/1), Michel (3/1), Elksnis (1), Reusch (2)

Elchingen: Fekete (7/1-3er, 12 Assists), Köpple (2), Krstanovic (3, 10 Assists), Vucica (17/3), Butler (18), Lescault (25/3, 11 Rebounds), Petric (7/1), Alispahic (9/2), Rozic (2), Beck (3/1), Kuhn (10)

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