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Stadt Siebengebirge

Abschlusstreffen des Dankmedaillengremiums

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 V. l. n. r.: Karl Schönball, Gerda Seidel, Bürgermeisterin Wally Feiden, Brigitte Meyer auf der Heide und Hellmuth Buhr trafen sich, um ein Fazit der Beratungen über die Verleihung der Ehrenamtsdankmedaille zu ziehen.


V. l. n. r.: Karl Schönball, Gerda Seidel, Bürgermeisterin Wally Feiden, Brigitte Meyer auf der Heide und Hellmuth Buhr trafen sich, um ein Fazit der Beratungen über die Verleihung der Ehrenamtsdankmedaille zu ziehen.

Bad Honnef | Seit Beginn der Amtszeit von Bürgermeisterin Wally Feiden im Jahr 2004 wurde die Dankmedaille für Bürgerengagement und Traditionspflege an 97 Bürgerinnen und Bürger verliehen. Mit ihr geehrt wurden ehrenamtlich Tätige. Der Dank wurde übermittelt für wertvollen, unentgeltlich geleisteten Dienst an der Gesellschaft. Vor einer Ehrung hatte stets ein Gremium sorgfältig über die von Vereinen oder Einzelpersonen eingereichten Vorschläge beraten.

Die Mitglieder des Gremiums Hellmuth Buhr, Bürgermeisterin Wally Feiden, Brigitte Meyer auf der Heide, Karl Schönball und Gerda Seidel trafen sich noch einmal im Rathaus vor Ende der Amtszeit von Bürgermeisterin Feiden, um Bilanz zu ziehen. Bürgermeisterin Wally Feiden erklärte: „Heute kommen wir noch einmal zusammen, um zu einem Abschluss zu kommen. Ich bedanke mich ganz herzlich für Ihre Mitarbeit. Sie haben diese beratende Aufgabe mit Engagement und ebenso ehrenamtlich erfüllt.“

Die Kriterien, um eine Medaille zu erhalten, waren nicht eng gefasst, weil ehrenamtliche Tätigkeit vielfältig ist und in der Stadt Bad Honnef in vielen unterschiedlichen Bereichen ausgeübt wird. Die Tätigkeit sollte regelmäßig und unentgeltlich sein. Wichtigstes Anliegen des Gremiums war gewesen, dass die Medaille nicht inflationär, sondern so sparsam wie möglich ausgehändigt wurde, damit die Auszeichnung ihre Wertigkeit behält.

Eingeführt wurde die Dankmedaille von Bürgermeister a. D. Peter Brassel im Jahr 2000. Er hatte in seiner Amtszeit 139 Medaillen ausgehändigt, so dass bis heute insgesamt 236 Menschen geehrt wurden. Seit 2008 gibt es zusätzlich zur Medaille auch eine Anstecknadel und seit 2009 eine Urkunde, die das Datum der Übergabe festhält. Viele der mit der Medaille geehrten Bürgerinnen und Bürger waren sehr erstaunt gewesen, dass man an sie gedacht hatte und Verein sowie die Bürgermeisterin im Namen der Stadt Bad Honnef sich bei ihnen bedankten. Fast alle haben sich sehr darüber gefreut und oft geschah es, dass sie ein wenig Rührung nicht verbergen konnten.

 

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Stadt Siebengebirge

Aschermittwoch der Frauen

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Bad Honnef | Die kfd-St. Johann Baptist, Bad Honnef, lädt ein zum „Aschermittwoch der Frauen“.

Beginn ist um 15 Uhr mit der Fastenandacht und Empfang des Aschenkreuzes im Katholischen Pfarrheim hinter der Kirche. Im Anschluss findet der „Fastenkaffee“ statt mit Besinnung zur Fastenzeit. Vortrag und Diskussion mit Pfarrer Dr. Herbert Breuer.

Gäste sind willkommen.

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Stadt Siebengebirge

Löschzug Aegidienberg rund 1500 Stunden im Einsatz

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Führungscrew Löschzug Aegidienberg: Volkmar Blech (Mitte), Artur Grewe (l.) und Sven Scharfenstein.

Bad Honnef-Aegidienberg | Auf ein einsatzreiches Jahr blickte der Löschzug Aegidienberg der Freiwilligen Feuerwehr Bad Honnef auf seiner Jahreshauptversammlung im Januar im Feuerwehrgerätehaus Aegidienberg zurück. Insgesamt 30 Brandeinsätze und 60 technische Hilfeleistungen wurden bewältigt – unterm Strich kamen 1.485 Einsatzstunden zusammen. Außerdem absolvierten die freiwilligen Helferinnen und Helfer zahlreiche Übungen, leisteten Wartungsarbeiten und nahmen an Fortbildungen teil.

Aktuell gibt es im Löschzug 48 aktive Mitglieder und 9 Mitglieder der Ehrenabteilung.

Neben den Kameradinnen und Kameraden aus dem aktiven Löschzug und der Ehrenabteilung begrüßte Löschzugführer Volkmar Blech und seine Stellvertreter Sven Scharfenstein und Artur Grewe den Leiter der Feuerwehr Bad Honnef Frank Brodesser.

Schwerer Einsatz im Oktober bei einem Brand in Aegidienberg-Brüngsberg

 

 

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Stadt Siebengebirge

St. Anna-Frauen sorgten für „Tumult im Frauenkloster“

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Wo gibts noch Karneval hausgemacht? In Selhof. Und ganz besonders bei der Katholischen Frauengemeinschaft St. Anna. Die lieferte im Saal Kaiser eine Karnevalsfeier ab, die Ihresgleichen sucht.

„Tumult im Frauenkloster“ stand über der Nachmittagsveranstaltung, die sich bis in den Abend hineinzog. Für den sorgten Sr. Stratiatella, Sr. Hallodria und Sr. Nymphomania mit ihren ach so frommen Kolleginnen.

Die St. Anna-Frauen zogen alle kreativen Register, trieben mit den Schwestern, der Maklerin, der kritischen Bürgerin und Rockerbraut Imelda den Besucherinnen die Tränen in die Augen.

Einen solchen jecken Knallertermin wollte sich natürlich auch das Siebengebirgsdreigestirn Prinz Michael II., Bauer Johannes und Jungfrau Winni nicht entgehen lassen. Die Tollitäten schauten, als Überraschung angekündigt, bei der Frauengemeinschaft zu später Stunde vorbei.

Weitere Höhepunkte waren die Auftritte der Rasselbande und des Tambourcorps Frei Weg. Musikalisch begleitete Peter-Josef Euskirchen den Nachmittag.

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