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60 Jahre Optik Brückner

Das älteste inhabergeführte Augenoptik-Fachgeschäft in Bad Honnef!

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„Präzision für Ihre Augen“ ist das Motto des seit 1957 bestehenden Fachgeschäftes in der Bahnhofstraße 10 in Bad Honnef.

 

Bad Honnef | Der Beginn der Erfolgsgeschichte von Optik Brückner war die Eröffnung des Augenoptikgeschäftes in den Räumen der Bahnhofstr. 18b durch den damaligen Inhaber Ewald Brückner. 1974 erfolgte der Umzug in großzügigere und modernere Geschäftsräume an die heutige Adresse.

Schon immer stand die individuelle und fachgerechte Beratung der Kunden im Mittelpunkt. Dieses Credo hat sich auch Augenoptikermeister Uwe Brückner, der heutige Geschäftsinhaber und Sohn von Ewald Brückner, selbstverständlich zu Eigen gemacht. Er übernahm 1995 von seinem Vater das Fachgeschäft und baute es nach neuesten Erkenntnissen um.

Zum besonderen Service von Uwe Brückner gehört die computergestützte individuelle Anpassung von Gleitsichtbrillen mit Brillengläsern von führenden Herstellern. Optik Brückner wendet dazu ein modernes Brillenglas-Zentrier-System zur präzisesten Messung an. Dies garantiert den Kunden optimale Verträglichkeit der neuen Brille von Anfang an. Die umfangreichen Service-Leistungen beginnen bei dem Sehtest für den Führerschein und reichen bis zur handwerklichen Betreuung des fertigen Produktes durch die eigene Meisterwerkstatt.

In dem hellen freundlichen Ambiente wird die stets aktuelle Brillenmode namhafter Hersteller ansprechend präsentiert. Stets hält der Augenoptikermeister für seine Kunden viele Modelle zum sehr günstigen Komplettpreis bereit. Uwe Brückner garantiert seinen Kunden eine einfühlsame und fachgerechte individuelle Beratung. Davon zeugen die zahlreichen Stammkunden, die oft schon seit Jahrzehnten dem Optikgeschäft die Treue halten. Überzeugen Sie sich selbst von den hervorragenden Leistungen des Fachgeschäftes, dessen verlockende Angebote zum 60-jährigen Geschäftsjubiläum noch ein Grund mehr sind, in der Bahnhofstr. 10 hereinzuschauen.

Optik Brückner – Mehr als ein halbes Jahrhundert „Präzision für Ihre Augen“!

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Ibuprofen gegen Zahnschmerzen und Entzündungen

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Mit freundlicher Unterstützung von der Zahnarztpraxis Dr. Seidel.

Zahnschmerzen überfallen einen meistens völlig unerwartet. Wenn der Gang zum Zahnarzt nicht sofort möglich ist, bietet sich die Einnahme eines Schmerzmittels an. Doch nicht jeder Wirkstoff ist gleich effektiv. Warum Ibuprofen die beste Lösung ist, wenn es im Mund klopft und pocht.

Nicht jede Schmerztablette hilft
Treten akute Zahnschmerzen auf, wird meist zu Hausmitteln oder synthetischen, in der Apotheke frei verkäuflichen, Schmerzmitteln gegriffen. Paracetamol, Diclofenac, Metamizol, Acetylsalicylsäure (ASS) und Ibuprofen wandern dann über den Tresen. ASS ist jedoch nicht das Mittel der Wahl, da es nicht besonders gut gegen Zahnschmerzen wirkt und aufgrund der blutverdünnenden und gerinnungshemmenden Effekte nicht vor Zahn- und Kiefer-OPs benutzt werden darf. Paracetamol ist bis 500 mg nicht verschreibungspflichtig und ein leichtes, gut verträgliches Schmerzmittel. Metamizol und Diclofenac sind hingegen sehr starke Schmerzmittel, jedoch nur auf Rezept erhältlich. Da die Nebenwirkungen hoch sind, empfiehlt es sich nicht unbedingt zu Hause noch vorhandene Reste vorhergehender Krankheiten bei akuten Zahnschmerzen anzuwenden.

Ibuprofen stoppt den Schmerzreiz
Ibuprofen gehört zu den Antirheumatika. Als Analgetikum besitzt es eine starke schmerzstillende Wirkung und gilt als fiebersenkend und entzündungshemmend. Bis 400 mg ist Ibuprofen rezeptfrei, die 600 mg-Dosis ist verschreibungspflichtig. Der Unterschied zwischen den beiden Darreichungsformen ist, dass Ibuprofen 400 gegen Schmerzen genommen wird und Ibuprofen 600 bei Entzündungen vom Arzt verordnet wird. Das Präparat wirkt nicht an den Nervenzellen, sondern unterdrückt die Stoffe im Körper, die für die Entstehung von Schmerzen verantwortlich sind. Bei diesen sogenannten Prostaglandinen handelt es sich um Hormone. Prostaglandine werden hauptsächlich direkt am Ort der Verletzung ausgeschüttet und zeichnen sich für das Entstehen und Aufflammen von Entzündungen verantwortlich. Ibuprofen hemmt deren Produktion und sorgt dafür, dass keine Schmerzreize mehr zum Gehirn übertragen werden. Bei Entzündungen verhindert das Mittel, dass zusätzlich Schmerzen oder dumpfes Pochen auftreten. Ibuprofen gibt es in verschiedenen Darreichungsformen, bei Zahnschmerzen werden meist Tabletten eingenommen. Die Wirkung setzt nach 15 bis 30 Minuten ein.

Mit Ibuprofen zum Zahnarzt
Ibuprofen wirkt jedoch nicht nur gegen Zahnschmerzen, sondern auch bei jeder Art von Entzündungen in der Mundhöhle wie zum Beispiel Wurzelentzündungen, Aphten, Parodontose, aber auch bei Gingivitis und der Zahnmarkentzündung Pulpitis. Die Inhaltsstoffe können rasch in das betroffene Gewebe eindringen und gegen Schmerzen und Entzündungen wirken. Ibuprofen kann bei bestehenden Beschwerden, aber auch prophylaktisch gemäß der Packungsbeilage eingenommen werden. Die Tagesdosis von 1200 mg bis 2400 mg nicht überschritten werden. Bei gesunden Menschen sind durch die Einnahme keine Nebenwirkungen zu erwarten. Nur sehr selten wurden Fälle von Übelkeit und Durchfall berichtet. Das Mittel kann auch vor dem Zahnarztbesuch genommen werden, da es keine Wechselwirkung mit den dort verwendeten Sedativa gibt, allerdings ist der Arzt darüber zu informieren. Nach einer Zahn-OP kann bedingt durch die Einnahme das Risiko einer leichten Nachblutung bestehen. Eine Überdosierung löst Sodbrennen und schlimmstenfalls Magenbluten aus.

 

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Bad Honnef und Umgebung

BHAG-PräsenteKlaus on Tour

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Bad Honnef | Er ist nicht mehr der Jüngste, verteilt mit Begeisterung Geschenke, trägt dicke Stiefel und einen langen Bart – der BHAG-PräsenteKlaus. Heute war er wieder einmal unterwegs.

Neben Heike Oehm aus Buchholz und den Eheleuten Edelgard und Günter Labuhn aus Bad Honnef hat der Honnefer André Brienen einen „Besuch vom BHAG-PräsenteKlaus“ gewonnen. Der kam natürlich am Montagnachmittag nicht mit leeren Händen zu André Brienen.

Zunächst wurde ein gut gefüllten Teller mit leckeren Plätzchen auf den Tisch gestellt, bevor der Gewinner dann zusammen mit seiner Familie ein Geschenk nach dem anderen aus dem Sack vom PräsenteKlaus ziehen durfte. Der Hauptgewinn: Ein iPad sowie ein Restaurantgutschein für ein Dinner zu zweit. Insgesamt haben die drei Gewinner Geschenke im Wert von jeweils 500 Euro erhalten.

Auch für das nächste Jahr hat der BHAG-PräsenteKlaus schon Pläne. Er möchte Freude und Zeit verschenken. Mehr wollte er jedoch heute noch nicht verraten.

Weitere Informationen hier.

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FrauenRat NRW fordert Anerkennung ehrenamtlicher Arbeit

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Düsseldorf | Vom 8. bis 17. September 2017 findet die 13. Woche des bürgerschaftlichen Engagements statt. Aus diesem Anlass fordert der FrauenRat NRW eine stärkere politische Anerkennung und eine wirksamere finanzielle Förderung der ehrenamtlichen Arbeit in Frauenverbänden sowie in ihren überregionalen Zusammenschlüssen. Der FrauenRat NRW unterstreicht nachdrücklich die politische Dimension des Ehrenamtes.

In Deutschland engagieren sich inzwischen rund 31 Millionen Bürger*innen ehrenamtlich und freiwillig. „Vielfach erleben wir, dass der Focus der Politik vor allem auf einem Einsatz ehrenamtlich engagierter Bürger*innen bei sozialen Unterstützungen liegt, zum Beispiel für caritative Leistungen im Pflege- und Palliativbereich. Gerade auf diesem Gebiet übernehmen Frauen immer öfter Gemeinwohlaufgaben und Pflichten, für die eigentlich die öffentliche Hand zuständig wäre.“ betont Patricia Aden, Vorsitzende des FrauenRat NRW.

Dabei hat das Engagement für das Gemeinwohl viele Gesichter. So leistet beispielsweise die ehrenamtliche Arbeit in Verbänden und Vereinen einen wertvollen Beitrag zur politischen Bildung und zur Unterstützung der Interessen von Bürgerinnen und Bürgern. Verbände fördern die politische Diskussionskultur und die Meinungsbildung. Sie machen es möglich, dass ehrenamtliche Aktivitäten in zivilgesellschaftlicher und politischer Teilhabe münden können. Für Frauenverbände erwarten wir in diesem Bereich eine stärkere finanzielle Förderung.

  • Politische Förderung und Wertschätzung kann deutlich werden in:
    Förderung von Frauen in Leitungsfunktionen und in Bereichen, die mit einer hohen gesellschaftlichen Wertschätzung oder einer deutlich wahrnehmbaren öffentlichen Präsenz verbunden sind.
  • Deutlich stärkere Berücksichtigung ehrenamtlich erworbener fachlicher und sozialer Kompetenzen im beruflichen Werdegang. In diesem Zusammenhang weist der FrauenRat NRW nachdrücklich auf den „Ehrenamtsnachweis“ hin, der Kompetenzen bescheinigt, die durch Bürgerschaftliches Engagement erworben werden.
  • Ausweitung der Dienstbefreiung für ehrenamtliche Tätigkeiten, wie es bereits bei Einsätzen der Freiwilligen Feuerwehr oder des THW üblich ist.

FrauenRat NRW e.V. Landesvereinigung der Frauenverbände und Frauengruppen gemischter Verbände
– eingetragener Verein und als gemeinnützig und förderungswürdig anerkannt –
Bankverbindung: IBAN DE30 3755 1440 0111 0057 32 BIC: WELADEDLLEV

Vorsitzende: Dr. Patricia Aden
Geschäftsstelle
Graf-Adolf-Str. 76
40210 Düsseldorf
Tel.: 0211-17933457
Fax: 0211-17933467
info@frauenrat-nrw.de
www.frauenrat-nrw.de

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