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Region Bonn/Rhein-Sieg/Neuwied

250 Kleintiere verendeten in Transporter

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Rhein-Sieg-Kreis | Ein Kleintransporter mit mehr als 3.250 Tieren wurde heute dem Veterinäramt des Rhein-Sieg-Kreises gemeldet. Überwiegend handelte es sich um Sittiche, Papageien und Hamster. Der aus Belgien kommende Transporter war auf dem Weg nach Spanien liegen geblieben. In der Werkstatt wurden die Tiere entdeckt.

Durch die schlechten Transportbedingungen – es handelte sich um einen illegalen Transport, der in keinster Weise den europäischen Tierschutzvorgaben entsprach – waren bereits ca. 250 Kleintiere verendet. Für die überlebenden Tiere veranlasste Dr. Klaus Mann, Leiter der Abteilung Tiergesundheit des Kreisveterinäramtes, den sofortigen Transport ins Tierheim Troisdorf. Dort wurden die Papageien, Sittiche und Hamster aufgenommen und erstversorgt.

Nach Möglichkeit sollen sie bereits morgen nach Belgien zurückgebracht werden. „Wir stehen über das zuständige Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz in Kontakt mit den belgischen Veterinärbehörden und hoffen, dass die Rückführung bereits morgen stattfinden kann“, so Dr. Klaus Mann. „Mit dem LANUV gemeinsam werden wir auch die rechtliche Relevanz der Verstöße klären, um die erforderlichen Schritte zur Fahndung einzuleiten.“

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Region Bonn/Rhein-Sieg/Neuwied

L124/A559: Engpässe wegen Arbeiten an Leitplanken

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Bonn/Region | Heute (20.10.) beginnen auf der L124/A559 (Östlicher Zubringer) in Fahrtrichtung Bonn zwischen den Anschlussstellen Kalk und Vingst Arbeiten an den Leitplanken im Mittelstreifen. Das teilt Straßen.NRW mit.

Zu folgenden Zeiten stehen nur zwei der drei Fahrstreifen zur Verfügung:

* Samstag (21.10.) von 8 von 17 Uhr,

* Montag (23.10.) von 10 bis 15 Uhr,

* Dienstag (24.10.) bis Donnerstag (26.10.) jeweils von 9 bis 15 Uhr und

* Freitag (27.10.) von 9 bis 13 Uhr.

Die Arbeiten werden voraussichtlich am Freitagmittag (27.10.) abgeschlossen sein.

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Bad Honnef und Umgebung

Von Oktober bis März bitte nicht stören: Fatale Folgen für Fledermäuse

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Rhein-Sieg-Kreis | Im Rhein-Sieg-Kreis sind 15 Fledermausarten heimisch. Die nachtaktiven Flugexperten stehen jedoch unter strengem Artenschutz, denn ihre Lebensräume werden immer weiter zerstört. Wer zum Schutz der heimischen Fledermäuse beitragen möchte, kann der Kreisverwaltung bekannte Populationen melden.

Anhand der bevorzugten Sommerquartiere unterscheidet man zwischen Baum- und Hausfledermäusen. Die Baumfledermäuse, wie die Wasserfledermaus oder das „Braune Langohr“, leben in verlassenen Spechthöhlen sowie hinter losen Rinden oder anderen Hohlräumen in Bäumen. Die Hausfledermäuse, wie das „Große Mausohr“ oder die Zwergfledermaus, bevorzugen dagegen Speicher, Fassadenverkleidungen, Mauerspalten oder –hohlräume in Siedlungsgebieten.

Als Winterdomizil dienen den Fledermäusen Erdkeller, Höhlen, Stollen und ähnliche Räume; hier dürfen sie in der Zeit vom 1. Oktober bis zum 31. März auf keinen Fall gestört werden. Denn einmal gestört, braucht der Stoffwechsel bis zu einer halben Stunde, bis die Fledermaus wach ist! Und bis sie wieder schläft hat sie viel Energie verbraucht – Energie, die zum Ende des Winterschlafes vielleicht fehlt.

Nähere Auskünfte rund um das Thema Fledermäuse erteilen gerne die Fachleute am Umwelttelefon des Rhein-Sieg-Kreises unter der Rufnummer 02241/13-2200. Weitere Tipps zum Artenschutz finden Interessierte auch unter www.rhein-sieg-kreis.de/artenschutztipps. (ar)

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Region Bonn/Rhein-Sieg/Neuwied

Eckhard Uhlenberg neuer Präsident der NRW-Stiftung

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Eckhard Uhlenberg | Foto: wikipedia Steffen Prößdorf

Region | Auf Vorschlag des Stiftungsratsvorsitzenden Ministerpräsident Armin Laschet bestellte der Stiftungsrat der Nordrhein-Westfalen-Stiftung am 16.10.2017 den ehemaligen Landtagspräsidenten und Staatsminister Eckhard Uhlenberg zum neuen Präsidenten der NRW-Stiftung. Uhlenberg ist Nachfolger von Staatsminister a. D. Harry Kurt Voigtsberger, der seit 2012 in diesem Ehrenamt tätig war. Voigtsberger wird künftig als Ehrenpräsident die NRW-Stiftung begleiten, Vizepräsidentin ist seit gestern die ehemalige Kölner Dombaumeisterin Prof. Barbara Schock-Werner.

Neu im Vorstand der NRW-Stiftung sind zudem Prof. Dr. Karl-Heinz Erdmann vom Bundesamt für Naturschutz, der frühere Minister und Staatskanzlei-Chef Franz-Josef Lersch-Mense und Innen-Staatssekretär a. D. Karl Peter Brendel.

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