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Hitchcock

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Nach dem Erfolg von DER UNSICHTBARE DRITTE 1959 fehlt Alfred Hitchcock, dem Meister des Suspense, die Inspiration. Diese taucht erst wieder auf, als er ein Buch über den Serienkiller Ed Gein in die Hände bekommt, das er verfilmen möchte.

Hollywood wehrt sich gegen das kontrovers eingeschätzte Projekt. Nur Alma Reville, Hitchcocks Frau und kreative Mitarbeiterin an all seinen Filmen, steht ihm bei. Beide setzen ihr Vermögen und ihr Haus für die Verwirklichung ihrer filmischen Vision ein, die als PSYCHO in die Filmgeschichte eingehen wird und der Ehe von Alfred und Alma fast ein Ende setzt. Denn Genie und Wahnsinn gingen bei Hitchcock Hand in Hand. Außerdem reicht es Alma nicht mehr, im Schatten des Genies zu stehen.

Die Verfilmung des Buches von Stephen Rebello über die Entstehung von PSYCHO macht Hitchcock selbst zur Filmfigur. Dass dies so fabelhaft gelingt, ist auch den genialen Schauspielern zu danken, die in die historischen Rollen schlüpfen. Anthony Hopkins gibt das egomane Genie mit einer Präzision an Mimik und Körpergestik, die Hitchcock auf den Punkt genau beschreibt. Und Helen Mirren ist ihm als Alma nicht nur eine unterhaltsame und würdige Partnerin in spritzigen Dialoggefechten, sondern vor allem eine starke Frau, ohne die Hitchcock nie seine Ziele hätte erreichen können.

Auch die Nebendarsteller überzeugen, wie etwa Scarlett Johannsen als Janet Leigh, die als kühle Blondine oft unter Hitchcocks manischen Phasen leiden musste. Regisseur Sacha Gervasis wählt eine zentrale Episode, um das Phänomen Hitchcock dem Zuschauer von heute näherzubringen. Mit Witz, einem liebevollen Blick auf die Figuren und kleinen dramaturgischen Raffinessen, auf die Hitchcock selbst stolz gewesen wäre.

 

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Fahrradwerkstatt am Spitzenbach sucht wieder gut erhaltene Räder

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Bad Honnef | Helmut und Ludwig Pütz eröffneten 2015 die erste Fahrradwerkstatt für Flüchtlinge und Bedürftige Am Spitzenbach 23 in Bad Honnef. Als letztes Jahr weniger Flüchtlinge in die Stadt kamen, sank der Bedarf an gebrauchten Rädern und Reparaturleistungen. Die Gebrüder Pütz zogen sich zurück.

Seit dem 23. Januar 2018 ist die Werkstatt wieder geöffnet und wird nun von Helgi aufm Kampe und Reinhard Brix geführt.

Honnef heute war am ersten Tag dabei.

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Gartenhütte stand in Flammen

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Foto: Freiwillige Feuerwehr Königswinter

Königswinter | Wegen einer brennenden Gartenhütte am Fuße des Drachenfels in Königswinter-Altstadt rückte am Dienstagnachmittag die Freiwillige Feuerwehr Königswinter aus. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand die rund 20 Quadratmeter große Hütte auf einem verwilderten Gartengrundstück in Flammen. Da ein Übergreifen auf weitere Parzellen drohte, musste Unterstützung aus Niederdollendorf und Oberdollendorf angefordert werden.

Zum Schutz vor dem Rauch gingen die Wehrleute unter Atemschutz vor. Auf Grund des verwilderten Zustands der Parzelle war das Brandobjekt für die Einsatzkräfte nur unter schwierigen Bedingungen zugängig, so dass sich die Löscharbeiten aufwändig gestalteten.

Insgesamt waren 30 Kräfte der Einheiten Altstadt, Niederdollendorf, Oberdollendorf unter Leitung von Hauptbrandmeister Wolfgang Schumacher im Einsatz.

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Unbekannte wüteten in Weinbergen

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Foto: Peter Kummerhoff

Königswinter-Oberdollendorf | Hohen Sachschaden richteten Unbekannte in den Oberdollendorfer Weinbergen an. Sie beschädigten nicht nur die Schutzhütte „Rheinblick“ sondern auch zahlreiche Reben. Nun sucht die Polizei Zeugen.

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