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17-Jähriger ausgeraubt

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Königswinter | Am Dienstag haben zwei bisher unbekannte Tatverdächtige auf der Heisterbacher Straße in Königswinter-Oberdollendorf einem Jugendlichen die Geldbörse geraubt.

Gegen 19.40 Uhr stand der 17-jährige Jugendliche an der Bushaltestelle Oberdollendorf-Mitte und wartete auf einen Bus Richtung Oberpleis.

Zwei ihm unbekannte Männer kamen aus dem Bereich eines Parkplatzes, der sich in der Nähe der Haltestelle befindet. Unter der Vorspiegelung einer Autopanne lockten die Unbekannten ihn auf den Parkplatz, der sich hinter einem Geschäftshaus befindet, und baten ihn, ein Auto mit anzuschieben. Im Glauben helfen zu können ging er mit, wurde aber stattdessen ausgeraubt. Die Täter stahlen Dokumente und Bargeld.

Der Ausgeraubte beschreibt die mutmaßlichen Räuber wie folgt:

1. Täter: ca. 185 – 190 cm groß, Deutscher mit dunklen Haaren, trug einen schwarzen Pulli mit grünen Streifen.

2. Täter: ca. 185 – 190 cm groß, Deutscher mit dunklen Haaren, trug ein schwarzes T-Shirt mit einer Blue – Jeans.

Die Ermittler des Kriminalkommissariats 32 fragen: Wer kann Angaben zum Tatgeschehen machen? Sind Zeugen vorhanden, die die mutmaßlichen Räuber auf der Flucht beobachten konnten? Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0228/15-0 entgegen.

 

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Fahrradwerkstatt am Spitzenbach sucht wieder gut erhaltene Räder

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Bad Honnef | Helmut und Ludwig Pütz eröffneten 2015 die erste Fahrradwerkstatt für Flüchtlinge und Bedürftige Am Spitzenbach 23 in Bad Honnef. Als letztes Jahr weniger Flüchtlinge in die Stadt kamen, sank der Bedarf an gebrauchten Rädern und Reparaturleistungen. Die Gebrüder Pütz zogen sich zurück.

Seit dem 23. Januar 2018 ist die Werkstatt wieder geöffnet und wird nun von Helgi aufm Kampe und Reinhard Brix geführt.

Honnef heute war am ersten Tag dabei.

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Gartenhütte stand in Flammen

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Foto: Freiwillige Feuerwehr Königswinter

Königswinter | Wegen einer brennenden Gartenhütte am Fuße des Drachenfels in Königswinter-Altstadt rückte am Dienstagnachmittag die Freiwillige Feuerwehr Königswinter aus. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand die rund 20 Quadratmeter große Hütte auf einem verwilderten Gartengrundstück in Flammen. Da ein Übergreifen auf weitere Parzellen drohte, musste Unterstützung aus Niederdollendorf und Oberdollendorf angefordert werden.

Zum Schutz vor dem Rauch gingen die Wehrleute unter Atemschutz vor. Auf Grund des verwilderten Zustands der Parzelle war das Brandobjekt für die Einsatzkräfte nur unter schwierigen Bedingungen zugängig, so dass sich die Löscharbeiten aufwändig gestalteten.

Insgesamt waren 30 Kräfte der Einheiten Altstadt, Niederdollendorf, Oberdollendorf unter Leitung von Hauptbrandmeister Wolfgang Schumacher im Einsatz.

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Unbekannte wüteten in Weinbergen

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Foto: Peter Kummerhoff

Königswinter-Oberdollendorf | Hohen Sachschaden richteten Unbekannte in den Oberdollendorfer Weinbergen an. Sie beschädigten nicht nur die Schutzhütte „Rheinblick“ sondern auch zahlreiche Reben. Nun sucht die Polizei Zeugen.

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